Nina Moghaddam: Schwenki-Schwenki mit Lieblingsweinen und Weinen mit Geschichte

Shownotes

Nina Moghaddam ist eine der vielseitigsten Moderatorinnen des Landes. Sie ist ein Sprachtalent und spricht sechs Sprachen, engagiert sich für die Frauen in Iran, ihrer familiären Herkunft, und liest so viele Bücher, dass sie diese schon im Flugzeug entsorgen muss. In einem launigen und kurzweiligen Gespräch entwickeln sich immer wieder inspirierende Stränge. Thomas und Dietmar sind ganz verliebt in diesen humorvollen, vielseitigen und offenen Gast. Auf jeden Fall stiehlt Nina den Weinen heute eindeutig die Show. Das Thema der Folge sind Lieblingsweine und Weine mit Geschichte. Die Geschichte der drei Weine könnten unterschiedlicher kaum sein: Von Ninas Wein, den sie regelmäßig mit ihrer besten Freundin trinkt, über Thomas‘ Wein, den er regelmäßig im Wanderpokal von seinem Vater geschenkt bekommt, bis hin zu Dietmars Wein von einem Date, das zu einem ungewollten Porno-Abend wurde. Die drei Weine erinnern Nina an George Clooney, Helen Mirren und Dieter Bohlen. Was sonst noch passiert:

  • Im Vatikan wurde Nina von einem Schweizer Gardisten verfolgt
  • Nina hat ihre hässliche Porzellan-Kuh leider verloren
  • Die Weinprinzessin liest gern Hörbücher
  • Nina und Dietmar haben einen Lieblings-Eisbären-Witz, den Thomas und die Weinprinzessin nicht verstehen
  • Schicksalhafte Begegnungen, Horoskope und Familienaufstellungen sind zwar neue Themen in diesem Podcast, aber sehr spannende
  • Ninas Erzählung von ihrer Unterstützung für die Frauen in Iran lässt den Jungs den Atem stocken
  • Beim Promi-Quiz geht es um Bora Bora, Emma Watson, Heini Klopfer und die Nackte Kanone
  • Dietmar lässt Nina und Thomas ein vollkommen unverständliches Ratespiel auf Mandarin und Farsi spielen
  • Über Seaquest, Knight Rider und David Hasselhoff kommen die drei auf die Idee, mit Marijke Amado demnächst eine eigene Mini Playback Show nachzuspielen

IN VINO WER WIE WAS wird produziert von ASK. Die Kommunikationsagentur in Berlin. Nina Moghaddam Web https://www.bwm-com.com/nina-moghaddam-management.php Instagram @nina_moghaddam

Lieblingsweine: Nina Markus Schneider, Ursprung, Rotwein-Cuvée, trocken, 2021 Thomas Piccini, Brunello di Montalcino, trocken, 2019 Dietmar Luddite Saboteur, Rotwein-Cuvée, trocken, 2021

Web www.invino-weinpodcast.de Insta/Facebook @invinowerwiewas Youtube @invino-weinpodcast

Judith Döker – 3 Fragen Glück www.drei-fragen-glueck.de

Transkript anzeigen

00:00:00:00 - 00:00:14:04

Sprecher 1

In Indien in den Ferien. Ich mache wieder Schwenk. Ich schwenke noch mal? Ja, ich mache. Gut. Ich halte es mir so ins Licht. Keine Ahnung. Ich mache so wenig. So ein Wein film.

00:00:14:08 - 00:00:15:12

Sprecher 2

Harry Potter Zum Weinen.

00:00:15:12 - 00:00:15:22

Sprecher 1

Also zum.

00:00:15:22 - 00:00:17:23

Sprecher 2

Weinen. Zum Weinen. Ja.

00:00:17:23 - 00:00:21:04

Sprecher 3

Nur noch dafür. Dafür gucke ich Dirty Dancing.

00:00:21:06 - 00:00:24:17

Sprecher 1

Da weinst du.

00:00:24:19 - 00:00:33:09

Sprecher 2

An welcher Stelle musst du dir. Wassermelone. Das ist eine Wein.

00:00:33:11 - 00:00:47:11

Sprecher 1

To twinas Nisi Valli. Je nach Fall Kerbala, der Lucy Danica. Mich in Saccharose. Du hast. Und dann sage ich, du bist okay, oder?

00:00:47:13 - 00:00:47:23

Sprecher 3

Und?

00:00:47:24 - 00:00:52:17

Sprecher 2

Ja. Okay. Okay.

00:00:52:19 - 00:00:59:11

Sprecher 1

Nigelnagelneue weiße Bluse. Es war zum Heulen. Es war so peinlich. Ich habe von den auch erst mal gar nicht gerafft. Ich nur so.

00:00:59:13 - 00:01:01:20

Sprecher 2

Jetzt komm mir aus der Nase.

00:01:01:22 - 00:01:05:20

Sprecher 1

Ich weiß doch alle. Und dann denke ich so, Warum lacht keiner?

00:01:05:22 - 00:01:08:16

Sprecher 2

Aber gut, wir gehen noch einen Berg. Wir sind dann.

00:01:08:16 - 00:01:10:23

Sprecher 1

Vielleicht gleich wieder da, aber vielleicht auch nur Prinzessin und ich.

00:01:10:23 - 00:01:16:03

Sprecher 2

Das wir mal.

00:01:16:05 - 00:01:41:16

Sprecher 4

Sei stets vergnügt und niemals sauer. Das verlängert deine Lebensdauer. Ein Spruch, der für heute mit Sicherheit Programm sein kann. Ein Jahr lang ist es nun schon her, seit Thomas seinem haarigen Gerichtswesen eine Chance verleiht. Und heute ist es endlich so weit. Der erste Flaum ist abgefallen und auch Sebi hat sich bei Edeka zum Mitarbeiter des Monats beworben. Allerdings dürfte er aufgrund seiner Schnüffelt nur durch die Kisten von Gemüse und Obstheke mittlerweile Hausverbot haben, vermute ich mal.

00:01:41:17 - 00:01:42:13

Sprecher 4

Hallo ihr zwei.

00:01:42:15 - 00:01:45:16

Sprecher 5

Hi. Grüß dich.

00:01:45:18 - 00:01:47:17

Sprecher 4

Thomas. Sehr schön. Hallo, Dietmar.

00:01:47:23 - 00:01:49:17

Sprecher 2

Doch, ich.

00:01:49:17 - 00:01:54:00

Sprecher 3

Muss das verdauen. Das freut mich sehr, da zu sein. Ich habe ja was anderes überlegt.

00:01:54:03 - 00:01:55:11

Sprecher 4

Und?

00:01:55:13 - 00:02:01:16

Sprecher 3

Hast du gemerkt, was dieses Jahr los ist in unserem. In unserem Podcast? Nicht so in diesem Jahr.

00:02:01:18 - 00:02:04:03

Sprecher 4

Ich dachte jetzt, du meinst mit deinem okay.

00:02:04:05 - 00:02:27:20

Sprecher 3

Wir sind. Wir sind auf dem Weg was zu werden, weil dieser Podcast ist jetzt etwas ganz besonderes geworden dieses Jahr. Wir sind kein Wein Podcast mehr. In Wahrheit weiß, was das sind. Bei Johannes hatten wir einen echten Kenner. Dann hatten wir mit Matze so eine unfassbare Folge hier und dann hatten wir beim Lohse Wildes geschüttelt und heute haben wir einen ganz, ganz fantastischen Gast.

00:02:27:22 - 00:02:43:01

Sprecher 3

Man merkt immer mehr bei uns, es geht mittlerweile um den Gast im Mittelpunkt. Ja, und der Wein ist die nette Weinbegleitung, richtig? Darauf sollten wir uns mal langsam einigen. So, und jetzt muss ich noch was verraten, weil meine Frau hört diesen Podcast ja nie. Ich hab mich in die Vorbereitung ein bisschen verliebt, deshalb freue ich mich sehr auf diese Folge.

00:02:43:01 - 00:02:46:07

Sprecher 3

Heute, wo wir sie reinlassen.

00:02:46:09 - 00:03:18:02

Sprecher 4

Gut, unser heutiger Gast. Sie ist eine persische Spanierin aus Köln, Holly, geboren in Madrid und Tochter iranischer Eltern. Sie studierte Regionalwissenschaften Ostasien mit Schwerpunkt China an der Universität Köln. Im Jahr 2000 machte sie im Vivacasting. You can make it always mit. Obwohl Jeannine Reinert den Job bekam. Aber dann startete ihre Karriere von nun ab unaufhörlich. 2005 wurde sie für den Grimme Preis nominiert, 2007 verlieh sie ihre Stimme als Prinzessin einer Trickfilmkomödie.

00:03:18:04 - 00:03:45:01

Sprecher 4

Es war kein Mal im Märchenland. Unter anderem wurde sie dem Publikum bekannt als Moderatorin von Tokio TV. Deutschland sucht den Superstar, das Magazin und das Supertalent Backstage und viele andere Formate. Seit März 2014 betreibt sie einen Do it yourself YouTube Kanal, an dem sie auf dem sie selbstgemachte, nachhaltige Beauty Produkte vorstellt. Seit kurzem ist sie neue Moderatorin der Lokalzeit beim WDR in UWL Ostwestfalen Lippe nah im bei.

00:03:45:03 - 00:04:08:06

Sprecher 4

Sie ist Moderatorin, Sprecherin, Coach und Werbeproduzentin, Mutter Kaffeetrinker. Sie war oder möglicherweise ist Fußball interessiert. Kempen liegt ihr im Blut. Hundeliebhaberin. Mit 18 fuhr sie auf Mallorca mit der Bimmelbahn nach. Soll er ihre erste Maxi Single war von Janet Jackson. Sie blitzte unverständlicherweise bei einem Schweizer Gardisten im Vatikan ab. Sie glaubt an schicksalshafte Begegnungen. Sie liebt Lesen und ist ein Sprachenwunder.

00:04:08:10 - 00:04:23:05

Sprecher 4

Herzlich willkommen! Welcome www.nidoying Shalom Rose und Salaam Ruth Beji Nina Magadan.

00:04:23:06 - 00:04:25:04

Sprecher 2

Dankeschön. Sehr genau.

00:04:25:06 - 00:04:30:22

Sprecher 1

Aber du hast aber richtig. Da waren aber jetzt ein paar Sachen dabei. Bist so ein Stalker? So ein paar Sachen sind glaube ich nicht immer.

00:04:30:23 - 00:04:33:03

Sprecher 3

Ja, erst. Wenn denn in Stasietschka.

00:04:33:06 - 00:04:38:10

Sprecher 1

Jetzt mal ohne Witz. Woher wusstest du so viel? Also so ein paar Sachen. Klar stehen bei Wikipedia und die findet man so, aber der.

00:04:38:10 - 00:04:41:07

Sprecher 4

Wohnwagen, der vor deinem Domizil.

00:04:41:09 - 00:04:41:22

Sprecher 2

Hm.

00:04:41:24 - 00:04:46:20

Sprecher 1

Okay, alles klar. Ich weiß, was ich nach diesem Podcast mache.

00:04:46:22 - 00:04:58:01

Sprecher 4

Nein, es ist ja immer so, gerade wenn man der Öffentlichkeit steht. Aber überhaupt, wenn man mal was in der Öffentlichkeit vernommen hat. Heutzutage bleibt es ja irgendwo mal hängen.

00:04:58:03 - 00:05:01:11

Sprecher 1

Deswegen werde ich hier und heute besonders aufpassen, was ich sage.

00:05:01:14 - 00:05:02:23

Sprecher 4

Deswegen auch mit dem Bein, dass du das auch wieder.

00:05:02:23 - 00:05:08:04

Sprecher 2

Vergisst, damit alle Pläne wieder dahin.

00:05:08:06 - 00:05:14:08

Sprecher 4

Du hast ein wunderbares Thema ins Leben gerufen. Ein wunderbares Thema.

00:05:14:10 - 00:05:15:19

Sprecher 1

Hau raus! Welches Thema?

00:05:15:21 - 00:05:33:24

Sprecher 4

Thomas Lieblings Weine mit lustigen Geschichten. Ja, genau. Und das ist so schön, weil lustige Geschichten. Ich meine, das liegt uns total. Es liegt uns total. Muss Thomas Mann ins Gesicht gucken und schon fängt man an zu lachen. Das ist also das ist doch eigentlich wirklich für uns prädestiniert, oder?

00:05:34:01 - 00:05:39:01

Sprecher 3

Ja, Nina, ist es dein erster Podcast heute?

00:05:39:03 - 00:05:44:07

Sprecher 1

Tatsächlich? Ja, bisher habe ich bei keinem Podcast Wein getrunken.

00:05:44:07 - 00:05:45:02

Sprecher 2

Also ja.

00:05:45:04 - 00:06:03:04

Sprecher 3

Es lohnt sich sehr Podcast zu machen. Immer noch Wein trinken. Und wenn man so ein schönes Thema hat wie du in der Tat auch. Also ich finde das eine schöne Idee. Wir haben jetzt heute Folge 54 noch nie kam ja auf Idee zu sagen lass uns einfach mal so Lieblingsweine, zu denen wir Geschichten erzählen können, trinken nicht so was ernstes wie Blanc oder Merlot.

00:06:03:05 - 00:06:05:22

Sprecher 1

Ernst kann ich ihn nicht. Dann dann mal weg. Falschen Gast eingeladen.

00:06:05:24 - 00:06:07:02

Sprecher 4

Dann wär's hiermit beendet.

00:06:07:03 - 00:06:09:21

Sprecher 2

Aber das klingt zum Glück nicht gut.

00:06:09:21 - 00:06:14:13

Sprecher 3

Das werde ich da haben. Wollen wir einfach heute mal was ganz anderes machen? Einfach mal den ersten Wein direkt an, bitte.

00:06:14:13 - 00:06:15:13

Sprecher 4

Gerne. Gut. Bitte.

00:06:15:13 - 00:06:16:20

Sprecher 3

Gerne, Prinzessin. Was?

00:06:16:20 - 00:06:18:01

Sprecher 4

Ja.

00:06:18:03 - 00:06:18:16

Sprecher 3

Was wollen wir.

00:06:18:17 - 00:06:19:22

Sprecher 4

Heute?

00:06:19:24 - 00:06:29:20

Sprecher 5

Ich fang an! Sie suchen einen Wein aus. Ich habe mir die hier so hingestellt. Ich hab die auch schon mal dekantiert, damit die richtig lecker gleich sind. Profi und er wird einfach mit der goldene Mitte anfangen.

00:06:29:22 - 00:06:30:13

Sprecher 3

Damit ist die.

00:06:30:13 - 00:06:31:08

Sprecher 4

Das ist.

00:06:31:10 - 00:06:39:09

Sprecher 5

Die sitzt hier und da steht Thomas von diesem Wein an so aufgeregt zu werden und dann schenk ich euch mal ein.

00:06:39:11 - 00:06:51:11

Sprecher 4

Er von der Ankündigung hast du gerade gesagt, weil es weil du so irritiert, was das so viel durchaus ich rausgefunden. Was hat dich am meisten gerade so gewundert?

00:06:51:13 - 00:07:09:21

Sprecher 1

Also ich glaube, die Bimmelfahrt nach so yer, da habe ich überlegt, wo habe ich das jemals erzielt? Das weiß ich schon gar nicht mehr. Aber es ist eh so, dass ich ganz oft überrascht bin und Leute mich ansprechen und sagen Ja, hey, und dann warst du ja da und da und da nicht so hey, wer weiß das? Na ja, es war in deiner Instagram Story.

00:07:09:23 - 00:07:23:21

Sprecher 1

Ja, man folgen dir halt ein paar Leute bei Instagram. Die sehen dann natürlich, dass man irgendwo war, aber ich vergesse das immer. Das ist mir gar nicht so bewusst, dass Leute einem folgen und das auf dem Schirm haben und ich dann darauf anspreche mit mir erst mal so warum wissen die das so? Du hast es selber geteilt.

00:07:24:00 - 00:07:28:09

Sprecher 3

Dietmar folgt ganz besonders. Du solltest deine Handynummer tauschen.

00:07:28:11 - 00:07:36:10

Sprecher 4

Okay, nur um es aufzuklären. Für diejenigen, die daran hängengeblieben sind, Der Gardeoffizier sozusagen vom Vatikan.

00:07:36:12 - 00:07:36:23

Sprecher 1

Das war.

00:07:36:23 - 00:07:38:16

Sprecher 2

Doch. Das kann ich dir geben.

00:07:38:18 - 00:08:02:01

Sprecher 1

Das war jetzt in Rom. Da haben wir gedreht für City Trip, ProSieben für taff und war echt. Also das ist gesehen auch meine Reaktion. Wer mich kennt, weiß, Ich lache zwar, wenn ich sage Hey Leute, lasst uns mal weitergehen, hahaha. Ich habe aber richtig Schiss. Wirklich. Hatte wirklich Angst in meiner naiven Welt. Ich denk immer so Fragen kostet nichts, ich lebe wirklich.

00:08:02:01 - 00:08:16:07

Sprecher 1

Mein Motto ist Fragen kostet nichts, Ich kann fragen und entweder sagt jemand ja oder er sagt halt nein und dann ist auch gut. Dann habe ich es aber mal gemacht und wir sind durch. Ja, durch Vatikan gelaufen. Und dann stehen ja diese Schweizergardisten da mit diesen tollen, ich nenne sie jetzt mal Kostüme. Darf man das sagen? Kostüm?

00:08:16:08 - 00:08:18:11

Sprecher 3

Sie sagen Uniform, aber wir sagen Kostüm sind.

00:08:18:11 - 00:08:22:01

Sprecher 2

Ich komme aus Köln. Karneval Kostüme. Also.

00:08:22:03 - 00:08:32:03

Sprecher 1

Und dann dachte ich so Eiermensch hier so ein Foto mit dem Haben Habe auch meinem Producer Bescheid gesagt. Vielleicht wollt ihr das mitfühlen, vielleicht ist das spannend. Für die Folge auch. Und also ja, frag mal und ich geh total freundlich, sagt.

00:08:32:03 - 00:08:34:01

Sprecher 2

Ja mein Kind.

00:08:34:03 - 00:08:49:17

Sprecher 1

Und er maß er sofort So okay, Hier Ausweis. Wie heißt du? Was Das für ein Kamerateam? Nein, wir müssen das jetzt melden. Und Sie durften das nicht. Und ich? Ich habe doch noch gar nichts gemacht. Ich hab doch nur gefragt. Und dann habe ich richtig Schiss bekommen, weil dann kam irgendwie mehr von denen und wollten den Ausweis haben.

00:08:49:17 - 00:08:53:00

Sprecher 1

Und da bin ich so rückwärts gegangen mit diesen Leute. Ich glaube, wir müssen.

00:08:53:04 - 00:08:55:06

Sprecher 2

Immer ganz schnell weg.

00:08:55:08 - 00:09:11:10

Sprecher 1

Und lache dabei, Aber die sind uns zum Glück nicht hinterhergelaufen. Aber da habe ich wirklich kurz gedacht. Schüttler Nicht jetzt hier im Gefängnis oder was nicht einfach nur ein Foto machen wollte. Aber die dürfen tatsächlich keine Fotos machen, dürfen die nicht. Und in Vatikan City darfst du sowieso nicht filmen und fotografieren. Dann musst du total vorsichtig sein.

00:09:11:12 - 00:09:15:14

Sprecher 4

Also mit ist das aufgeklärt, also nur das. Das wollte ich nämlich noch mal klarstellen.

00:09:15:15 - 00:09:17:13

Sprecher 1

Darum bist du mir nicht hinterher gestalkt.

00:09:17:13 - 00:09:20:12

Sprecher 4

Nein, ich war da nicht.

00:09:20:14 - 00:09:27:16

Sprecher 2

Herr, kennst du mich nicht? Und ohne Kostüm und Kostüm? Ja. Ja.

00:09:27:18 - 00:09:28:11

Sprecher 4

Wir haben dann erst mal.

00:09:28:14 - 00:09:32:10

Sprecher 3

Wir haben den ersten Wein. Ihr seht, er ist rot.

00:09:32:12 - 00:09:33:18

Sprecher 4

Ja.

00:09:33:20 - 00:09:37:21

Sprecher 3

Was sehen wir dann? So rot.

00:09:37:23 - 00:09:42:01

Sprecher 4

Gut. Ah, das ist ein Glas. Du darfst gerne ganz schnuppern. Ich sag euch.

00:09:42:01 - 00:09:53:21

Sprecher 1

Ganz ehrlich, wie es ist. Ich mach nicht. Schwenke. Ich schwenke. Ich habe von so was keine Ahnung. Ich mache wieder Schwenk. Ich schwenke noch mal hin. Ja, ich. Ich magister ich. Gut. Ich halte das mal so ins Licht. Keine Ahnung. Ich mache es so sehr schön.

00:09:53:21 - 00:09:56:06

Sprecher 4

Du hast den Podcast verstanden.

00:09:56:08 - 00:09:57:21

Sprecher 1

Und dann sage ich dir was, okay?

00:09:57:21 - 00:10:01:20

Sprecher 2

Oder sag und Ja, okay, okay.

00:10:01:22 - 00:10:08:01

Sprecher 3

Dort ein Trinkspruch. Mein Trinkspruch. Mein Trinkspruch. Ist ja wie immer ein Kinderreim.

00:10:08:03 - 00:10:10:21

Sprecher 2

Der Trinkspruch.

00:10:10:23 - 00:10:36:04

Sprecher 3

Heute ist Nina unser Duett. Witzig, schön und extrem klug. Geht offen, fröhlich durch das Leben. Spricht sechs Sprachen. Klingt nach Streben. Eine der besten in der Moderation. Mal schauen, wie es läuft. In Degustation trinken. Heute Lieblingsweine. Meiner schmeckt wie Edelsteine. Hält mein Wein hoffentlich nicht für Vino Schlamm. Herzlich willkommen, die grandiose, die nach.

00:10:36:06 - 00:10:46:12

Sprecher 1

Wie geil ist das denn? Leute, ich komm noch mal! Also, wie ich hier anmoderiert werde und hier werden noch mit meinem Namen und meiner Begrüßung hier ganze Reime geschrieben. Gedichte? Das ist ja fantastisch. Danke schön.

00:10:46:13 - 00:10:54:03

Sprecher 3

Du kannst gerne wieder kommen. Habe schon ein paar Gäste, die gerne wiederkommen. Wir haben schon so ein paar Stammgäste mittlerweile hier in ihrem Podcast. Also du kannst gern ab jetzt dazugehören, schreib.

00:10:54:03 - 00:10:55:06

Sprecher 1

Mich auf die Liste gucken.

00:10:55:07 - 00:10:58:23

Sprecher 3

Das machen wir nächste Woche noch Zeit.

00:10:59:00 - 00:11:01:16

Sprecher 1

Kann ich, Ich kann nicht alle Termine absagers und.

00:11:01:17 - 00:11:02:04

Sprecher 3

Das wäre super.

00:11:02:10 - 00:11:05:04

Sprecher 5

Danke. So so und wir mein Thema groß gemacht haben wir.

00:11:05:05 - 00:11:06:22

Sprecher 2

Dann wir müssen schauen so.

00:11:06:24 - 00:11:17:05

Sprecher 4

WLAN Schlösschen heißt.

00:11:17:07 - 00:11:18:21

Sprecher 2

Und sagt keiner was weiß ich?

00:11:18:21 - 00:11:20:24

Sprecher 1

Ich versuche.

00:11:21:01 - 00:11:21:23

Sprecher 2

Also das bisschen.

00:11:21:24 - 00:11:24:01

Sprecher 5

Petrol. Ich im Abgang.

00:11:24:03 - 00:11:26:20

Sprecher 4

Der da irgendwas mit Gummi oder?

00:11:26:22 - 00:11:28:03

Sprecher 3

Also er.

00:11:28:05 - 00:11:29:00

Sprecher 5

Gummi abgerieben.

00:11:29:00 - 00:11:35:14

Sprecher 4

Gummi oder so richtig harmlos ist es, wenn du mal so so ein Gummi angezündet hast.

00:11:35:16 - 00:11:39:06

Sprecher 1

Habe ich nie gemacht deswegen. Keine Ahnung. Ich weiß nur, wie verkokelte Haare riechen.

00:11:39:06 - 00:11:42:18

Sprecher 4

Aber die gleiche Note ist.

00:11:42:19 - 00:11:46:21

Sprecher 3

Hast aber dich von den beiden auf ihre Seite ziehen.

00:11:46:23 - 00:11:58:07

Sprecher 4

Also es ist ein leichter Wein, würde ich sagen. Legende kannst du relativ schnell mal eben so nippen oder? Also der ist nicht gleich so einer, der gleich den Kopf schießt.

00:11:58:08 - 00:12:06:10

Sprecher 1

Also weiß ich nicht. Bei mir schießt immer alles sehr, sehr schnell in den Kopf. Also man kommt mit mir immer sehr billig über den Abend. Also falls Sie mich mal ausführen.

00:12:06:10 - 00:12:08:10

Sprecher 2

Wollen, zwei.

00:12:08:10 - 00:12:14:16

Sprecher 1

Gläser und ich bin hier schon tanze schon auf den Tischen. Ich find immer.

00:12:14:18 - 00:12:17:12

Sprecher 4

Sei ungehemmt und hau rein.

00:12:17:14 - 00:12:26:06

Sprecher 1

Ne, ich bin ganz ganz ehrlich ist überhaupt nicht mein Wein und wird mit jedem Schluck auch mehr, dass ich sage können wir gleich nein übergehen.

00:12:26:08 - 00:12:27:08

Sprecher 2

Das will ehrlich sein.

00:12:27:08 - 00:12:29:23

Sprecher 3

Also das wird meinem Vater jetzt sehr wehtun.

00:12:30:00 - 00:12:31:09

Sprecher 2

Oh Gott, hör bitte auf.

00:12:31:11 - 00:12:36:13

Sprecher 1

Das ist jetzt nicht ne Bitte, so eine Geschichte dein Vater ist das haben.

00:12:36:14 - 00:12:39:02

Sprecher 4

Es geht um lustige Geschichte. Insofern.

00:12:39:04 - 00:12:41:00

Sprecher 1

Mein Vater macht diesen Wein.

00:12:41:02 - 00:12:41:22

Sprecher 3

Nein.

00:12:41:24 - 00:12:43:18

Sprecher 2

Oh, Mann. Aber.

00:12:43:20 - 00:12:58:24

Sprecher 3

Aber es ist da. Ich habe eine Geschichte mit meinem Vater mitgebracht, als es hieß, Lieblingsweine oder Weihnachten. Weine mit Geschichten, dachte ich. Was bringe ich denn damit? Lieblingswein. Ich will ja nicht teures Zeug immer mitschleppen. Also dachte ich, nehm ich einen anderen mit. Und dann fiel mir ein Mit meinem Vater habe ich seit ein paar Jahren sehr lustige Tradition.

00:12:59:01 - 00:13:17:10

Sprecher 3

Schöne Grüße, Die das war die das sogenannten Wanderpokal als Es gibt eine Weinkiste und seit ein paar Jahren hat sich das irgendwie eingebürgert, dass mein Vater und ich uns die hin und herschenken, egal wer Geburtstag hat. Dann der andere kommt wieder mit dieser Kiste an und mittlerweile ist ein Running Gag. Dass wir uns den Wanderpokal schenken, ist immer was anderes drin.

00:13:17:10 - 00:13:25:05

Sprecher 3

Also wenn ich es ihm schenke, ist meistens gar kein Wein drin. Wenn er es mir schenkt, ist immer der gleiche Wein drin. Und das ist der, den wir heute im Glas haben.

00:13:25:07 - 00:13:28:09

Sprecher 1

Also das heißt, das ist der Lieblingswein von meinem Papa?

00:13:28:11 - 00:13:31:20

Sprecher 3

Wahrscheinlich nicht mal das, weil mein Vater gar kein Wein trinkt.

00:13:31:22 - 00:13:35:20

Sprecher 2

Geil, Das wird aber besser.

00:13:35:22 - 00:13:38:22

Sprecher 1

Ist er. Deswegen weiß er auch gar nicht, dass der nicht so lecker ist.

00:13:38:24 - 00:13:42:12

Sprecher 3

Genau. Aber ich magister ihn deshalb. Also nicht nur mein Vater, sondern auch den.

00:13:42:12 - 00:13:45:01

Sprecher 2

Wolf fragen, den Wein oder den Vater.

00:13:45:03 - 00:14:02:06

Sprecher 3

Ich magister sie beide. Ich glaube, ich magister mein Vater sogar ein bisschen mehr als den Wein. Aber ich habe mir damals mal eine Sorte gewünscht. Vielleicht kommt Dietmar ja noch gleich drauf, was das ist. Und den gibt's in einem anständigen Preissegment nicht so oft. Und da gibt es. Ich kenne nur einen einzigen von dem, den sie super gibt.

00:14:02:08 - 00:14:09:01

Sprecher 3

Das ist der junge. Deshalb ist auch für die Sorte nicht ganz der großartigste. Aber für mich ist eine tolle Geschichte.

00:14:09:03 - 00:14:12:10

Sprecher 1

Ja, jetzt mit der Geschichte. Warte, lass mich doch noch mal treffen.

00:14:12:12 - 00:14:19:06

Sprecher 4

Ich probier auch noch mal bei. Einem Ja doch, das hat was vom Karton.

00:14:19:08 - 00:14:21:24

Sprecher 1

Ist ja so Wanderpokal. Na ja.

00:14:22:01 - 00:14:22:11

Sprecher 4

Er hat.

00:14:22:16 - 00:14:24:23

Sprecher 5

Aber schon ein bisschen auch wie Zitrone. So ein bisschen.

00:14:25:00 - 00:14:31:15

Sprecher 4

Jetzt so auch schon Pelz und wir haben ganze Stränge, den Flokati vom Kamin, der ist auf der Zunge.

00:14:31:17 - 00:14:34:08

Sprecher 5

Aber zum Essen bestimmt mega.

00:14:34:10 - 00:14:40:00

Sprecher 4

Kommt man ja dazu. Essen zum Essen muss man den trinken.

00:14:40:02 - 00:14:41:07

Sprecher 3

Dietmar So eine Ahnung woher kommen könnte.

00:14:41:11 - 00:14:43:03

Sprecher 4

Frankreich.

00:14:43:05 - 00:14:45:01

Sprecher 3

Sebastian hat so eine Ahnung woher kommen könnte.

00:14:45:03 - 00:14:47:00

Sprecher 5

Es in deutscher Nähe wohl.

00:14:47:02 - 00:14:48:00

Sprecher 1

Portugal.

00:14:48:02 - 00:14:50:12

Sprecher 5

Frankreich nach Frankreich auch. Ja.

00:14:50:14 - 00:14:51:19

Sprecher 3

Es ist Italien.

00:14:51:21 - 00:14:54:01

Sprecher 4

Sage ich doch, haben wir.

00:14:54:03 - 00:14:55:07

Sprecher 1

Kriegt jetzt keinen Punkt.

00:14:55:09 - 00:14:55:21

Sprecher 3

Kein Thema.

00:14:55:22 - 00:14:58:04

Sprecher 4

Keinen Punkt und nicht an die.

00:14:58:06 - 00:15:21:21

Sprecher 3

Ja, in etwas ist im Grunde die Montagino und Brunellos. Die kosten ja gerne mal 40, 60, 80 € die Flasche oder noch viel mehr. Und den gibt es also den ich habe glaub ich hier drin. Oh, da wär fast der Unglück passiert. Der Puccini, der kostet bei gut sortierten Supermarkt 18 oder 20 €. Das ist für ein Brunello wirklich extrem günstig.

00:15:21:21 - 00:15:39:17

Sprecher 3

Das merkt man dem Wein natürlich auch ein bisschen an, aber wenn man mal ein Brunello trinken möchte und nicht so viel Geld ausgeben möchte oder kann, dann ist er total cool. Dafür, weil Brunello ist ja nicht der simpelste Wein in Wahrheit. Das ist ein super kleines Gebiet rund um Monteciano, Da kann ich auch Urlaubs Geschichten erzählen. Aber ich war schon einmal und die noch.

00:15:39:22 - 00:15:41:04

Sprecher 4

Wo warst du noch nicht.

00:15:41:06 - 00:15:42:20

Sprecher 3

Aber.

00:15:42:22 - 00:15:44:07

Sprecher 1

Er war schon überall.

00:15:44:09 - 00:16:12:03

Sprecher 3

Ähm, die hatten 1960 hatten die 63 Hektar Anbaufläche in Montalino. Mittlerweile sind 2800, also in Mont runter man halt Kino. Das ist so ein bisschen wie in Schottland auf die PAP. Alles rundherum ist mittlerweile komplett vollgestellt mit Weinreben, weil die aus jedem Quadratmeter, den sie haben, inklusive der Verkehrsinseln, versuchen sie irgendwie Geld rauszupressen in Form von Wein. Und so ein Brunello muss zwei Jahre im Fass liegen, ein halbes Jahr in der Flasche und dann darf er erst im vierten.

00:16:12:09 - 00:16:31:03

Sprecher 3

Ich glaube, im vierten Jahr war's, im fünften Jahr sogar erst nach dem. Nach der Ernte darf der erst im Verkauf gebracht werden. Das heißt, so ein Brunello hat immer ein gewisses Alter, damit er überhaupt sein darf. Es gibt auch mittlerweile den, die kleine Schwester, die Rosso, die Montagino. Der darf nach einem Jahr verkauft werden, damit die auch nicht immer fünf Jahre warten müssen, bis sie das Zeug verkauft kriegen.

00:16:31:05 - 00:16:40:21

Sprecher 3

Aber das ist eine der ganz großen Lagen in Italien, die du im Supermarkt nicht kriegst, aber mit dem Bikini geht. Und ich freue mich jedes Jahr zu meinem Geburtstag aufs Neue habe ich drei Flaschen in dieser Kiste stehen habe.

00:16:40:23 - 00:16:42:23

Sprecher 4

Und unten zu. Ist aber schön, das wird.

00:16:43:01 - 00:16:43:04

Sprecher 2

Eine.

00:16:43:06 - 00:16:46:06

Sprecher 4

Geschichte. Aber weißt du, wie ich jetzt auf Gummiabrieb komme? Vom Rhein?

00:16:46:06 - 00:16:47:05

Sprecher 1

Oh mein Gott, will ich es wissen.

00:16:47:07 - 00:16:48:12

Sprecher 4

Ja. Verkehrsinsel.

00:16:48:14 - 00:16:50:16

Sprecher 2

Das betrifft. Ja.

00:16:50:18 - 00:16:51:22

Sprecher 3

Das ist der Verkehrsinfarkt.

00:16:51:23 - 00:16:53:20

Sprecher 2

Das kann natürlich sein. Ja.

00:16:53:22 - 00:17:13:03

Sprecher 4

Nein, er ist sehr leicht, finde ich. Also, den Dingen kannst du so zum Beginn Drum ist eigentlich ganz gut, dass das der erste ist für so ein Beginn. Danke. Durchaus nicht. Wenn man Wein sozusagen mit dir was Gutes tun kann, wie müsste der geschmacklich überhaupt aussehen? Kräftig oder eher weiße Rose?

00:17:13:05 - 00:17:15:17

Sprecher 1

Nein, tatsächlich schon Rot und Wein? Gerne.

00:17:15:19 - 00:17:16:22

Sprecher 4

Das war schon ganz gut dabei.

00:17:17:01 - 00:17:24:19

Sprecher 1

Wir sind also tatsächlich Rotwein und der darf bei mir auch gerne kräftiger sein.

00:17:24:20 - 00:17:26:15

Sprecher 2

Ja, okay.

00:17:26:17 - 00:17:32:08

Sprecher 3

Ein guter Brunello ist auch sehr viel kräftiger als das, was wir hier haben. Ich gebe es ja zu.

00:17:32:10 - 00:17:32:21

Sprecher 2

Aber schöne.

00:17:32:21 - 00:17:33:05

Sprecher 1

Geschichte.

00:17:33:05 - 00:17:35:21

Sprecher 4

Natürlich. Geschichten sind ja heute auch sehr wichtig.

00:17:35:22 - 00:18:00:18

Sprecher 1

Ich habe aber auch so was ähnliches wie ein Wanderpokal mit meinem besten Freund Daniel. Ich habe die mal, glaube ich, als wir 16 oder 17 waren, so eine ganz, ganz hässliche Porzellankuh, Die konnte man selber bemalen, ich ganz hässlich bemalt. Ich weiß gar nicht, warum ich das so schrecklich gemacht habe. Und dann habe ich ihm die geschenkt. Und dann haben wir die 15, 16 Jahre immer hin und her geschenkt und plötzlich war sie weg und man weiß auch nicht mehr, wer von uns beiden die hat verschwinden lassen.

00:18:00:18 - 00:18:10:09

Sprecher 1

Aber die war dann immer ein Jahr lang bei einem von uns zu Hause. Dann hat man die irgendwo versteckt und mir gesagt so auch dieses hässliche Ding, was so in den Keller geht und irgendwas sucht und dann so. Ah, was ist da.

00:18:10:11 - 00:18:12:23

Sprecher 3

Aber schon ein schöner Spaß für sich, es hin und her zu schicken.

00:18:13:00 - 00:18:22:19

Sprecher 1

Eigentlich schon. Müssen wir gucken, wo das Ding abgeblieben ist. Wahrscheinlich jetzt mittlerweile ganz teuer. Kann es ja für viel Geld verkaufen. Ist ein Kunstwerk. Vielleicht will ich ein Foto.

00:18:22:21 - 00:18:44:17

Sprecher 4

Hast du so was irgendwie zu Hause? Das du mal geschenkt bekommen hast und ich sage mal so ähnlich wie Weihnachtsgeschenke. Man lächelt, man nickt. Offensichtliche Freude wie beim Gardisten und weiß immer wenn die zu Besuch kommen, wäre es vielleicht ganz gut, dass das irgendwie noch mal irgendwo zu sehen ist. Gibt es so was?

00:18:44:19 - 00:19:14:01

Sprecher 1

Es gibt tatsächlich etwas, aber ich muss es nie noch mal rauskramen, weil die. Ich überlege gerade, wie ich diese Geschichte erzählen kann, ohne mich selber in Teufels Küche zu bringen. Also tatsächlich hat die Exfrau von meinem Onkel mir vor zehn Jahren oder so ein gemeinsames Foto von uns ausdrucken lassen auf so eine Paneele. Und ich habe das ausgepackt und ich war total erschrocken, weil warum auch immer ist sie hingegangen und hat sich selber komplett Photoshop.

00:19:14:01 - 00:19:31:24

Sprecher 1

Die Frau ist einfach 40 Jahre älter als ich, ist total glatt, total glatt und ich sitze daneben aus, als wäre ich irgendwie die Oma und mich hat sie bearbeitet voll die Augenringe nicht und das hat sie mir geschenkt Und ich war wirklich fassungslos. Und meine Familie, meine Cousinen und Cousins stand um mich herum und hab mich alle angeguckt und war nur so und sind weg.

00:19:31:24 - 00:19:33:04

Sprecher 1

Und ich stand da und.

00:19:33:06 - 00:19:35:02

Sprecher 2

Voll voll schön.

00:19:35:04 - 00:19:50:19

Sprecher 1

Und das habe ich tatsächlich behalten. Aber ich. Ich. Kennt ihr das? Ich kann das nicht wegschmeißen. Also nicht, weil ich weiß, die kommt noch mal und dann sagt sie Ja, wo ist das Bild von uns? Ich hoffe, dass sie nicht die Erwartung hat, dass ich das irgendwo hinhänge, oder Das ist furchtbar, aber ich kann es einfach nicht wegschmeißen.

00:19:50:19 - 00:19:55:11

Sprecher 1

Ich weiß nicht wieso. Ich habe das Gefühl, dann verfluche ich mich selber.

00:19:55:13 - 00:19:57:09

Sprecher 3

Es ist ja auch ein ganz besonderes Teil.

00:19:57:09 - 00:19:59:08

Sprecher 4

Ich meine, so was bekommt es auch nicht ein zweites Mal.

00:19:59:10 - 00:20:03:13

Sprecher 1

So sieht es aus. Und da wird ja auch viel Arbeit drin gesteckt haben sich zu Photoshop und das man aussieht.

00:20:03:13 - 00:20:04:16

Sprecher 2

Wie 15.

00:20:04:16 - 00:20:07:00

Sprecher 1

Neben mir, wenn man eigentlich 40 Jahre älter ist als.

00:20:07:00 - 00:20:11:10

Sprecher 3

Ich. Ich kenne das, macht Dietmar auch nicht mehr.

00:20:11:12 - 00:20:16:13

Sprecher 4

Was dich irgendwie.

00:20:16:15 - 00:20:21:03

Sprecher 3

Ach, Dietmar, Was denn? Ich habe gehört, du bist eine Leseratte.

00:20:21:05 - 00:20:22:15

Sprecher 1

Total.

00:20:22:17 - 00:20:23:17

Sprecher 3

Was liest du so?

00:20:23:19 - 00:20:43:03

Sprecher 1

Alles? Also über Biografien, über Romane, viel Wissensachen. Ich lese alles. Alles, alles, alles, alles. Alles, was ich in die Finger kriege. Und ist auch witziger. Und da komme ich jetzt wieder auf was, was ich eben sagte. Ich kann mich von Sachen so schlecht trennen, weil ich das Gefühl habe, das darf ich nicht machen. Wenn ich ein Buch nicht gut finde, was soll ich damit machen?

00:20:43:03 - 00:20:58:20

Sprecher 1

Es kann ja nicht auf dem Nachttisch liegen bleiben. Aber du versuchst es immer wieder zu lesen, denkst Oh Gott, ist das schlecht, Ist das langweilig? Ich kann es aber auch nicht in den Bücherschrank stellen, weil wenn du es in den Bücherschrank stellst, heißt es ja, du hast es zu Ende gelesen. Freut die mir noch, oder denkt die gerade, Die ist ja total bekloppt nach mir.

00:20:58:20 - 00:21:13:10

Sprecher 1

Das das geht nicht, also geht es da nicht hin. Ich möchte aber auch auf dem Nachttisch nicht liegen haben. Ich weiß ja nicht, was ich machen soll und dann nehme ich es manchmal mit ins Flugzeug und denk mir, dann hab ich es da wohl vergessen. Und kann ich mit dem letzten Buch auch gemacht. Und da lief die Flugbegleiterin.

00:21:13:10 - 00:21:16:15

Sprecher 1

Was mich nicht so geil. Bist du das Ding los.

00:21:16:17 - 00:21:22:04

Sprecher 2

Oder lief die dir ihr Buch, ihr Buch Das. Ich werd dieses Buch nicht kurz.

00:21:22:06 - 00:21:25:22

Sprecher 1

Aber ich habe so ganz komische Ticks. Also so mit diesen Büchern, das geht nicht.

00:21:25:24 - 00:21:29:17

Sprecher 3

Das habe ich noch nie gehört. Dass jemand seine Bücher im Flugzeug entsorgt.

00:21:29:19 - 00:21:33:12

Sprecher 1

Aber was machst du denn damit? Ich finde, du kannst es ja auch nicht jemandem anderen schenken. Weil wenn ich.

00:21:33:12 - 00:21:33:22

Sprecher 2

Gut und du.

00:21:33:22 - 00:21:35:22

Sprecher 4

Schenkst sie mir.

00:21:35:24 - 00:21:52:11

Sprecher 3

Nächste Woche nach Teneriffa. Ich nehme zwei Bücher mit mir fällt das jetzt sofort ein, Was ich mitnehmen könnte, damit es wegkommt, Ist gute Idee. Nur ich werf mittlerweile wirklich Bücher weg. Also ich weiß, mein Mann sagt immer, man soll das nicht machen, aber ich habe den Platz nicht mehr überall die noch hinzustellen. Und ich bin noch nie auf die Idee mit dem Flugzeug gekommen.

00:21:52:11 - 00:22:00:04

Sprecher 3

Ich fahr sehr viel Bahn. Vielleicht wär das noch mal was für mich. Aber ansonsten. Mittlerweile fange ich auch an durch Busse, oder? Dietmar Der freut sich.

00:22:00:06 - 00:22:17:07

Sprecher 4

Aber Busse haben ja tatsächlich diese mittlerweilen Austauschregale. Zumindest in Hamburg habe ich das gesehen, dass du diese Bücherregale, die du zum Verschenken und da gibt es in Hamburg mittlerweilen im Bus auch kannst du Bücher reinstellen und dann kann man sich das sozusagen nehmen es einen interessiert.

00:22:17:09 - 00:22:22:24

Sprecher 3

Es gibt auch Austauschplätze. Ich hab Dietmar da schon ganz oft hingesetzt, aber keiner hat die mitgenommen.

00:22:23:01 - 00:22:25:11

Sprecher 2

So was immer sich mitnehmen.

00:22:25:13 - 00:22:27:19

Sprecher 1

Also würde ich da vorbeigehen. Ich würde dich mitnehmen.

00:22:27:21 - 00:22:30:10

Sprecher 4

Ich werde mich da reinsetzen und warten auf dich.

00:22:30:12 - 00:22:31:18

Sprecher 2

Haben die Hamburg.

00:22:31:18 - 00:22:33:13

Sprecher 4

Wahrscheinlich in Köln da.

00:22:33:14 - 00:22:36:20

Sprecher 2

Die Busse sind bis zu.

00:22:36:22 - 00:22:38:22

Sprecher 3

Hast du ein Lieblingsbuch?

00:22:38:24 - 00:22:49:01

Sprecher 1

Die Frau des Zeitreisenden oder Neffen Edgar habe ich bestimmt schon zehnmal gelesen und 20 mal verschenkt, weil ich die Geschichte ganz, ganz toll finde. Sagt euch das was ist glaube ich eher so ein Keller.

00:22:49:02 - 00:22:51:02

Sprecher 3

Und ich kenne den Titel. Ich hab es auch noch nicht gelesen.

00:22:51:02 - 00:23:07:22

Sprecher 1

Nein, gibt es auch als Verfilmung. Ich glaube, vor 789 Jahren wurde der verfilmt. Ich bin ja mal kein Freund davon. Wenn du ein großer Fan von einer Geschichte bist, das Buch gelesen hast, wird es ist nie so gut. Die können sich noch so gut bemühen, der Film war okay, aber das Buch ist einfach.

00:23:07:22 - 00:23:17:10

Sprecher 4

Filme genannt sind seltenst irgendwie so so gut zu machen, wie dein Buch ist, weil die eigene Fantasie genau genommen nie zu überholen ist.

00:23:17:16 - 00:23:21:18

Sprecher 3

Dietmar Erstens hast du schon ein Buch gelesen und zweitens was ist da Lieblingsbuch?

00:23:21:20 - 00:23:55:15

Sprecher 4

Lucky Luke. Und zwar die er natürlich. Nein, tatsächlich? Lange Zeit. Wirklich? Das Parfüm von Patrick Süskind finde ich nach wie vor eins der grandios Geschichten schlechthin. Auch da finde ich die Verfilmung jetzt nicht so, aber das ist wirklich schwer. Und ich habe so viele Bücher gelesen. Problem bei mir ist immer ich behalte Titel nicht. Ich kann mir, wenn ich mal tolle Bücher hatte, ich hatte auch ein wunderbares Buch da ging es darum, über Afghanistan, wie die Kindheit da war und.

00:23:55:15 - 00:23:55:19

Sprecher 2

Dann.

00:23:55:23 - 00:23:56:24

Sprecher 1

Drachenläufer.

00:23:57:03 - 00:23:57:17

Sprecher 2

Drachen.

00:23:57:19 - 00:24:00:03

Sprecher 1

Das ist aber echt harte Kost.

00:24:00:03 - 00:24:19:24

Sprecher 4

Wie es harte Kost ist. Aber es ist einfach, wie es mit einem sehr nahen. Und viel. Ich Ich lese ja sehr viele Hörbücher auch ein und dadurch komme ich mittlerweile nicht dazu. Die Bücher, die überall bei mir stehen, die ich lesen möchte, noch zu lesen, weil ich das gar nicht mehr rein bekomme. So und das ärgert mich auch, muss ich gestehen.

00:24:20:01 - 00:24:40:07

Sprecher 4

Vor allem, weil das Handy heutzutage einen so in Beschlag nimmt und obwohl ich das gar nicht möchte. Aber mit mittlerweilen so davon. Klavier benutzen ist natürlich auch beruflich, aber ich habe letztens mal das Handy vergessen. Ich muss echt sagen, ich war wie erlöst. Ich bin ein Tag ohne Handy gelaufen und es war so toll. Vor allem fängst du wieder an Menschen ins Gesicht zu gucken.

00:24:40:07 - 00:24:45:16

Sprecher 4

Also nicht dass ich nicht ich gucke, aber. Aber wenn du dich durch den Alltag gehst.

00:24:45:18 - 00:24:55:05

Sprecher 1

Aber hast du dich nicht nackt gefühlt? Also, dass du dachtest, oder? Was ist denn, wenn jetzt der oder die Person versucht, mich anzurufen und mich jetzt nicht erreicht? Das wäre meine Sorge. Die ganze Zeit.

00:24:55:05 - 00:25:21:12

Sprecher 4

Nein, nein, weil. Weil wenn du dann auf dein Handy guckst. Erlebst du eigentlich meistens, dass so viele sich gar nicht gemeldet haben. Bei mir sind es meistens Werbeanrufe nicht, auf die kann ich verzichten. Und deswegen die Erlösung, die einem wirklich das wirklich eine Erlösung. Du fängst an, einfach Dinge um dich wesentlich mehr wahrzunehmen. Du achtest auf andere Menschen, du achtest irgendwie darauf, was du machst.

00:25:21:12 - 00:25:38:08

Sprecher 4

Du guckst einfach um dich herum. Also du guckst dich die Welt wieder an und das kann ich so sehr raten, dass man mal sagt einer von diesen sieben Tagen in der Woche, mal von 11:00, man gönnt sich ja noch mal die 10:00 Nachrichten. Vielleicht von 11:00 bis 18:00 mal das Handy wegzulassen.

00:25:38:12 - 00:25:45:01

Sprecher 3

Außer ihr wollt in Wien Overview was hören. Da braucht man in der Regel ein Handy. Prinzessin, hast du Lieblingsbuch?

00:25:45:03 - 00:25:48:22

Sprecher 5

Er kann doch nicht lesen.

00:25:48:24 - 00:25:51:08

Sprecher 5

Lesen nur Hörbücher.

00:25:51:10 - 00:25:55:03

Sprecher 2

Machen.

00:25:55:05 - 00:25:56:23

Sprecher 3

Ich? Ja, ich vergaß. Entschuldigung.

00:25:57:00 - 00:25:57:11

Sprecher 4

Ist nicht so.

00:25:57:11 - 00:25:59:16

Sprecher 1

Schlimm. Hast du denn ein Lieblingsbuch?

00:25:59:18 - 00:26:07:09

Sprecher 3

Ja, Was denn? Die Buddenbrooks. Das klingt jetzt ein bisschen streberhaft, aber die Buddenbrooks halt gleich Mittlerweile drei oder viermal gelesen.

00:26:07:14 - 00:26:14:04

Sprecher 1

Und war das Teil fast gleich. Mal hatten, liest man das in der Schule. Und dann fand ich es gut und hast es noch mal gelesen oder wirklich bewusst selber.

00:26:14:06 - 00:26:18:06

Sprecher 3

Ich hatte mal eine ganz komische Phase. Ich war vor.

00:26:18:08 - 00:26:20:09

Sprecher 4

Allem die Vergangenheitsform. Stimmt das.

00:26:20:11 - 00:26:21:13

Sprecher 3

War.

00:26:21:15 - 00:26:22:21

Sprecher 2

Ich mal so.

00:26:22:23 - 00:26:42:08

Sprecher 3

Vor zwölf, 13 Jahren, da war ich so um die 17, da habe ich, da war ich mal der Fahrer von Günter Grass, und ich hab einen halben Tag mit Günter Grass verbracht. Und das war wirklich ein exorbitant sensationell grandioses Erlebnis, diesen Mann zu fahren und sechs Stunden lang Günter Grass Jede Frage stellen zu können, die ich dann hätte.

00:26:42:10 - 00:27:07:23

Sprecher 3

Und er hat mir danach ein paar Bücher geschenkt. Und dann hatte ich plötzlich so eine Phase, wo ich dachte okay, jetzt lese ich mal die Blechtrommel und fand die auch ganz cool. Und er dachte okay, jetzt mach ich mal weiter. Aber ein paar Klassiker. Und dann bin ich als Nächste zu den Buddenbrooks abgebogen und die haben mich so richtig geflasht, weil diese Geschichte dieser Familie gleich später noch in Lübeck, das kenne ich auch als Norddeutscher und finde das total spannend, diese Geschichte der Familie über drei Generationen, wie die aufsteigen und wieder absteigen, das ist eine richtige Dynastie Geschichte.

00:27:07:23 - 00:27:16:02

Sprecher 3

Das fand ich unfassbar spannend und auch einfach gut geschrieben. Und obwohl es natürlich 100 Jahre alt ist, das irgendwie zeitlos, die Geschichte auch verfilmt.

00:27:16:02 - 00:27:21:02

Sprecher 1

Ich glaube mit Jessica Schwarz auch. Kann es sein, ich kann mich irgendwie erinnern. Also gelesen habe ich es nicht. Und Armin.

00:27:21:02 - 00:27:21:17

Sprecher 3

Müller stahl.

00:27:21:19 - 00:27:29:21

Sprecher 1

Ja genau. Toll, super besetzt auch. Und ist das auch ein Film, wo du dachtest Ja, das haben die gut gemacht, das haben die gut umgesetzt.

00:27:29:21 - 00:27:31:12

Sprecher 3

Ich habe den nie gesehen.

00:27:31:14 - 00:27:33:00

Sprecher 1

Schlau Ja, gut.

00:27:33:05 - 00:27:50:17

Sprecher 3

Weil ich kenne das von den Dan Brown Für mich macht den Brown total gern. Ist wirklich ein Lesepodcast. Ja, ich magister Brown total gern. Und natürlich hab ich auch alle Filme dazu gesehen. Jedes Mal bin ich danach enttäuscht, weil ich denke Nee, das ist nicht wie das Buch, weil die Bücher packen mich total. Und bei dem Film denke ich an Tom Hanks, magister ich einfach, aber die Story ist lange nicht so gut wie ein Buch.

00:27:50:19 - 00:28:13:22

Sprecher 1

Ich habe das ganz krass. Bei Harry Potter habe ich gesichtet, geliebt, so gern gelesen, habe mich immer geweigert, die Filme zu gucken, bis ich dann für RTL, für die letzten beiden teile, die wurden ja verfilmt und da sind wir nach in die Nähe von London nach London geflogen, dann zu den Stan sted Studios sind das, glaube ich, so eine Stunde anderthalb Stunden aus London raus und haben wirklich mit allen da gedreht.

00:28:14:00 - 00:28:19:16

Sprecher 1

Ich durfte wirklich drei, vier Tage lang den ganzen Cast von Harry Potter interviewen, was mega geil ist. Nun, alles.

00:28:19:16 - 00:28:20:19

Sprecher 2

War krass.

00:28:20:21 - 00:28:45:23

Sprecher 1

Und so drei Tage vor Abflug war ich dann. Wär schon eigentlich ganz schlau, immer die Filme zu gucken. Also sitzt da und Interviews sie gleich kenne ich natürlich aus den Büchern. Und dann habe ich mir die ersten, ich glaube drei, vier Filme angeguckt und war ehrlich gesagt echt enttäuscht, weil Harry Potter, das ist einfach, das ist ja auch so viel Fantasy und dass das baust du dir alles selber so auch ich weiß noch, wie ich nächtelang, ich meine als erwachsene Frau, ich war ja da kein Kind mehr.

00:28:46:00 - 00:28:55:09

Sprecher 1

Ich hab das Licht teilweise nicht ausgemacht, weil ich so'n Schiss vor Lord Voldemort hatte und bin wirklich, so man Mutter ausgesprochen. Ich hab es ausgesprochen, du weißt schon, ein.

00:28:55:11 - 00:28:59:10

Sprecher 3

Wiedergelesen, noch gesehen. Ihr könnt ja alle Insider gehen, ich meine, ich merke nix.

00:28:59:12 - 00:29:02:23

Sprecher 1

Ja und das war also ich meine war toll an dem Set zusammen mit den.

00:29:03:00 - 00:29:05:03

Sprecher 4

Thomas solltest du gucken in meinen Film.

00:29:05:05 - 00:29:05:22

Sprecher 1

Ein Weinfilm.

00:29:06:00 - 00:29:07:04

Sprecher 2

Harry Potter zum Weinen.

00:29:07:09 - 00:29:09:10

Sprecher 1

Zum Weinen, zum Weinen.

00:29:09:12 - 00:29:10:21

Sprecher 2

Ja nur noch dafür gucke.

00:29:10:23 - 00:29:12:21

Sprecher 3

Dafür gucke ich Dirty Dancing.

00:29:12:23 - 00:29:13:14

Sprecher 1

Da weinst du.

00:29:13:14 - 00:29:24:20

Sprecher 2

Nein, tut mir gut. Aber an welcher Stelle musst du dir was sagen? Denn das ist eine Weinschnitten.

00:29:24:22 - 00:29:42:01

Sprecher 4

Ich stelle mir gerade vor, wie du da bist und noch keinen einzigen Film gesehen hast und ist. Erinnert mich so an Notting Hill, an die Geschichte, wo er dann irgendwie zu diesen Interview dann reinkommt und sagt, er und gibt es bei Ihnen auch Pferde und sagt das spielt im Weltall oder?

00:29:42:03 - 00:30:02:20

Sprecher 1

Beste Szene bei Notting Hill ist UK. Grant steht in seinem Bücherladen und Julia Roberts kommt rein und hat ihm dieses Bild, dieses Gemälde mitgebracht. Das ist aber noch so eingepackt. Und dann sagt sie Ich bin nur ein kleines Mädchen. Also ich bin gar nicht dieser Hollywoodstar. Ich will nur dieses kleine Mädchen, was vor dem Jungen steht, den sie gerne magister.

00:30:02:22 - 00:30:05:17

Sprecher 1

Fand ich sehr süß. Die Stelle, die weiß er nicht mehr. Was das doch.

00:30:05:21 - 00:30:06:05

Sprecher 2

Eigentlich.

00:30:06:05 - 00:30:16:03

Sprecher 4

Endlich kann Ich? Nein. Ist sie dann immer da? In der nackten Unterhose da auch geil. Aber nein, nein, die Stelle kann ich natürlich schön, finde ich. Ja, ich bin ja auch so ein kleiner Romantiker.

00:30:16:05 - 00:30:17:11

Sprecher 1

Ja, meinst du auch?

00:30:17:13 - 00:30:18:14

Sprecher 2

Kann ich auch. Bei Bücher kann.

00:30:18:14 - 00:30:30:03

Sprecher 4

Ich. Ja, ja, ja, ja. Ich habe zum Beispiel bei Karl May. Ich hab früher Karl May rauf und runter gelesen, was heute ja irgendwie verteufelt. Ich bin es ja nicht. Aber Karl May gelesen. Und dann gibt es bei der Schot wenn.

00:30:30:05 - 00:30:31:19

Sprecher 1

Fängst du schon an zu weinen, weil du das nicht.

00:30:31:19 - 00:30:34:10

Sprecher 4

Ganz. Ja, ja, ja, ja, ich, ich ich bekomme so das mit der Stimme, nicht wahr?

00:30:34:12 - 00:30:35:21

Sprecher 1

Da komme ich gleich Tränchen über.

00:30:35:21 - 00:30:36:03

Sprecher 3

Einen Schluck.

00:30:36:03 - 00:30:37:14

Sprecher 2

Trinken.

00:30:37:16 - 00:30:48:03

Sprecher 4

Bevor das Pferd. Und Kara Ben Nemsi dann erschossen wird. Das ist wirklich. Da hat's mich echt gerissen gehabt. Also da habe ich auch sehr, sehr, sehr geweint.

00:30:48:08 - 00:30:53:03

Sprecher 3

Als Kind bin ich komplett komplett ausgeflippt bei City.

00:30:53:05 - 00:30:54:21

Sprecher 2

Oh ja.

00:30:54:23 - 00:31:03:09

Sprecher 3

Ich dachte, ich dachte, der stirbt wirklich. Und da war ich sehr traurig. Ich habe es auch gar nicht glauben wollen, dass er wieder gelebt hat. Also habe ich auch nie wieder geguckt.

00:31:03:09 - 00:31:04:24

Sprecher 2

Aber.

00:31:05:01 - 00:31:10:00

Sprecher 3

Aber apropos Kitty, wie ist denn Johnny Depp eigentlich so megageil?

00:31:10:02 - 00:31:29:02

Sprecher 1

Kann ich nicht anders sagen. Ich fand den. Ich war super aufgeregt. Also es gibt selten Stars, wo ich selber auch Fan bin und denke so Wow, krass. Aber bei ihm war es wirklich so, dass ich sagte okay, du gehst jetzt gleich rein und dann sitzt da Johnny Depp und dann hast du sechs Minuten, den zu interviewen und dann habe ich mich reingesetzt.

00:31:29:04 - 00:31:54:14

Sprecher 1

Das ist wahr. Oh Gott, das muss ja 2012, 2013 gewesen sein. Also lange vor Drama. Und ich glaube, die Kamera lief noch nicht. Wir hatten ein technisches Problem. Und dann habe ich versucht, mit ihm zu quatschen und ich hatte tatsächlich vorher Moderation gedreht am Kino, wo abends die Kinopremiere von Lone Ranger stattfinden sollte. Und da waren Leute, ich meine, das war ja zehn Stunden vor Premiere, also bevor er über den Red Carpet geht.

00:31:54:19 - 00:32:11:18

Sprecher 1

Und da standen um die schon 50, 60 Leute, die sich irgendwie verkleidet hatten wie Jack Sparrow und wie seine ganzen Charaktere. Und die standen da schon. Und dann hab ich ganz gut dann mal mit dem Quatschen habe ich ihm das so erzählt. Und dieser Hollywoodstar war wirklich und das war nicht gespielt, das hat ihn so berührt, das hat ihn total gefreut.

00:32:11:18 - 00:32:28:09

Sprecher 1

Und das fand ich so schön. Und dann fing er so an und sagte Ja, echt, und die stehen da jetzt schon, Aber ich komm doch erst in paar Stunden. Und das fand ich so toll, weil er sich da wirklich total ehrlich menschlich drüber gefreut hat und ihn das berührt hat. Und abends, als er über den Teppich ging, hat er sich wahnsinnig viel Zeit gelassen.

00:32:28:10 - 00:32:46:02

Sprecher 1

Das habe ich bei keinem anderen Hollywoodstar jemals gesehen. Ich glaube, eine Stunde oder anderthalb ist er wirklich über diesen Teppich getingelt, hat Autogramme geschrieben, Fotos gemacht. Man hatte für ihn so ein kleines weißes Zelt aufgebaut. Da hat er sich mal manchmal zurückgezogen, eine Zigarette geraucht, vielleicht auch ein bisschen was getrunken, was er natürlich. Und dann kam dann wieder raus, weiter Fotos gemacht.

00:32:46:04 - 00:32:58:18

Sprecher 1

Also ich fand ihn unglaublich sympathisch und echt. Der ist mir wirklich so im Gedächtnis geblieben, den fand ich klasse. Cool, dachte sich sage jetzt is es also von innen gesehen.

00:32:58:20 - 00:33:18:10

Sprecher 3

Normalerweise hört man ja immer so was sehr oft, aber ich kann nicht viel sagen. Es war ein bisschen distanziert. Man wird gerade bei diesen Kinointerviews ja sehr durchgeschoben. Das ist eine Maschinerie. Der macht halt in zwei Stunden irgendwie 20 Fernsehanstalten durch, das oder nicht sagen kannst, wenn du sagst, dass der auch im Gespräch einfach so sehr nett und entspannt war und freundlich.

00:33:18:12 - 00:33:19:16

Sprecher 3

War bislang auch jeder Gast bei.

00:33:19:16 - 00:33:23:02

Sprecher 2

Uns Bislang.

00:33:23:04 - 00:33:26:23

Sprecher 3

Inklusive heute. Du bist ja seit heute schon Stammgast.

00:33:27:00 - 00:33:27:23

Sprecher 2

Ich bin so gut.

00:33:28:00 - 00:33:30:20

Sprecher 4

Und weißt du noch was? Nina und ich, wir haben es gemeinsam.

00:33:31:00 - 00:33:32:21

Sprecher 2

Jetzt kommt ja.

00:33:32:23 - 00:33:34:15

Sprecher 4

Das wirst du nicht verstehen.

00:33:34:15 - 00:33:37:24

Sprecher 3

Ihr seht jünger aus, als ihr seid.

00:33:38:01 - 00:33:41:08

Sprecher 1

Da erst mal danke. Du musst erst mal Danke sagen. Das ist ein Top Kompliment.

00:33:41:10 - 00:33:43:12

Sprecher 3

Danke. Das war nett für dich. Sogar diesmal, Dietmar. Ja.

00:33:43:12 - 00:33:47:24

Sprecher 4

Ich war überrascht deswegen jetzt so verdutzt dich? Ja, ich hab es jetzt nicht. Ich dachte, ich. Wo liegt der Haken? Ich meine.

00:33:48:03 - 00:33:50:07

Sprecher 3

Das ist wirklich nicht Ossi 65.

00:33:50:09 - 00:33:51:09

Sprecher 2

Und sie sind.

00:33:51:11 - 00:33:52:05

Sprecher 1

Drei Sekunden später.

00:33:52:05 - 00:33:53:01

Sprecher 2

Pampig, die ganze.

00:33:53:01 - 00:33:53:24

Sprecher 1

Zeit gelassen mit Vielen Dank.

00:33:53:24 - 00:33:54:23

Sprecher 2

Natürlich. Ja, ja, ja.

00:33:55:00 - 00:34:10:21

Sprecher 4

Ich kenn ihn ja nie. Wir beide haben einen Lieblingswitz, den ich auch schon mal erzählt habe und Nina bei ihrer Bewerbung mal losgelassen hat. Und ich kann mich drüber wegeimern in der Halle neben mir. Weißte.

00:34:10:23 - 00:34:11:16

Sprecher 1

Der Pinguin wird.

00:34:11:21 - 00:34:13:01

Sprecher 4

Der der Eisbär oder.

00:34:13:03 - 00:34:14:24

Sprecher 1

Also der Eisbär. Der einzige.

00:34:15:01 - 00:34:15:05

Sprecher 4

Den.

00:34:15:05 - 00:34:16:23

Sprecher 3

Hab ich einfach nicht verstanden. Erzähl bitte noch mal.

00:34:17:00 - 00:34:19:03

Sprecher 4

Nein, den verstehe ich doch jetzt nicht. Das ist so völlig richtig.

00:34:19:04 - 00:34:27:09

Sprecher 3

Dann haben wir in der Ankündigung für ein Spiel gemacht, für eine Folge von uns. Ich habe es nicht verstanden. Das war nicht gespielt, was Sie da gemacht haben in diesem Video. Ich weiß. Sag noch mal.

00:34:27:12 - 00:34:31:02

Sprecher 4

Ne, ich wollte nur sagen, wir sind uns da sehr nahe.

00:34:31:02 - 00:34:32:03

Sprecher 2

Sehr schön.

00:34:32:05 - 00:34:44:12

Sprecher 3

Also, wer diesen Witz noch mal hören will, weil die sich jetzt weigert, der muss bitte einmal auf unser Insta gehen. In Wien oder wie war es? Da gibt's ganz ganz viele Videos und in einem davon erzählt Dietmar mir einen Eisbären Witz und ich sage ich verstehe es einfach nicht. Und ich weiß auch.

00:34:44:14 - 00:34:46:12

Sprecher 1

Heute noch nicht so.

00:34:46:14 - 00:34:48:04

Sprecher 3

Das weiß ich ja nicht, da ich ja nicht verstehe.

00:34:48:09 - 00:35:02:13

Sprecher 1

Ich habe den. Also um mal kurz zu sagen, wo ich den erzählt habe, Ich kann mir ja keine Witze merken. Damit fängt es ja an der einzige witzig super merken kann. Das war es auch. Den habe ich eine Micky Maus gelesen. Als sie sechs Jahre alt war, treffen sich zwei Fische im Wasser, Sagt der eine Hai und der andere.

00:35:02:13 - 00:35:24:15

Sprecher 1

Wo so rätselt, verstehe ich. Und das ist eben dieser Eisbären Witz ist der zweite wird sich mir merken kann, weil ich den damals bei Super RTL für meine allererste also das war mein Casting, nicht mein allererstes Casting, Aber damit war bin ich jetzt ins Fernsehen gekommen mit Horror TV. Mein Casting war so man muss so eine Begrüßung machen, sich selber vorstellen, ein Interview mit einem Kind und einen Witz erzählen.

00:35:24:21 - 00:35:41:01

Sprecher 1

Und die hatten auch Witze mitgeschickt. Also ich hatte drei, vier Seiten Witze und das war der einzige, von dem ich dachte okay, den kannst du dir vor lauter Aufregung in dieser Casting Situation hoffentlich merken. Und das war der Eisbären witz. Aber was gibt es denn da nicht zu verstehen? Ja, der steht doch vor seiner Mutter und sagt Ja.

00:35:41:03 - 00:35:42:17

Sprecher 2

Mama, der Papa!

00:35:42:17 - 00:35:48:10

Sprecher 1

War der Papa auch ein Eisbär? Ja. War der Opern Eisbär? Ja, Uropa. Ja. Warum fragst du, mein Schatz?

00:35:48:12 - 00:35:53:06

Sprecher 2

Warum ist mir denn so kalt? Es gibt immer noch.

00:35:53:06 - 00:35:57:03

Sprecher 4

Nein, nein, das ist so! Menschen. Aber die, die älter aussehen, als sie sind.

00:35:57:09 - 00:35:57:17

Sprecher 1

Verstehen.

00:35:57:17 - 00:35:59:16

Sprecher 5

Sie nicht. Ich verstehe den auch nicht.

00:35:59:18 - 00:36:00:09

Sprecher 2

Also.

00:36:00:11 - 00:36:02:20

Sprecher 4

Das schreit einfach nach ein.

00:36:02:22 - 00:36:08:09

Sprecher 1

Also das Eisbärenkind hatte mal ganz kurz Eisbären leben, wo.

00:36:08:11 - 00:36:09:02

Sprecher 2

Ja.

00:36:09:02 - 00:36:09:09

Sprecher 5

Kalt.

00:36:09:09 - 00:36:11:06

Sprecher 1

Ist, Wo es kalt ist. Ist den kalt?

00:36:11:10 - 00:36:12:08

Sprecher 5

Meistens nicht.

00:36:12:10 - 00:36:13:00

Sprecher 2

Aha.

00:36:13:02 - 00:36:16:02

Sprecher 5

Aber ich weiß es nicht. Ich habe noch keinen gefragt.

00:36:16:04 - 00:36:23:20

Sprecher 3

So Ja, aber jetzt kommt der Punkt Bei dir ist die Pforte eine andere. Dietmar sagte in dem Video am Ende Mir ist so kalt.

00:36:23:22 - 00:36:26:08

Sprecher 4

Weil ich aus der Sicht des kleinen Eisbären gesprochen habe.

00:36:26:10 - 00:36:28:07

Sprecher 3

Auch ja, aber.

00:36:28:09 - 00:36:29:18

Sprecher 1

Aber Er sagt doch zu seiner Mutter dann Also.

00:36:29:23 - 00:36:37:03

Sprecher 3

Warum ist mir dann so kalt? Ja, ja, und bei Dietmar sagte er nur mir so kalt? Ich denke ja, dann ist ja mal kalt, verstehst du?

00:36:37:03 - 00:36:38:02

Sprecher 2

Okay.

00:36:38:04 - 00:36:40:15

Sprecher 1

Ich habe es versucht. Ich habe wirklich in voller Einsatz.

00:36:40:21 - 00:36:42:24

Sprecher 5

Glaube es einfach nicht lustig.

00:36:43:01 - 00:36:43:21

Sprecher 2

Deswegen verstehe.

00:36:43:23 - 00:36:45:23

Sprecher 4

Ich. Komm einfach zum Zweiten Bein.

00:36:46:00 - 00:36:50:06

Sprecher 3

Vielleicht wird es dann witziger als.

00:36:50:08 - 00:36:57:17

Sprecher 4

Ich kenne ich. Kann ich gerne Ganz kurz für dich? Ja. Die kürzesten Witze. Du siehst gut aus.

00:36:57:19 - 00:37:00:22

Sprecher 2

Wie Kommt Aber gut. Wir gehen auf einen Berg. Wir sind dann.

00:37:00:22 - 00:37:03:03

Sprecher 1

Vielleicht gleich wieder da. War vielleicht noch eine Prinzessin und ich.

00:37:03:03 - 00:37:05:13

Sprecher 2

Das finden wir mal Genau.

00:37:05:16 - 00:37:07:05

Sprecher 5

Ich mach mal den nächsten.

00:37:07:06 - 00:37:08:13

Sprecher 3

Was machen wir jetzt?

00:37:08:13 - 00:37:09:00

Sprecher 4

Nicht so.

00:37:09:03 - 00:37:12:20

Sprecher 5

Greife jetzt mal ganz nach hinten, damit ich diese Bewegung heute Abend nicht mehr machen muss. Weißt du.

00:37:12:20 - 00:37:13:10

Sprecher 4

Es?

00:37:13:12 - 00:37:14:15

Sprecher 2

Aber das ist auch voll süß.

00:37:14:17 - 00:37:16:10

Sprecher 1

Ich glaube, deswegen hab ich den Job auch bekommen.

00:37:16:13 - 00:37:18:20

Sprecher 2

Und jetzt will nicht sagen. Aber das ist Witz, das.

00:37:18:20 - 00:37:20:06

Sprecher 1

Bin ich überhaupt beim Fernsehen gelandet ist.

00:37:20:06 - 00:37:22:15

Sprecher 3

Unser Podcast wurde danach fast eingestellt.

00:37:22:17 - 00:37:27:24

Sprecher 2

Das kann so laufen, kann so laufen ja.

00:37:28:01 - 00:37:31:07

Sprecher 4

Juli Becher Wein ist das jetzt von Wir machen jetzt Inas Weißwein.

00:37:31:10 - 00:37:32:23

Sprecher 3

Der sieht schon ganz anders aus.

00:37:33:00 - 00:37:34:24

Sprecher 2

Schön, Danke schön.

00:37:35:01 - 00:37:39:21

Sprecher 4

Ich kräftiger sind auf jeden Fall richtig kräftig. Also danke schön.

00:37:39:23 - 00:37:44:12

Sprecher 5

Wenn ihr eure alten Gläser loswerden wollt, schiebt sehr gerne hier zu mir rüber.

00:37:44:14 - 00:38:02:20

Sprecher 3

Meiner. Meiner sehe aus wie ein klassischer Chianti. So ein bisschen diese tomatigen Farben da drin, dieses etwas bräunlich helle, rötliche und Ninas ist richtig satt. Brombeer ich tiefrot, schwarz, alles drin.

00:38:02:22 - 00:38:04:20

Sprecher 1

Alles in allem war Girod sich da gegen.

00:38:04:20 - 00:38:11:13

Sprecher 3

Das Licht siehste nicht mehr durch. Dann halte ich vor Dietmar am besten.

00:38:11:15 - 00:38:14:21

Sprecher 3

Heute ist auch hart, da muss etwas aushalten. So schlimm war es immer zwischen uns beiden.

00:38:14:21 - 00:38:17:23

Sprecher 1

Du Mutter von zwei Jungs. Hör mal, das ist hier nicht das.

00:38:17:23 - 00:38:20:13

Sprecher 4

Das Vorspiel dafür kannst Du kannst dich entspannen. Du musst nicht dazwischengehen.

00:38:20:15 - 00:38:21:13

Sprecher 2

Es gibt.

00:38:21:15 - 00:38:22:24

Sprecher 1

Keine Strafe, kein Hausarrest.

00:38:22:24 - 00:38:23:19

Sprecher 2

Kein.

00:38:23:21 - 00:38:26:00

Sprecher 1

Fernsehverbot. Muss ich nicht aussprechen fürs Wochenende.

00:38:26:02 - 00:38:26:24

Sprecher 4

Und falls ich sehe, wie.

00:38:27:01 - 00:38:28:23

Sprecher 3

Er versucht, mir mal den Hahn zu ziehen. Klappt aber nicht.

00:38:29:02 - 00:38:29:13

Sprecher 4

Es sind keine.

00:38:29:13 - 00:38:33:01

Sprecher 2

Da er.

00:38:33:03 - 00:38:34:24

Sprecher 4

So.

00:38:35:01 - 00:38:38:10

Sprecher 5

Wie alle meint. Man trinkt ja gleich Salamati besser.

00:38:38:10 - 00:38:40:15

Sprecher 1

Hallo Matthias, Miki, also auf die Gesundheit von.

00:38:40:15 - 00:38:40:24

Sprecher 2

Uns allen.

00:38:41:04 - 00:38:41:14

Sprecher 4

Sehr schön.

00:38:41:19 - 00:38:43:07

Sprecher 2

Genauso so man.

00:38:43:07 - 00:38:49:12

Sprecher 5

Okay, so was.

00:38:49:14 - 00:38:50:21

Sprecher 3

Ruft Ata.

00:38:50:23 - 00:38:52:17

Sprecher 1

Ich liebe den.

00:38:52:19 - 00:38:54:24

Sprecher 4

Ja, so eine ganz leichte Süße auch.

00:38:55:01 - 00:39:03:04

Sprecher 2

Ganz leicht ich mich freue Dich ist.

00:39:03:06 - 00:39:07:12

Sprecher 3

Können wir das so schneiden, dass das klingt, als wenn sie unseren Podcast meint?

00:39:07:14 - 00:39:10:09

Sprecher 4

Er muss das nur in die Kamera gucken.

00:39:10:11 - 00:39:15:13

Sprecher 2

What is?

00:39:15:15 - 00:39:22:13

Sprecher 3

Ich finde das Vanilliges im Geruch, das könnte das fast sein.

00:39:22:15 - 00:39:24:15

Sprecher 3

Die kommen oft aus Amerika, wenn sie so riechen.

00:39:24:17 - 00:39:40:18

Sprecher 4

Nicht unbedingt. Nein, aber. Also ich finde den für die Steigerung jetzt zum Brunello auf jeden Fall. Der muss kräftig schön.

00:39:40:20 - 00:39:42:24

Sprecher 4

Zwei So bekommt er.

00:39:43:01 - 00:39:44:02

Sprecher 3

Ich sage aus Amerika jetzt.

00:39:44:02 - 00:39:45:23

Sprecher 4

Heißt aus Amerika aber.

00:39:46:00 - 00:39:47:12

Sprecher 5

California.

00:39:47:14 - 00:39:57:19

Sprecher 4

Erfahre ich übrigens ein Buch, was ich empfehlen kann, wird er auch wieder auf die Weinstraße zurückzukehren? Mit Sicherheit vielleicht mal untergekommen. Sideways wurde mal verfilmt.

00:39:57:21 - 00:39:59:02

Sprecher 1

Sag mir.

00:39:59:04 - 00:40:07:06

Sprecher 4

Ist vergriffen, gibt es nur noch im Antiquariat, aber geht um zwei Freunde, die durch das kalifornische Wein Valley reisen. So eine Art Junggesellen Abschiedstour und da passiert sehr viel.

00:40:07:11 - 00:40:09:13

Sprecher 1

Okay, irgendwas klingelt da. Schon mal gehört?

00:40:09:15 - 00:40:09:21

Sprecher 2

Danke.

00:40:09:24 - 00:40:10:17

Sprecher 4

Das kann einen Film.

00:40:10:19 - 00:40:35:02

Sprecher 3

Ohne das es jetzt diesen Podcast nie gegeben, weil ja in der Tat als Als wir damals die Idee hatten so einen Podcast zu machen. Bei uns hatte ich kurz vorher Dietmar und mein Vorgänger Tom gemeinsam gesehen, wie sie eine szenische Lesung von etwas gemacht haben. Der Film ist eine Katastrophe. Ich hab ihn nach 20 Minuten abgemeldet, aber auch da ist es mit dem Buch wiederum so, aber die beiden haben so sensationell zwei Abende damit gefüllt, besoffene Jungs zu spielen werden so ein Spaß.

00:40:35:04 - 00:40:40:19

Sprecher 3

Wollt ihr nicht den Podcast moderieren? Dummerweise ham die beiden ja gesagt, sonst hätte es diesen Podcast nie gegeben. Wir würden nicht hier sitzen.

00:40:40:21 - 00:40:43:05

Sprecher 1

Ach guck mal, ich liebe so Geschichten. Wie schön.

00:40:43:05 - 00:40:46:20

Sprecher 3

Ja sogar ganz teilweise das richtig, Wo hast du hin?

00:40:46:20 - 00:41:02:11

Sprecher 4

Das Wort der ist, der hat so ist es kräftig. Er ist auch er hat so diese Fruchtigkeit, so ganz leicht auch diese Süße nicht wirklich gerade. Wo verorte ich den?

00:41:02:13 - 00:41:05:13

Sprecher 2

Also gesagt, es wäre natürlich toll.

00:41:05:13 - 00:41:20:23

Sprecher 4

Wir hatten ja mal eine Folge gehabt mit Wein aus dem Orient. Sehr natürlich auch toll, wenn das in die Richtung gehen würde Jetzt, da werde ich lese, werde er kräftiger wäre auf jeden Fall noch. Ich würde sagen, der ist auch aus Italien.

00:41:21:00 - 00:41:23:19

Sprecher 3

Klingt viel besser. Wie bitte? Prinzessin?

00:41:23:21 - 00:41:35:02

Sprecher 5

Also ich finde, der riecht und schmeckt wie der Blumenladen bei mir in Bochum Schon weg, wenn ich da reingehe. Und der ist sehr viel Brombeere, sehr viel Grün, sehr viel lecker. Und der ist wirklich ziemlich gut.

00:41:35:04 - 00:41:38:17

Sprecher 1

Vielen herzlichen Dank. Ich habe halt Geschmack. Was soll ich.

00:41:38:17 - 00:41:42:17

Sprecher 2

Sagen? Absolut Ohne Zweifel. Absolut.

00:41:42:19 - 00:41:45:15

Sprecher 3

Willst du da meinem Vater was mit sagen?

00:41:45:17 - 00:41:51:12

Sprecher 1

Vielleicht noch eine Idee geben? Ich meine, das mit der Kiste kann er ja weiter machen und vielleicht die drei Flaschen ersetzen durch drei andere.

00:41:51:17 - 00:41:53:11

Sprecher 3

Dann gucken wir mal, was wir da.

00:41:53:13 - 00:41:53:17

Sprecher 2

Das war.

00:41:53:17 - 00:41:55:01

Sprecher 4

Eine sehr schöne Handbewegung in unsere.

00:41:55:01 - 00:41:58:19

Sprecher 2

Richtung.

00:41:58:21 - 00:42:00:18

Sprecher 3

Warum das bisher hier? Ja doch darauf.

00:42:00:18 - 00:42:04:08

Sprecher 4

Läuft es ja, wir haben.

00:42:04:10 - 00:42:05:23

Sprecher 2

Nein, da ist.

00:42:05:23 - 00:42:08:16

Sprecher 3

Nicht der Schneider. Urban, hör auf!

00:42:08:18 - 00:42:14:12

Sprecher 1

Ist mein absoluter Favorit. Favorit, Favorit Wein. Er war seit knapp 15.

00:42:14:16 - 00:42:14:22

Sprecher 2

18.

00:42:15:00 - 00:42:23:22

Sprecher 3

1008. Ich habe dazu eine Geschichte. Echt? Ich habe vor zehn Tagen zwei Wein im Supermarkt gekauft. Ja, Schneider Ursprung und ein Blatt Print.

00:42:23:24 - 00:42:24:12

Sprecher 1

Auch geil.

00:42:24:12 - 00:42:35:01

Sprecher 3

Und ich habe den Black Print aufgemacht und der Ursprung liegt noch als nächster da. Zu Hause Hätte ich den bloß vor ein paar Tagen aufgemacht, hätte ich gesagt ich kann lesen.

00:42:35:03 - 00:42:54:03

Sprecher 4

Also man wirklich sagen. Obwohl mittlerweile ein Schneider unheimlich viel produziert. Aber die Qualität ist nach wie vor wirklich immer wieder überraschend gut. Und was den Schneider angeht, haben wir ja auch eine Geschichte, weil bei den Deutschen weinen zu meiner Folge damals, wenn du dich erinnerst, gab es den von Tohuwabohu, denn von Ursprung.

00:42:54:08 - 00:42:55:23

Sprecher 1

Finde ich auch gut, dass er noch mal kräftiger.

00:42:56:02 - 00:43:08:11

Sprecher 4

Ist, noch mal kräftig und der war auch richtig super. Super. Das ist immer das Fiese, dass es mittlerweile ja in Deutschland super Rotweine gibt und was man da nicht vermutet, das ist.

00:43:08:13 - 00:43:21:24

Sprecher 1

Und ich meine, das ist ja auch ein toller Wein, den man sich auch gut leisten kann, den er eben auch im Supermarkt in einem gut sortierten mit einer Weinhandlung, so einer Weinäcker hast. Da kannst du den. Ich habe den so oft auch schon verschenkt. Ich finde den richtig, richtig gut.

00:43:22:01 - 00:43:23:10

Sprecher 3

Den mach ich morgen Abend zu Hause.

00:43:23:10 - 00:43:26:24

Sprecher 1

Auf und denkst an mich also und.

00:43:27:03 - 00:43:32:21

Sprecher 3

Und Genau. Und sagt dann zu meiner Frau Ich kenne den von den habe ich mit Nina getrunken.

00:43:32:23 - 00:43:33:04

Sprecher 2

Und.

00:43:33:04 - 00:43:37:17

Sprecher 3

Und Dietmar und.

00:43:37:19 - 00:43:50:12

Sprecher 1

Es ist echt ein toller Wein. Ich habe auch noch nie jemanden getroffen, ich habe den ja verschenkt oder ich habe ihn zu Hause, wenn Freunde zu zum Essen kommen und jeder findet den toll und fragt so was ist das für ein Wein? Und man denkt ja auch irgendwie, der war ja ganz teuer. Und was hatte die eben vermutet?

00:43:50:14 - 00:43:54:11

Sprecher 1

Dass der aus Amerika ist. Man denkt wirklich nicht, dass das ein Deutscher. Ich finde das richtig gut.

00:43:54:13 - 00:43:58:19

Sprecher 3

Das ist eine Couve, da wissen wir jetzt nicht ganz genau, was alles drin ist. Aber macht ja auch.

00:43:58:21 - 00:44:00:03

Sprecher 2

Schmeckt das das.

00:44:00:03 - 00:44:01:08

Sprecher 4

Wichtigste, so?

00:44:01:10 - 00:44:02:23

Sprecher 3

Ob das A und O.

00:44:03:00 - 00:44:03:16

Sprecher 4

Das A und O.

00:44:03:17 - 00:44:28:00

Sprecher 1

Damit habe ich auch eine lustige Geschichte. Also ich bin ja so eine Fettnäpfchen Trainerin. Also ich finde da ganz ganz schlimm. Ich saß mit Freundin im Restaurant, ich glaube vier von uns saßen auf der Seite, vier von uns mir gegenüber und dann haben wir diesen Wein getrunken und ich musste plötzlich lachen. Ich weiß gar nicht, ob es wirklich so lustig war, weil gefühlt war ich die einzige, die lacht hat.

00:44:28:02 - 00:44:40:24

Sprecher 1

Und von diesen acht Frauen, die an diesem Tisch sitzen, sitzt ganz hinten links, also wirklich weit weg von mir. Jemand, der komplett eine Freundin von mir, die weiß angezogen ist und die habe ich erwischt, was mir aus der Nase und aus dem Mund raus prustete.

00:44:41:01 - 00:44:41:14

Sprecher 2

Nur sie.

00:44:41:19 - 00:44:57:00

Sprecher 1

Alle anderen, die in schwarz links neben mir gegenüber, vor mir die Freundin, auch in komplett schwarz. Kein Tropfen, aber die in weiß. Vier Sitze weiter komplett erwischt. Nigelnagelneue weiße Bluse. Es war zum Heulen. Es war so peinlich. Ich habe auch erst mal gar nicht gerafft. Ich nur so.

00:44:57:02 - 00:44:59:22

Sprecher 2

Jetzt komm mir aus der Nase, weiß schon.

00:44:59:23 - 00:45:04:23

Sprecher 1

Alle. Und dann denke ich so warum lacht keiner? Warum? Was ist denn? Alle gucken ganz ernst und dann gucke ich so rüber zu Allah und Gott.

00:45:05:00 - 00:45:06:02

Sprecher 2

Nein.

00:45:06:04 - 00:45:17:03

Sprecher 1

Und dann habe ich dann auch noch total So, das war doch nicht ich. Also weil mein logischer Verstand. Grass Das ist unmöglich, dass ich also wie, wie ist mir das noch aus den Ohren? Also keine Ahnung. Ja, habe ich dich erwischt?

00:45:17:05 - 00:45:20:22

Sprecher 3

Immer in die Armbeuge prusten, wenn man muss. Das haben wir doch gelernt.

00:45:20:24 - 00:45:25:17

Sprecher 2

Jetzt neu? Ja, jetzt ist es abgespeichert.

00:45:25:19 - 00:45:36:12

Sprecher 1

Diese Bluse war übrigens nicht mehr. Also nicht mehr zu retten. Dann habe ich versucht, sie nachzukaufen. Gab es in dem Laden auch nicht mehr. Habe mir eine ähnliche gekauft, die nicht gefallen hat. Wir kennen uns aber immer noch und sind auch immer noch befreundet oder mehr.

00:45:36:12 - 00:45:38:24

Sprecher 3

Mehr Wein drauf schmeißen und dann ist es so ein Batikmuster.

00:45:39:01 - 00:45:39:24

Sprecher 2

Und ja.

00:45:40:01 - 00:45:43:11

Sprecher 4

Oder ausschneiden, dann hat es auch. Es gab ja auch die Jeans, die mal so.

00:45:43:13 - 00:45:43:18

Sprecher 1

Durch.

00:45:43:18 - 00:45:46:17

Sprecher 4

Geschossen worden sind, damit man Löcher hat.

00:45:46:19 - 00:45:49:23

Sprecher 3

So viele Mitglieder unterschreiben und versteigern.

00:45:50:00 - 00:45:52:05

Sprecher 1

Ich weiß nicht, ob die sich so angestellt haben. Ja wirklich.

00:45:52:06 - 00:45:54:18

Sprecher 3

Jetzt und so Hardcorefans sagen Oh, das kam durch die Nase.

00:45:54:18 - 00:45:58:22

Sprecher 4

Sind Nasen Kunst?

00:45:58:24 - 00:46:01:16

Sprecher 2

Aber das Rausnehmen, das Fell mit.

00:46:01:18 - 00:46:08:18

Sprecher 1

Wie geht das? Wie kannst du die einzige von acht Frauen, die komplett in Weißen sitzt, so weit weg? Wie habe ich das geschafft, dass Das verstehe ich nicht.

00:46:08:20 - 00:46:10:22

Sprecher 3

Können wir das mal nachspielen?

00:46:10:24 - 00:46:15:03

Sprecher 2

Manchmal ist es manchmal. Das könnte.

00:46:15:03 - 00:46:15:15

Sprecher 1

Ich schaffen.

00:46:15:16 - 00:46:19:05

Sprecher 2

Tatsächlich?

00:46:19:07 - 00:46:23:11

Sprecher 3

Bei uns im Fanshop.

00:46:23:13 - 00:46:25:08

Sprecher 4

Nina!

00:46:25:10 - 00:46:28:12

Sprecher 1

Oh Gott. Jetzt hat sie die Brille aufgesetzt. Ist also ihr nach. Und ich weiß nicht, was kommt.

00:46:28:12 - 00:46:30:19

Sprecher 4

Jetzt wird es richtig das Kreuz falsch gewählt?

00:46:30:21 - 00:46:31:06

Sprecher 2

Jetzt gehe ich.

00:46:31:06 - 00:46:32:04

Sprecher 1

Heute mal, Lass mich erst mal ein Schluck.

00:46:32:04 - 00:46:33:05

Sprecher 2

Trinken.

00:46:33:07 - 00:46:36:01

Sprecher 4

Darf ich verraten? Dein Geburtsdatum?

00:46:36:03 - 00:46:37:15

Sprecher 1

Na klar.

00:46:37:17 - 00:46:38:19

Sprecher 4

Ich frage immer vorsichtshalber. Ja, ich.

00:46:38:19 - 00:46:41:03

Sprecher 1

Steh total zu meinem Alter. Ich liebe mein Alter und ich finde.

00:46:41:05 - 00:46:44:08

Sprecher 3

Wir haben Vergesse jetzt das Passwort. Deshalb konnten wir das nicht sagen.

00:46:44:10 - 00:46:46:00

Sprecher 2

Aha.

00:46:46:02 - 00:46:54:09

Sprecher 4

Jetzt sage es nicht. Okay? Geboren am 27. Dezember 1980. Du bist ein Steinbock.

00:46:54:15 - 00:46:55:14

Sprecher 2

Yes. Durch und.

00:46:55:14 - 00:47:02:09

Sprecher 4

Durch. Nach dem chinesischen Horoskop bist du im Jahr des. Wusste ich das alles gibt es des Metallaffen.

00:47:02:11 - 00:47:03:00

Sprecher 2

Zur Welt gibt.

00:47:03:00 - 00:47:03:15

Sprecher 1

Affe. Wusste ich.

00:47:03:15 - 00:47:04:01

Sprecher 2

Auch.

00:47:04:03 - 00:47:09:17

Sprecher 4

Metall, Affen? Ja, ich dachte auch. Also da die Ratte. Ich bin Ratte. Macht Sinn. Aber Metallaffe ist ja mal.

00:47:09:19 - 00:47:10:18

Sprecher 1

Noch mal besser als Holz.

00:47:10:18 - 00:47:11:04

Sprecher 4

Aber wahrscheinlich.

00:47:11:05 - 00:47:11:23

Sprecher 2

Ich sage es mal.

00:47:12:00 - 00:47:17:16

Sprecher 4

So An der Spitze der deutschen Singlecharts war am 27 Dezember 1980 so welcher Song?

00:47:17:18 - 00:47:19:10

Sprecher 1

Was noch? Mal? Noch mal noch mal.

00:47:19:12 - 00:47:27:06

Sprecher 4

An deinen Geburtstag der deutschen Singlecharts war? Welcher Song Nummer eins?

00:47:27:08 - 00:47:30:09

Sprecher 1

Jetzt müssen wir natürlich fragen Deutschland oder Spanien? Ich bin ja in Spanien.

00:47:30:09 - 00:47:33:12

Sprecher 4

Geboren, hat Deutschland mit solchen Charts. Spanien habe ich auch.

00:47:33:12 - 00:47:35:21

Sprecher 3

Haben Sie nicht wissen, wenn Sie zu dem Zeitpunkt sprachen richtig, korrekt.

00:47:36:01 - 00:47:42:06

Sprecher 1

Wie könnte ich das wissen? Also das funktioniert schon, weil das ist es wirklich sehr schlecht. Dafür, dass alles andere so gut recherchiert war, ist das jetzt wirklich.

00:47:42:07 - 00:47:42:15

Sprecher 2

Sehr.

00:47:42:19 - 00:47:44:01

Sprecher 3

--1 redest.

00:47:44:02 - 00:47:46:12

Sprecher 4

Ich raus, Du redest dich raus. Es merkst du.

00:47:46:14 - 00:47:49:06

Sprecher 1

Eigentlich eh keiner. Also ich wirklich.

00:47:49:08 - 00:47:50:14

Sprecher 2

Wir können auch einfach.

00:47:50:16 - 00:47:53:18

Sprecher 4

Wir können auch nach Spanien wechseln. Habe ich auch. Aber ich wollte erst mal die Deutsche.

00:47:53:20 - 00:47:55:16

Sprecher 3

So was wie Bonnie. Ähm, vielleicht.

00:47:55:18 - 00:47:57:06

Sprecher 2

N.

00:47:57:08 - 00:48:00:04

Sprecher 4

Aber Gruppe ist richtig. Also Gruppe ist auf jeden Fall nicht verkehrt.

00:48:00:06 - 00:48:01:15

Sprecher 2

Hmm.

00:48:01:17 - 00:48:03:12

Sprecher 3

War die Gruppe nicht Bonnie? Ähm.

00:48:03:14 - 00:48:09:23

Sprecher 1

Ach so, nee, Du meinst grundsätzlich grundsätzlich das und nicht ein Sänger oder eine Gruppe wo? Ich habe.

00:48:10:00 - 00:48:11:04

Sprecher 4

Eine der bekanntesten Gruppen.

00:48:11:06 - 00:48:11:14

Sprecher 2

Eine der.

00:48:11:14 - 00:48:12:05

Sprecher 1

Bekanntesten.

00:48:12:05 - 00:48:14:05

Sprecher 3

Gruppen, die völlig people.

00:48:14:07 - 00:48:16:14

Sprecher 1

Ja, das finde ich ja ziemlich geil.

00:48:16:19 - 00:48:18:14

Sprecher 4

Das Kostüm hat auch bei sich zu Hause alle.

00:48:18:14 - 00:48:19:00

Sprecher 1

Aber wenn ich das.

00:48:19:00 - 00:48:22:16

Sprecher 2

Nicht okay.

00:48:22:18 - 00:48:28:13

Sprecher 4

In London gibt es mittlerweile eine Show extra gebaut.

00:48:28:15 - 00:48:30:15

Sprecher 1

Kann ich? Kann ich meine vier Buchstaben.

00:48:30:17 - 00:48:31:11

Sprecher 4

Vier Buchstaben Ja.

00:48:31:14 - 00:48:33:15

Sprecher 2

Schon A, B ja, aber.

00:48:33:19 - 00:48:36:13

Sprecher 4

Richtig super Troopers.

00:48:36:15 - 00:48:39:08

Sprecher 2

Aber ich habe da.

00:48:39:10 - 00:48:41:11

Sprecher 4

Und in Spanien.

00:48:41:13 - 00:48:42:15

Sprecher 1

Aber super Typ.

00:48:42:16 - 00:48:48:09

Sprecher 4

Aber im Spanien war es Kenn ich jetzt nicht. Geh um bei Dance Band san auf Jamaika.

00:48:48:09 - 00:49:00:02

Sprecher 3

Das kennt man dort dann auf Jamaika singen oder auf Jamaika. Ah ja, jetzt. Jetzt also wieder da. Ich sing bald mal wieder. Ich habe hier mal überlegt, das.

00:49:00:04 - 00:49:08:24

Sprecher 2

Entschuldigung, der Wein ist jetzt macht die Zunge so locker. Stammgast? Nein.

00:49:09:01 - 00:49:11:20

Sprecher 3

Wir machen danach immer so eine Gäste. Bewertungen.

00:49:11:22 - 00:49:14:18

Sprecher 1

Da bin ich aber auch noch anwesend. Wahrscheinlich.

00:49:14:20 - 00:49:17:08

Sprecher 3

Die machen wir ohne dich.

00:49:17:10 - 00:49:23:22

Sprecher 4

Dann ein sehr schöner Wein. Gibt es nichts zu sagen? Kann man sehr, sehr, sehr empfehlen. Ja, wirklich. Also ich.

00:49:23:22 - 00:49:26:22

Sprecher 3

Freue mich schon darauf, diese Flasche zu Hause aufzumachen und.

00:49:26:24 - 00:49:27:03

Sprecher 2

Es.

00:49:27:03 - 00:49:33:18

Sprecher 1

Freut mich wirklich sehr, dass euch der schmeckt, Weil es war jetzt nicht schlimmer, als wenn man als Gast hier sitzt und den vorgeschlagen hat. Und dann.

00:49:33:23 - 00:49:36:23

Sprecher 3

Doch. Es ist noch schlimmer als Moderator was mitzubringen. Es keinem schmeckt können.

00:49:37:00 - 00:49:38:00

Sprecher 2

Die, na ja.

00:49:38:00 - 00:49:39:10

Sprecher 1

Gar nicht geschmeckt.

00:49:39:12 - 00:49:39:15

Sprecher 2

Hat.

00:49:39:21 - 00:49:40:17

Sprecher 5

Das stimmt ja so nicht.

00:49:40:17 - 00:49:46:08

Sprecher 1

So jetzt nicht. Also hat das keiner in Worte. Vielleicht in Gedanken, aber nicht in Worte ausgesprochen.

00:49:46:08 - 00:49:49:11

Sprecher 3

Mit meiner zarten IT Weinseele kam das so an.

00:49:49:13 - 00:49:51:22

Sprecher 4

Ed hat auch kein Wein getrunken.

00:49:51:24 - 00:49:53:01

Sprecher 3

Ach so.

00:49:53:03 - 00:49:54:16

Sprecher 4

Deswegen wollte er nach Hause.

00:49:54:18 - 00:49:57:18

Sprecher 3

Also mein Finger glüht auch mal so rot, wenn ich hier raus gehen möchte.

00:49:57:19 - 00:50:12:19

Sprecher 4

Das ist eine Nase, das. Will. Du liebst schicksalhafte Begegnungen, hast du mal gesagt. In irgendeinem der vielen Interviews, die möglicherweise erfunden sein können von irgendwelchen Zeitschriften? Ich weiß es nicht, aber ich vermute, das stimmt schon, oder?

00:50:12:20 - 00:50:13:09

Sprecher 1

Das stimmt schon.

00:50:13:09 - 00:50:20:09

Sprecher 4

Ja, ja. Warum gibt es da eine besondere?

00:50:20:11 - 00:50:47:07

Sprecher 1

Wo habe ich das denn erzählt? Werde ich jetzt hier einfach immer zu viel? Weiß ich nicht. Also ich habe eine schicksalhafte oder Ich habe sehr viele. Aber mit meiner besten Kindergartenfreundin, die ich weiß gleich wie die, wie ich die in kurz und kompakt erzählen soll. Aber wir sind beide sitzen geblieben in der achten Klasse und ich weiß noch, nach den Sommerferien bin ich in die Schule gegangen und dann ins Sekretariat, wo die dann gesagt wird, in welche Klasse du kommst.

00:50:47:09 - 00:51:00:18

Sprecher 1

Und dann hörte ich ihren Namen das sie auch wieder und das wusste ich gar nicht. Sie war nämlich in meiner Parallelklasse. Wir hatten da, wir hatten Kindergarten waren wir hier so ganz ganz dicke und hatten so ein bisschen den Kontakt verloren und hab mich tierisch gefreut. Dachte so ja geil, dann wiederhole ich ja mit ihr wie cool, wir müssen zusammen in eine Klasse.

00:51:00:18 - 00:51:28:13

Sprecher 1

Aber sie kam und kam nicht und dann klingelte es zur Pause und ich bin rausgegangen und es war bei uns in der Schule. War das wirklich so? Gefühlt 1000 Leute von links, von rechts eine doppelte und alle quatschten. Wirklich? Also, du bist so aneinander rausgequetscht. Und wo eigentlich bist du nicht rausgegangen? Du wurdest rausgedrückt und in diesem Ding wurden wir beide so aneinander gedrückt und ich guck sie an sich zu Hi und ich erließ wir wir wiederholen zusammen und und komm doch um meine Klasse zu.

00:51:28:13 - 00:51:43:11

Sprecher 1

Also nein, ich wollte mich eigentlich gerade abmelden und auf die Realschule wechseln und ich so Nein, nein, lass uns zusammen in eine Klasse gehen und dann hat dieser Na wenn du auch wiederholt und dann ist sie wirklich ein Sekretariat und wir sind in eine Klasse gekommen und wir hatten die ich glaube drei, bevor sie dann nach Frankreich ging und da Abitur gemacht hat.

00:51:43:13 - 00:52:01:19

Sprecher 1

Wir hatten die geilste Zeit ever. Ich habe eine so schöne Erinnerung und das war, das war eine richtig, richtig, richtig tolle Zeit. Und ich glaube, das war auch irgendwas vom Schicksal, dass wir uns da in dieser Tür des werden einander gedrückt werden und uns sehen, sonst wäre sie ja gegangen. Sie hätte sich abgemeldet, wäre auf eine andere Schulform gewechselt.

00:52:01:21 - 00:52:08:10

Sprecher 4

Schön. Es schön, sie wie bitte? Schicksalhafte Begegnung. Bei dir gibt so was nie.

00:52:08:12 - 00:52:15:17

Sprecher 5

Nie. Ich gehe da nicht raus. Mir hab ich mich. Nee, nie.

00:52:15:19 - 00:52:18:03

Sprecher 3

Ja. Ach, ich soll auch?

00:52:18:09 - 00:52:20:21

Sprecher 2

Ja, Es.

00:52:20:23 - 00:52:40:14

Sprecher 3

Ist lange her. Ich habe mal bei in einem Autohaus gearbeitet. Also, ich war. Als ich ganz junger Mensch war, war ich mal Autoverkäufer, bevor ich danach gemacht habe. Und ich sollte eine Weiterbildung zum richtigen Verkäufer machen. Und das hieß, mach es in einem Jahr und da hat ein anderer, der die machen sollte, gekündigt. Und dann bin ich zum Chef gegangen und sagte nicht einmal Verkaufsleiter und sagte Ich will die gerne machen.

00:52:40:15 - 00:53:03:23

Sprecher 3

Er sagte Nein, zu jung geht noch nicht, machst du nicht. Mich hat das so gewohnt. Ich wollte die unbedingt machen und bin dann. Was nicht ganz fair war an dem vorbei zum Geschäftsführer gegangen. Hab den voll gelabert, bis der sagt ja gut, dann machst du die halt. Bin dann in diesem Kurs noch nachgerutsch auf letzte Minute und habe da vor genau 20 Jahren jetzt meinen besten Freund kennengelernt und Geschäftspartner, Freund, Mentor, von dem ich extrem viel gelernt hab.

00:53:03:23 - 00:53:22:08

Sprecher 3

Der war damals unser Trainer, haben später angefreundet, haben gemeinsam eine Firma gegründet und ich habe diese beiden Menschen, die für mich wirklich extreme Ankermenschen im Leben sind, nur kennengelernt, weil ich mich so. Ohne zu wissen warum, extremst reingefaßt habe, diese Fortbildung machen zu dürfen. Und da hab ich die beiden rausgeschleppt. Schicksalhafte Begegnung.

00:53:22:10 - 00:53:24:12

Sprecher 4

Super. Finde ich toll. Nicht mal wenn.

00:53:24:12 - 00:53:26:18

Sprecher 1

Ich glaube sie da nicht ran. Oder doch? Das ist okay.

00:53:26:20 - 00:53:40:10

Sprecher 4

Nein, nein, nein. Ich finde, das gehört zum Leben dazu und ich glaube, dass das jeder Mensch hat. Die Frage ist, wie man es selber beurteilt und für sich sozusagen als schicksalhafte Begegnung auch dann bezeichnet. Okay, und das Ganze.

00:53:40:11 - 00:53:41:07

Sprecher 1

So nicht bezeichnen.

00:53:41:07 - 00:53:51:11

Sprecher 4

Doch, doch, doch, doch, doch, weil weil es gibt ja dann. Also ich habe mir selbst eine schicksalshafte Bewegung und kann ich sagen, ist ja auch dieser Mann hier neben mir, weil wir waren ja Nachbarn.

00:53:51:11 - 00:53:53:11

Sprecher 3

Schicksal ist nicht immer gut.

00:53:53:13 - 00:54:11:12

Sprecher 4

Aber nachdem man über mehr gewohnt und das ist ja auch eine Begegnung, die sich ja dann immer mehr gesteigert hat. Hätte ja der auch woanders unterkommen, hätte ja auch eine andere Wohnung vorher irgendwie noch angeguckt gehabt, glaube ich.

00:54:11:14 - 00:54:18:00

Sprecher 3

Doch schicksalhaft nur diese eine Antwort bekommen, was was in diesem Viertel in Hamburg unmöglich ist, sofort eine Wohnung zu kriegen.

00:54:18:06 - 00:54:26:15

Sprecher 4

Genau. Und ich finde einfach so betritt man trifft immer wieder auf Menschen, die einem dann irgendwie in irgendeiner Form.

00:54:26:17 - 00:54:43:07

Sprecher 4

Ja, die Weichenstellung legen und da gibt es unzählige. Nur die Frage ist immer, wie groß ist dann die das, was daraus erwächst, letztendlich. Aber wir begegnen ständig irgendwie ja, aber ich finde es wirklich. Ich finde es toll und es gehört zum Leben dazu. Aber so.

00:54:43:08 - 00:54:44:18

Sprecher 3

Auch in Scope.

00:54:44:20 - 00:54:45:22

Sprecher 2

Total.

00:54:45:24 - 00:55:16:21

Sprecher 1

Total. Also jetzt nicht an die Horoskope hier in weiß, in den Frauenzeitschriften, die du durchblättern, sondern steht da so erkennen ihre Woche. Also das jetzt nicht, aber ich glaube an so ein Burckhardt Reading. Also wenn du jetzt wirklich mit einem Astrologen oder mit einer Astrologin da zusammensitzt und die dein Geburtsdatum, die genaue uhrzeit und das Land oder die Stadt, wo du geboren worden bist, ein berechnen und sich diesen Screenshot, so hat es mir meine Astrologin erklärt Von dem Moment sich anschauen, als du geboren worden bist.

00:55:16:23 - 00:55:36:14

Sprecher 1

Ja, also welche Planeten waren in welchen Häusern und was ist einfach so deine Aufgabe, deine Seelenaufgabe in diesem Leben? Das finde ich total spannend und muss einfach für mich. Ich habe mir das mal zweimal lesen lassen oder mich legen lassen, aber lesen lassen und muss auch wirklich sagen Viele Dinge haben einfach total gestimmt und ich finde das wahnsinnig spannend.

00:55:36:16 - 00:55:55:09

Sprecher 1

Und wenn wir auch noch mal beim. Ich will noch einmal kurz zum Schicksal kommen, weil ich gerade auch gedacht hab, dass es mich gibt es halt auch einfach ein Schicksal. Meine Eltern haben in im Iran, in Teheran in der gleichen Straße gewohnt und mein Vater war der beste Freund von dem Bruder meiner Mutter. Und meine Mutter ist glaube ich seit sie sieben acht Jahre alt ist, in meinen Vater total verschossen gewesen.

00:55:55:15 - 00:56:13:04

Sprecher 1

Also mein Vater kam immer klingeln, hat mein Onkel zum Fußballspielen abgeholt und sie mal so und dann ist er mit elf zwölf. Nee, ich glaube, er muss schon 13 gewesen sein, als er nach England aufs Internat geschickt worden. Das war früher im Iran so, also wenn, wenn er von mir ein bisschen Geld hatte, haben sie ihre Kinder nach ins Ausland geschickt, zum zur Schule, zum zum Studium.

00:56:13:06 - 00:56:25:06

Sprecher 1

Und mein Vater wurde weggeschickt. Meine Mutter hat mir mal erzählt sehr gedacht, den sieht sie nie wieder und hat immer Briefe geschickt an mein Onkel und dann auch mal Fotos von aktuellen Freundin mit drin. Und sie hat das halt mitgekriegt, als er niemandem erzählt und dachte mir.

00:56:25:06 - 00:56:27:01

Sprecher 2

So.

00:56:27:03 - 00:56:50:10

Sprecher 1

Hat eine Freundin schön. Und dann ist mein Großvater gestorben und mein Vater kam nach vielen Jahren, also wirklich dann mit Mitte 20 zurück in den Iran und ist da auf meine Mutter getroffen also und so kamen die zusammen und das ist, finde ich ja auch so ein so eine schicksalhafte Begegnung. Sie hätte ja auch in der Zwischenzeit jemand anderen heiraten können, er hätte und dann haben die sich getroffen und so gibt es mich.

00:56:50:12 - 00:56:54:03

Sprecher 1

Da wären wir noch mal bei schicksalhafter Begegnung. Ich glaube, das hat dich jetzt ganz gerührt.

00:56:54:03 - 00:57:01:06

Sprecher 4

Na ja, ich finde es toll. Ich finde es wirklich toll, obwohl ich zugeben muss, dass ich skeptisch bin, was Horoskope angeht.

00:57:01:08 - 00:57:04:02

Sprecher 1

Ja, aber welche meinst du? Die, die in den Frauenzeitschriften.

00:57:04:02 - 00:57:06:17

Sprecher 2

Ja so schwierig sind. Sie auf ihr Geld auf diese Woche.

00:57:06:17 - 00:57:10:01

Sprecher 4

Hast du mal Was war bei einem Hellseher? Hellseherin? Hast du so was mal gemacht?

00:57:10:04 - 00:57:11:14

Sprecher 1

Ja, aber das magister ich gar nicht.

00:57:11:16 - 00:57:38:13

Sprecher 4

Das ist auch. Das ist auch Humbug. Das ist absoluter Humbug. Ich war jetzt gerade bei einem Kollegen, der Mentalmagier ist und und haben uns auch viel unterhalten und darüber und der sagte auch also gerade diese ganzen Hellseher, Geschichten usw das ist alles. Nur sind Menschen die gelernt haben kluge Fragen zu stellen, so dass du es nicht merkst, einen unheimlich tolle Menschenkenntnis besitzen.

00:57:38:13 - 00:58:02:20

Sprecher 4

Und weil ich ein Freund von Paul EGmond bin, also sprich dem. Der hat die Wissenschaft gemacht, dass jeder Mensch, also jede Kultur, egal wie. Wir haben alle die gleichen Emotionsgesichter und er kann diese Mikroausdrücke lesen, das heißt, er kann lesen, wann du lügst. Also dass es kaum sichtbar ist. Aber ich Fan von das finde ich total riesig und die haben auch ein unheimlich tolles Verständnis davon.

00:58:02:22 - 00:58:25:14

Sprecher 4

Einfach nur, wenn sie dich angucken und dann aber sagen und erzähl ich etwas oder keine Ahnung. In dem Moment genau zu wissen, wo sie die Weichenstellungen machen, um dann zu fragen Ich bin ein bisschen bei weil, also die normalen Horoskope, die man jetzt kennt, das sind alles Suggestivgeschichten, kann ich damit erklären. Es gibt einen Professor, der hat in Amerika gerade seinen Selbstversuch begonnen gehabt mit den ganzen Studenten.

00:58:25:14 - 00:58:44:09

Sprecher 4

Und es waren so 20 Studenten, hat gesagt, Ich werde am Ende der Woche jedem von euch einen Brief schreiben, individuell und sagen, wer du bist und haben gesagt Das ist Quatsch, wir kennen uns gar nicht alle gemacht. Jeder bekam den Brief, haben gelesen und sind aus allen Wolken gefallen, hat gesagt es ist unglaublich. Woher weißt du das?

00:58:44:11 - 00:58:45:03

Sprecher 1

Woher weiß er, dass.

00:58:45:03 - 00:58:45:13

Sprecher 2

Er.

00:58:45:15 - 00:59:03:10

Sprecher 4

Es war? Für alle der gleiche Brief. Ach, es stand in dem. Und das ist ja das Was? Was Horoskope machen. Weißt du, du bist ein fröhlicher Mensch, aber auch ganz, ganz schön traurig sein. Na ja, und du gehst durch das Leben oftmals heiter, aber manchmal bist du auch kritisch gegenüber, stimmt's?

00:59:03:12 - 00:59:03:23

Sprecher 2

Okay.

00:59:04:01 - 00:59:16:08

Sprecher 4

So, und das sind, das sind und so, so funktionieren diese Horoskope, die von dir. Du sprichst? Ja, möglicherweise, vielleicht. Ich bin einfach skeptisch, da dir vielleicht einfach aus diesen Gründen.

00:59:16:10 - 00:59:34:12

Sprecher 1

So, jetzt muss man bei dem Reading aber auch sagen, dass es nicht so ist, dass es dir sagt diese Woche am Mittwoch musst du sondern wirklich einfach sagt wo wo sind die verschiedenen Planeten? Weil die Planeten stehen ja auch für bestimmte Dinge. Also Pluto. Die Herausforderung Pluto ist so der der haut ihr richtig da rein und sagt so, jetzt werd mal wach und räum mal da in dem Bereich, in deinem Leben auf.

00:59:34:14 - 00:59:54:00

Sprecher 1

Und das zeigt sich einfach. Also es geht gar nicht darum zu sagen, das wird dir widerfahren, sondern das sind die Herausforderungen deines Lebens, die sich deine Seele für dieses Mal ausgesucht hat. Und daran sollst du wachsen. Also eher mehr, das so als Chance mitzunehmen, als Wegweiser mitzunehmen und zu sagen okay, das ist jetzt, das wird jetzt in meinem Leben aufgerüttelt, weil daran soll ich jetzt arbeiten.

00:59:54:00 - 01:00:05:01

Sprecher 1

Also ich verstehe das mehr als das, als dass mir jemand sagt und. Nächste Woche Freitag laufen Sie um 14:30 über diesen Zebrastreifen in Berlin und lernen den Mann oder die Frau ihrer Träume kennen. Das ist Schwachsinn. Daran glaube ich auch nicht.

01:00:05:03 - 01:00:07:13

Sprecher 4

Er musste ziemlich oft laufen. Also bei dem.

01:00:07:15 - 01:00:08:20

Sprecher 2

Ding in Berlin überall.

01:00:08:22 - 01:00:18:00

Sprecher 3

Ich bin ja Löwe, Aszendent Jungfrau. Das weiß ich. Aber ich weiß nicht, was dahinter steckt. Das muss ich noch mal rauskriegen, was das für mich bedeutet. Wollen wir bisschen Gläserrücken spielen mit dem dritten Wein?

01:00:18:00 - 01:00:20:22

Sprecher 1

Ja. Warte. Ich muss erst mal.

01:00:20:24 - 01:00:22:17

Sprecher 3

Den Garten Ursprung leer machen.

01:00:22:19 - 01:00:27:23

Sprecher 1

Du, ich will ja nichts sagen, aber.

01:00:28:00 - 01:00:30:19

Sprecher 2

Wein eins.

01:00:30:21 - 01:00:37:23

Sprecher 3

Unser neuer Lieblingsgast zeigt auf ein leeres Glas und auf ein volles Glas. Ich weiß nicht, was ich mir damit sagen möchte. Vielleicht weiß.

01:00:37:24 - 01:00:42:22

Sprecher 4

Es. Und ich muss sagen, ich freue mich auf die Rückkehr.

01:00:42:24 - 01:00:47:10

Sprecher 2

Das war schon die Einladung. Verstehen? Ich kann so an der Tür nicht so ich. Ich Ja.

01:00:47:12 - 01:00:51:24

Sprecher 4

Ich rufe jetzt laut, weiß sofort Da! Jetzt bin ich gespannt, was dann kommt.

01:00:52:01 - 01:00:54:24

Sprecher 5

Genau das, was jetzt kommt. Es kommt der Wein von Dietmar.

01:00:55:01 - 01:00:55:08

Sprecher 3

Das wird.

01:00:55:08 - 01:00:56:09

Sprecher 5

Das. Was noch mal gesagt.

01:00:56:09 - 01:00:59:19

Sprecher 2

Hacke Danke. Danke, Gut.

01:00:59:21 - 01:01:04:09

Sprecher 3

Ohne dich kannst du dich erinnern an den besten Wein, du jemals getrunken hast?

01:01:04:11 - 01:01:05:10

Sprecher 2

Den haben wir ja gerade getrunken.

01:01:05:13 - 01:01:08:16

Sprecher 1

Das ist tatsächlich, glaube ich, Würde ich wirklich sagen.

01:01:08:16 - 01:01:10:03

Sprecher 2

Ja, toll.

01:01:10:03 - 01:01:11:09

Sprecher 3

Dass du uns daran teilhaben.

01:01:11:11 - 01:01:13:18

Sprecher 1

Also tatsächlich.

01:01:13:20 - 01:01:26:19

Sprecher 4

Ich bin jetzt still, weil sonst würde ich so agieren wie du. Du schon im Vorraus schon mal deine Lorbeeren raus haust für deinen feinen. Ich halte es meine Klappe.

01:01:26:21 - 01:01:31:08

Sprecher 3

So, aber heute habe ich das nicht gemacht, weil ich wusste, was kommt.

01:01:31:10 - 01:01:43:03

Sprecher 1

Aber weißt du, das ist auch schlau nicht zu sagen, weil das ist ja bei Film, bei Büchern. Egal was du sagst. Ah, das ist mir. Ja. Musst du gucken. Muss so gucken. Und dann ist die Latte einfach auch so die Messlatte so hoch angesetzt. Keiner findet es dann so gut, wie du es fandest.

01:01:43:05 - 01:01:49:06

Sprecher 3

Wir haben in der letzten Staffel 2023 am Ende immer eine Bewertung gemacht. Da war eine mit Punkten. Das haben wir aufgehört.

01:01:49:08 - 01:01:50:19

Sprecher 1

Warum hast du immer verloren.

01:01:50:20 - 01:01:51:18

Sprecher 2

Und nie.

01:01:51:21 - 01:02:09:05

Sprecher 3

Ich glaube sogar am Stand diesmal sogar häufiger verloren. Die meisten gewonnen. Das war okay. Aber durch die Punktwertung fing das am Ende an, reiner Brief zu werden. Und aus Prinzip gebe ich dir zehn Punkte weniger Dir und nicht ein Wein. Und dann war das für die Winzer manchmal auch ein bisschen blöd, wenn die dann im Podcast hörten, dass ihr Wein mit 70 Punkten bewertet wurde, nur weil wir uns untereinander nicht mögen.

01:02:09:05 - 01:02:15:00

Sprecher 3

Da kann der Winzer ja nix. Nein, deshalb gewinnt man sowieso oder einen Wein, egal was passiert, der schaut, was wir jetzt.

01:02:15:00 - 01:02:26:11

Sprecher 4

Trinken, egal was wir trinken. Ich sage jetzt mal, ich versuche das auch wieder richtig ausgesprochen auszusprechen. Hey, wer tut daran?

01:02:26:13 - 01:02:33:15

Sprecher 4

Hunger tut haram, Gesundheit heilig. Und ich habe also wörtlich übersetzt heißt das, ich habe keine Luft. Das ist.

01:02:33:17 - 01:02:35:00

Sprecher 1

Karotte. Da.

01:02:35:02 - 01:02:35:20

Sprecher 4

Könnte auch sein.

01:02:35:20 - 01:02:36:16

Sprecher 2

Ja, aber was.

01:02:36:16 - 01:02:37:19

Sprecher 1

Willst du mir damit sagen?

01:02:37:23 - 01:02:46:18

Sprecher 4

Also, man sagt, das habe ich. Wenn man jemandem deutlich machen möchte, dass man hinter ihm steht und auf ihn aufpasst oder für die Person da stimmt.

01:02:46:19 - 01:02:50:19

Sprecher 3

Ich frage mich seit 54 Folge, Was will er mir damit sagen?

01:02:50:21 - 01:02:53:05

Sprecher 2

Wie spricht man es richtig aus, Herr Rotterdam?

01:02:53:07 - 01:02:56:02

Sprecher 1

Ja, das stimmt schon. Ich habe einen Blick auf dich.

01:02:56:02 - 01:02:57:19

Sprecher 2

Ist die Betonung.

01:02:57:21 - 01:02:59:22

Sprecher 1

Ja. Es ist die Betonung.

01:02:59:24 - 01:03:00:01

Sprecher 2

In.

01:03:00:01 - 01:03:03:20

Sprecher 4

Dem Sinne kaputt. Daran.

01:03:03:22 - 01:03:09:13

Sprecher 2

Zu arbeiten. Ich hatte.

01:03:09:15 - 01:03:18:04

Sprecher 3

So, die bei der riecht aber streng. Riecht der streng? Riecht streng.

01:03:18:06 - 01:03:18:24

Sprecher 5

Riecht sie Alkohol?

01:03:19:00 - 01:03:19:19

Sprecher 1

Ich finde ich.

01:03:19:19 - 01:03:20:15

Sprecher 2

Nicht.

01:03:20:17 - 01:03:21:02

Sprecher 1

Also nicht.

01:03:21:02 - 01:03:24:06

Sprecher 2

Nicht von so richtig. Kaum. Ich finde, es.

01:03:24:06 - 01:03:25:23

Sprecher 3

Riecht wie so ein Kartoffelfeld.

01:03:26:00 - 01:03:27:00

Sprecher 4

Also muss man das Glas schütteln.

01:03:27:06 - 01:03:33:17

Sprecher 5

Ja, stimmt. Kartoffelschale. Das bisschen in Kartoffelschale und eine alte Sporttasche.

01:03:33:19 - 01:03:38:19

Sprecher 2

Jetzt aber.

01:03:38:21 - 01:03:44:10

Sprecher 3

Man, Was ist denn? Das ist deine Geschichte. Erzählt. Ja, Dein Lieblingswein.

01:03:44:12 - 01:03:55:16

Sprecher 4

Es ist ein Wein. Eigentlich ging es geht es bei mir mehr um die Geschichte, weil wir. Die Geschichte, die geht, geht zurück auf meinen Schauspielschule.

01:03:55:18 - 01:04:00:01

Sprecher 3

Studium war in den 70er.

01:04:00:03 - 01:04:08:10

Sprecher 4

Mitte der 90er. Und es war so ich war unheimlich verschossen in eine Frau, die ich liebe.

01:04:08:10 - 01:04:09:01

Sprecher 1

Solche Geschichten.

01:04:09:01 - 01:04:14:16

Sprecher 4

Die die bei uns die Ausstattung machte für ein Studium Projekt.

01:04:14:18 - 01:04:16:14

Sprecher 1

Mathe, Ausstattung, also Styling.

01:04:16:16 - 01:04:28:24

Sprecher 4

Oder sie hat sie an Deko und und Kostümen, also auch, aber hauptsächlich Deko und Bühnenbild gemacht. Und ich war wahnsinnig verschossen und wir hatten uns verabredet. Wir hatten ein Date ausgemacht bei mir zu Hause.

01:04:29:02 - 01:04:30:13

Sprecher 2

Hast du sie gefragt?

01:04:30:15 - 01:04:54:04

Sprecher 4

Also Sie Ja, ja, ja, okay. Wir haben sie gefragt und es war. Ich war damals sehr grün hinter den Ohren auch noch. Und ich. Dass ich den Schritt überhaupt gewagt hatte, war schon schon echt viel für mich. Aber sie hatte ja gesagt. Und bei mir zu Hause, das muss man dazu sagen. Damals hatte ich eine Einzimmerwohnung. Ich hatte mein Bett und rund um den Fernseher haben sie mich verabredet zu einem Fernsehabend.

01:04:54:06 - 01:04:55:21

Sprecher 1

Da weiß man ja schon ganz genau.

01:04:55:21 - 01:05:14:08

Sprecher 4

Und wir haben uns ist ganz klar, Wir haben uns verabredet, um einen gemeinsamen Film zu gucken, nämlich der Totmacher mit Götz Georges, was natürlich vom Titel schon mal ganz toll ist für ein erstes Date. Aber der Film war damals halt unheimlich. In den Medien, dass da was ganz Tolles und Besonderes ist. Und ich bin ein Abend vorher in die Videothek gegangen.

01:05:14:10 - 01:05:26:11

Sprecher 4

Für alle, die jetzt nicht mehr wissen, was mit othek ist. Damals waren es noch Tonbandkassetten, große Videoband, Kassetten und habe mir zwei Filme ausgeliehen. Einmal in Totmacher und einmal in Actionfilmen. In Actionfilmen habe ich einen Abend zuvor geguckt.

01:05:26:13 - 01:05:27:15

Sprecher 1

Welcher war. Das war so, dass.

01:05:27:15 - 01:05:28:04

Sprecher 2

Noch.

01:05:28:06 - 01:05:30:04

Sprecher 4

Metro hieß, der glaube ich mit.

01:05:30:06 - 01:05:30:07

Sprecher 2

Frau.

01:05:30:09 - 01:05:31:20

Sprecher 1

Lopez dann selber nie oder.

01:05:31:21 - 01:05:56:06

Sprecher 4

Nie in einer weiter zurück weiterverkauft. Mit Eddie Murphy, glaube ich, war es und und die andere Kassette, wie gesagt, habe ich dann für nächsten Tag auf und hatte einen Wein dazu geholt. Und da geht es eher um die Traube und um das Land und. Und dann kam dieser besagte Abend und sie kamen und ich war sehr aufgeregt und wir legten uns auch auf die.

01:05:56:10 - 01:06:05:23

Sprecher 4

Es gibt gar nichts und ich hab kein Sofa und überlegt uns also auf das Bett. Ich hatte die Videokassette reingeschoben. Ich drücke auf Play und es kommt. Teresa Orlowski.

01:06:05:23 - 01:06:07:14

Sprecher 3

Präsentiert.

01:06:07:16 - 01:06:09:06

Sprecher 1

Entschuldigung, Weiß nicht, was das.

01:06:09:08 - 01:06:10:19

Sprecher 2

Ein Porno. Ach, Quatsch.

01:06:10:19 - 01:06:12:09

Sprecher 4

Ein Ho Hardcore Porno.

01:06:12:12 - 01:06:13:14

Sprecher 1

Teresa, Was war das?

01:06:13:20 - 01:06:26:08

Sprecher 4

Das ist wie Gina Wild. Das ist im Grunde genommen damals. Teresa Orlowski war eine der Frauen, die ganz. Teresa Orlowski präsentiert. Und ich hörte nur neben mir.

01:06:26:10 - 01:06:27:19

Sprecher 2

Hmm.

01:06:27:21 - 01:06:39:10

Sprecher 4

Und ich versank eigentlich in dem Bett. Und dann sagte ich auch noch den Satz irgendwie. Ich glaube, dass nur davor Filme so.

01:06:39:12 - 01:06:50:20

Sprecher 4

Und so vorgespult hast. Man sieht dann halt diese Streifen und es spulte vor. Und es wurde natürlich nicht besser. Ganz im Gegenteil, weil diese Geschichten ja immer da so sind. Die sind ja dann anfangs immer hahaha und dann wie kriegt.

01:06:50:20 - 01:06:51:09

Sprecher 3

Er die Kurve zu?

01:06:51:09 - 01:07:13:24

Sprecher 4

Den Wein gleich so was auf. Und der Wein, der war ja nun da und die Auflösung war so, dass wir zusammen zur Videothek gefahren sind. Und als ich durch die Tür ging wieder kam mir die Verkäuferin, weil sie mich plötzlich sah, entgegen und sagte Da bist du ja. Ich habe dir gestern noch hinterhergerufen, ich habe dir die falsche Kassette eingepackt.

01:07:14:01 - 01:07:15:01

Sprecher 4

Das war.

01:07:15:03 - 01:07:15:22

Sprecher 3

Deine Rettung.

01:07:15:24 - 01:07:17:14

Sprecher 2

Die Leitung, ja.

01:07:17:16 - 01:07:23:20

Sprecher 4

Und daraufhin haben wir den Wein getrunken und, äh, es wurde auch was für eine gewisse Zeit.

01:07:24:01 - 01:07:25:16

Sprecher 1

Okay, also nicht nur für den Abend, sondern auch das.

01:07:25:16 - 01:07:29:13

Sprecher 4

Genau das wurde darüber hinaus noch mal dann auch was. Aber den Wein habe ich auch gebracht.

01:07:29:19 - 01:07:31:14

Sprecher 3

Steht, das heißt, wir trinken einen Wein aus den Neunzigern?

01:07:31:19 - 01:07:34:06

Sprecher 4

Nein, leider nein, leider gar nicht. Wir trinken die.

01:07:34:06 - 01:07:35:15

Sprecher 2

Rebsorte.

01:07:35:17 - 01:07:50:07

Sprecher 4

Und aus dem Land, aus der, den man, das weiß ich nicht mehr erinnert habe, welcher das war. Aber ich wusste das Land noch nicht, weiß noch die Rebsorte und dementsprechend. Was glaubt ihr denn? Wo kommt er her?

01:07:50:09 - 01:07:53:22

Sprecher 3

Wenn sie das Land noch weiß, kann es ja weder Deutschland noch Österreich sein. Die weißt du länger.

01:07:54:00 - 01:07:57:24

Sprecher 1

Na gut, guter, guter Hinweis.

01:07:58:01 - 01:08:00:05

Sprecher 5

Ich Sachsen, Spanier.

01:08:00:07 - 01:08:03:22

Sprecher 1

Man muss aber auch echt sagen ich weiß gar nicht, was ihr da mit der Sporttasche Und.

01:08:03:22 - 01:08:04:20

Sprecher 5

Das ein bisschen muffig.

01:08:04:20 - 01:08:05:13

Sprecher 1

Finde ich gar.

01:08:05:13 - 01:08:06:09

Sprecher 2

Nicht. Ich überhaupt nicht.

01:08:06:13 - 01:08:09:07

Sprecher 1

Ja, ich find, der riecht besser, als dass er schmeckt.

01:08:09:09 - 01:08:13:21

Sprecher 3

Der schmeckt. Das ist ja aus Ulrich Trotzdem schon schlecht.

01:08:13:23 - 01:08:18:20

Sprecher 2

Aber das, was du jetzt gesagt.

01:08:18:22 - 01:08:21:08

Sprecher 5

Also schön als Adria Spanier.

01:08:21:10 - 01:08:23:22

Sprecher 3

Wenn du dich ans Land nicht erinnerst. So richtig. Und ja.

01:08:24:00 - 01:08:24:17

Sprecher 1

Doch. Spanien.

01:08:24:20 - 01:08:25:12

Sprecher 2

Hm.

01:08:25:14 - 01:08:28:15

Sprecher 3

Ich sag mal Chile. Ich bin ja international unterwegs.

01:08:28:17 - 01:08:32:06

Sprecher 4

Spanier, Spanier. Sie Nein, Südafrika.

01:08:32:11 - 01:08:33:07

Sprecher 2

Oh.

01:08:33:09 - 01:08:35:22

Sprecher 4

Südafrika. Wir haben das. Ein zweiter Tipp Ich.

01:08:35:22 - 01:08:36:11

Sprecher 5

Pack mal aus.

01:08:36:11 - 01:08:40:20

Sprecher 4

Ja, packen wir aus. Ich habe den ausgewählt, weil ich finde, es passt auch. Und der Name?

01:08:40:20 - 01:08:43:17

Sprecher 2

Sehr gut.

01:08:43:19 - 01:09:06:11

Sprecher 4

Als Saboteur. Der kommt aus Südafrika, ist eine hauptsächlich Rebsorte. Shiraz. Shiraz ist damals So war der Wein. Wenn man irgendwo Wein geholt hat. Außerdem ein Mann früher hieß immer Merlot, also die 1,5 Liter, die es heute auch noch gibt. Und dann hat man aber meistens er Südafrika kam auf und die australischen Weine waren so und das waren so diese Weine, die man so gerne da mal genommen hat.

01:09:06:11 - 01:09:28:19

Sprecher 4

Und ich hatte einen südafrikanischen, ein Shiraz, das ist eine Kurve, da kommt noch, sind noch ein paar andere Rebsorten dabei und ich dachte mir so Mensch, dann muss ich ein Shiraz auch besorgen Und dann habe ich einfach den gefunden, weil ich den Namen so passend zur Geschichte fand. Das Saboteur Shiraz hat immer so ein und so ein leicht fruchtige, aber auch noch durchaus alkoholische Note, finde ich immer dabei.

01:09:28:19 - 01:09:43:20

Sprecher 4

Ich mochte die früher wahnsinnig gerne auch ich habe damals auch australische, noch australische Shiraz sehr gerne getrunken. Pentholz zum Beispiel. Aber das war ein Südafrikaner und deswegen wollte ich den nehmen und passt halt eine, finde ich. Ich stelle mir.

01:09:43:20 - 01:09:56:18

Sprecher 3

Gerade vor, der junge Dietmar liegt mit einer Frau auf dem Bett. Es läuft ausversehen ein Porno und er holt einen Wein raus. Lambsdorff Saboteur. Und am Ende kommen sie zusammen. Was für eine Liebesgeschichte.

01:09:56:18 - 01:09:57:19

Sprecher 5

Kannst du dir nicht ausdenken?

01:09:57:19 - 01:09:58:24

Sprecher 4

Tatsächlich, Aus der kann man nicht schreiben.

01:09:59:01 - 01:10:01:10

Sprecher 1

Dann hat sie gesagt Warum liegt hier Heu richtig?

01:10:01:10 - 01:10:05:15

Sprecher 4

Und warum hast du eine Maske auf? Ja, es ist natürlich Alarm und okay.

01:10:05:17 - 01:10:14:24

Sprecher 3

Und, und, und gesagt, ich habe die Melone getragen für diese.

01:10:15:01 - 01:10:16:01

Sprecher 2

Ja.

01:10:16:03 - 01:10:21:18

Sprecher 4

Ich bin doch nur ein armes kleines Mädchen. Nein, jetzt. Jetzt. Jetzt geht es soweit. Ich konnte.

01:10:21:20 - 01:10:26:21

Sprecher 3

STANDARD Stimmt das eigentlich, dass du in Familienaufstellung ausgebildet bist?

01:10:26:23 - 01:10:49:12

Sprecher 1

Ich habe letztes Jahr eine Weiterbildung gemacht. Ich habe vor von Waren aus 2014, 2009, 2015 war ich fertig mit der Ausbildung zum Systemischen Coach. Und da war es immer schon der Traum. Auch eine Weiterbildung zur Familienaufstellung zu machen. Dann war ich aber schwanger und dann kam Kind Nummer zwei. Das hat irgendwie nicht gepasst. Letztes Jahr hat es gepasst und dann war ich zwei Wochen auf Korfu und habe diese Weiterbildung gemacht.

01:10:49:14 - 01:10:57:02

Sprecher 3

Was ein super spannendes Thema. Total, sich da so schachbrettmäßig reinlesen zu können und zu verstehen, wieso was wie passiert miteinander.

01:10:57:06 - 01:11:21:13

Sprecher 1

Na ja, was ich meine. Mittlerweile ist es ja auch einfach wissenschaftlich belegt, dass das, also epigenetisch, dass wir Traumata einfach genetisch weiter bekommen. Ja, wir müssen gar nicht wissen, was irgendwie bei unserer Großmutter beim Großvater war. Traumata klingt jetzt auch immer hart. Muss jetzt nicht unbedingt irgendwie sein. Dass jemand im Krieg gefallen ist, kann auch natürlich sein, kann aber auch einfach sein, dass jemand nicht gesehen wurde in der Familie oder verstoßen wurde.

01:11:21:19 - 01:11:37:00

Sprecher 1

Und all diese Dinge, die die werden einfach genetisch weitervererbt. Und das auflösen zu können, darauf zu blicken, auf dein Familienbild, das finde ich total spannend. Das fand ich schon bei der Ausbildung zur systemischen Coach total spannend. Gerade das. Damit will ich unbedingt arbeiten und das will ich lernen.

01:11:37:02 - 01:11:45:10

Sprecher 3

Wenn man sich so reinkniet in die Geschichte anderer Leute, muss man sich auch davon wieder trennen können, wenn man rausgeht oder nicht. Dass man es mit nach Hause schleppt.

01:11:45:11 - 01:12:10:09

Sprecher 1

Sowieso. Aber ich hatte ein ganz, ganz oder habe einen ganz, ganz tollen Ausbilder, den Claus. Und die Arbeit ist total wertschätzend. Und er sagt immer Was ist denn das Wort, was er immer benutzt? Ich weiß also, wir dienen dem Ganzen. Also es ist gar nicht, es geht nie um eine Bewertung, sondern ich sehe mich wirklich nur als Gastgeber für denjenigen, der kommt und eine Familienaufstellung macht und darauf gucken will.

01:12:10:10 - 01:12:31:24

Sprecher 1

Und es ist auch nie an mir, wenn ich eine Familienaufstellung geleitet habe, wenn die Leute danach kommen und sagen Ja, wie hast du das denn gesehen und wie würdest du das denn interpretieren? Das ist überhaupt nicht meins. Also das ist bei dir, Du hast darauf geblickt, das ist dein Familiensystem. Ob das jetzt das Ursprungssystem ist, wo du drauf geblickt hast, das würde ich mir niemals anmaßen, das zu beurteilen oder zu bewerten.

01:12:31:24 - 01:12:41:09

Sprecher 1

Da halte ich mich immer raus. Und von daher, weil ich das so mitbekommen habe in dieser Ausbildung bin ich, da bin ich da eher raus und eher die Beobachterin und nur die Gastgeberin.

01:12:41:11 - 01:13:11:14

Sprecher 3

Ich finde das total spannend an dir, dass du diese ganz andere Ebene noch hast. Du hast dich ja auch als es im Iran die die Revolutionsbewegung aber hast du dich auch sehr stark exponiert, eine sehr klare Meinung rausgegeben. Das todernste Thema im wahrsten Sinne des Wortes. Und gleichzeitig arbeitest du ja auch einfach in der Unterhaltung. Das heißt, im Zweifel macht du eine Familienaufstellung, was ernst ist, in der Regel bei den Leuten, exponierst dich im Iran und gleichzeitig hast du einfach mal einen Job, wo du eine Samstagabendshow mit Spaßvögel wie Paul Panzer moderieren muss.

01:13:11:14 - 01:13:14:15

Sprecher 3

Ich finde, das ist ein riesen Spagat. Wie kriegt man das hin?

01:13:14:17 - 01:13:31:15

Sprecher 1

Na ja, ganz ehrlich, ich meine, wir sind doch alle sehr facettenreich. Du hast ja nicht nur die eine Facette und das war auch immer mein Kampf beim Fernsehen. Schon sehr früh, weil es immer so hieß Du musst dich positionieren, du musst für eine Sache stehen. Ich habe das nie begriffen, weil mein Programmchef gesagt hat oder eine Programmchefin Du musst dich positionieren.

01:13:31:15 - 01:13:50:23

Sprecher 1

Ich Gott, warum? Warum muss ich das? Ich habe diese Facetten. Mir macht Unterhaltung Spaß. Ich bin ein empathischer Mensch. Ich interessiere mich aber auch für Nachrichten und für Wissen und möchte auch das weitergeben. Ich wollte mich nie so positionieren, das aber ganz schwierig, weil die Leute möchten dich gerne in eine Schublade stecken, da gehörst du rein, weil dann ist es auch für mich einfach.

01:13:50:23 - 01:14:07:14

Sprecher 1

Dann weiß ich die Nina, das ist das ja, aber das bin ich halt nicht nur und das war immer ganz, ganz schwierig, sich so da ja so rauszuholen. Und das mit Iran war auch ich weiß noch, als das mit Marco Gina Amini passiert ist, das Mädchen, das ja in Polizeigewahrsam so heftig geschlagen worden ist, dass sie gestorben ist.

01:14:07:14 - 01:14:29:15

Sprecher 1

Was ja eigentlich eine ganze, nicht nur eigentlich. Es hat diese ganze Bewegung, diese ganze Demonstration ausgelöst im Iran. Jinjian Azadi Also Frau Leben, Freiheit, Das. Das ist Marco. Gina Amini. Ich habe eigentlich nur. Ich habe das gelesen und habe an meine eigene Geschichte gedacht. Ich war mit 13, 14 im Iran. Ich war viel im Iran, als Kind und auch als Teenager.

01:14:29:19 - 01:14:47:21

Sprecher 1

Wir haben ja viel Familie dort und ich war mit mein Cousin Cousins auf einer Kirmes. Mir ist das Kopftuch verrutscht und diese Sittenpolizei kam. Ich habe das gar nicht begriffen. Ich war noch so gar Hype von unserer Achterbahnfahrt. Ich bin mein Cousin, Cousins, die waren ja alle so ungefähr mein alter am Lachen. Und dann lief eine Frau wirklich so total verschleiert, Kopftuch richtig und aber auch in einem Ton.

01:14:47:21 - 01:14:54:17

Sprecher 1

Und das kannte ich ja nicht, weil ich bin ja in Europa, in Deutschland, in Freiheit aufgewachsen und ich sage nur so also ich hab dich auch wirklich, also.

01:14:54:19 - 01:14:55:06

Sprecher 2

Was willst.

01:14:55:06 - 01:15:12:07

Sprecher 1

Du denn? Also sorry und bis ich. Ich habe einen Moment gebraucht, bis ich begriffen habe, dass das die Sittenpolizei ist und was ich für ein Glück in dem Moment hatte, war das meinen. Wir hatten das immer abgesprochen im familiären Kreis mit Mein Cousin Cousins, wenn es mal kritisch wird. Und ich bin dabei, ich spreche nur Deutsch, ich spreche kein Farsi.

01:15:12:07 - 01:15:33:19

Sprecher 1

Ich bin die Cousine aus Deutschland, die weiß es nicht besser. Und so haben sie mich eigentlich davor bewahrt, dass ich mitgenommen werde ins Gefängnis und als diese Geschichte damals war, habe ich gedacht also vor zwei Jahren euch gehabt. Ey, krass das. Das hätte dein Schicksal sein können. Es. Und ich habe das geteilt bei Instagram gar nicht so auch wieder so strange.

01:15:33:19 - 01:15:51:03

Sprecher 1

Aber ich mir war gar nicht so bewusst, was das für eine Welle losschlagen würde und wie viel wie wenig Menschen darüber Bescheid wissen, wie die Verhältnisse im Iran sind. Und dann kam irgendwie plötzlich tausende von Fragen und da wurde mir erst bewusst so, Wow, du bist eine Stimme, du kannst eine Stimme sein für all die, die im Iran eben nicht sagen können.

01:15:51:09 - 01:16:16:08

Sprecher 1

Und damit kam irgendwie eine ganz, ganz krasse Verantwortung, die ich gespürt habe, wo ich dachte, das muss ich nutzen. Ich muss Menschen, weil das Iraner und Iranerin wissen, was dort passiert, seit 40, über 40 Jahren. Die brauche ich nicht aufklären. Die wissen, wie beschissen die Situation dort ist. Aber ich muss nicht Iraner und nicht Iranerin bekommt das die mein Blick dafür bekommen und da hinschauen und die Verantwortung haben.

01:16:16:08 - 01:16:28:18

Sprecher 1

Und deswegen habe ich das so genutzt und hab gedacht, ich war dann auch eine Zeit lang richtig getrieben davon. Ich muss diese Information teilen, ich muss das nach draußen bringen. Es ist meine Verantwortung, eine laute Stimme für die Menschen im Iran zu sein.

01:16:28:20 - 01:16:31:08

Sprecher 3

Das ist jetzt ja schon anderthalb Jahre.

01:16:31:09 - 01:16:33:12

Sprecher 1

Anderthalb Jahre? Genau. Ich hab eben zwei was in anderthalb Jahren.

01:16:33:12 - 01:16:44:08

Sprecher 3

Und es ist ja leider so in der Öffentlichkeit bei uns ist auch normaler Vorgang. Es hat nicht alles ständige Öffentlichkeit bei uns in kommen auch wirklich viele schlimme Dinge in der Ukraine. Krieg Israel.

01:16:44:09 - 01:16:44:24

Sprecher 1

Dinge, die mehr.

01:16:44:24 - 01:16:58:12

Sprecher 3

Sind. Genau Dinge, die auch näher liegen. Manchmal, ich glaube viele kriegen wir in Deutschland kann ich mir mit? Was ist jetzt eigentlich die Lage? Was hast du über die Familien Kontakt und weißt, ob sich da was verändert hat in der Zeit oder ob es eigentlich schlimmer geworden ist? Wieder.

01:16:58:14 - 01:17:17:01

Sprecher 1

Es ist im Moment so schlimm wie noch nie. Es gab dieses Jahr unfassbar viele Hinrichtungen, also wirklich von Demonstranten, die vor anderthalb Jahren auf die Straße gegangen sind. Die junge Frauen, junge Männer, die von ihnen, die Männer, die hingerichtet werden. Also wirklich in fünf Stunden Taktung. Wir hatten vorletzte Woche so viele Hinrichtungen wie noch nie in so kurzer Zeit.

01:17:17:03 - 01:17:40:02

Sprecher 1

Also es ist noch im vollen Gange, weil einfach dieses Regime da auch immer noch an der Macht sitzt. Ich weiß von jemanden, der vor kurzem dort war. Die Person sagte mir, so depressiv war die Stimmung noch nie, wenn er oder sie da war. Also das hat schon viel mit den Menschen gemacht. Und diese Einschüchterungstaktik, die hat natürlich super geklappt.

01:17:40:04 - 01:18:17:22

Sprecher 1

Die haben ja so viele Menschen einfach festgenommen, die jetzt immer noch in den Gefängnissen sitzen, die greifen so hart durch. Dann die ganzen Geschichten von Menschen, von Demonstranten und DemonstrantInnen, die festgenommen worden sind, die vergewaltigt, misshandelt wurden, in den Gefängnissen, das macht was. Also kann ich euch auch sagen. Also viele Eltern von auch Jungen mit 20-jährigen die ich kenne sagen ich lass mein Kind nicht raus, ich ich schließ die Tür ab, ich möchte das nicht und das kann ich auch verstehen, weil wenn du weißt einfach was das Risiko, dass du dein Leben lässt, wie viele Menschen auch, einfach ihr Augenlicht verloren haben, weil die ja ganz bewusst auf Genitalbereiche, aber eben auch auf das Auge

01:18:17:22 - 01:18:43:19

Sprecher 1

zielen und wirklich ins aus kürzester Distanz ins Auge schießen. Und das ist leider total im Gange. Und das Traurige ist, dass die Regierungen ja außerhalb, also auch Europa, das war ja alles so, oh ja, das ist ganz schlimm, da ja auch feministische Außenpolitik, aber es war nur Worte. Also passiert ist nichts und so fühlt sich das Regime halbwegs sicher und macht halt einfach einfach weiter.

01:18:43:21 - 01:19:00:04

Sprecher 3

Das heißt, was wir tun können es weiterhin Öffentlichkeit schaffen, weiterhin drüber reden, darauf hinweisen, was dort Sache ist, in der Hoffnung, dass Politik was tut, weil wir direkt oder kaum was machen an der Stelle. Aber dann nutzen wir auch unseren kleinen Kanal einfach dafür, auch wenn wir normalerweise nicht politisieren. Aber ich finde an der Stelle das Thema so hart, da müssen wir reden.

01:19:00:04 - 01:19:17:21

Sprecher 1

Einmal Ja, danke schön, dass ihr diese Plattform auch bietet, dass sich das so ein bisschen erzählen kann, weil das ist einfach wichtig. Und ich glaube, dass es auch für uns Menschen einfach es ist unsere Verantwortung von uns allen. Wir können nicht überall hingucken. Nicht jeder von uns kann überall hingucken und etwas tun. Ich habe mich auch zu Zeiten einfach total überfordert gefühlt, weil ich gedacht habe Macht man.

01:19:17:23 - 01:19:35:22

Sprecher 1

Und natürlich will man sich so davor verschließen. Wir haben es, das sagtest du ja eben nicht nur Ukraine, jetzt bei uns selber, auch in Deutschland. Es gibt so viele Themen, aber ich glaube, wichtig ist, dass wir im Dialog bleiben und dass man sich nicht abschottet, sondern dass man sich wenigstens ein Thema sucht. Und meistens ist es das Thema, was dir auch nahe geht.

01:19:35:24 - 01:19:47:09

Sprecher 1

Nimm das und mach wenigstens das eine Thema, dass du da mal hin und wieder was so postest oder mit Familie und Freunden Arbeitskollegen drüber sprichst. Im ganz Kleinen reicht schon.

01:19:47:11 - 01:19:50:16

Sprecher 3

Gleichgültigkeit ist das Schlimmste, was uns passieren kann.

01:19:50:18 - 01:19:52:05

Sprecher 1

Hat die Geschichte immer wieder gezeigt.

01:19:52:08 - 01:20:17:05

Sprecher 4

Ja und letztendlich finde ich auch immer wieder, wenn man solche Geschichten hört, wenn man weiß, auch wenn man das Gefühl hat, es ist weiter weg. Aber so weit ist es gar nicht weg, finde ich Zu sehen eigentlich, wie gut es uns hier eigentlich wirklich geht. Und ich glaube das es das, was auch oft verloren geht, dass man sich an diesen eigenen kleinen Problemen so festhält und das zu einer Riesenwelt macht.

01:20:17:05 - 01:20:19:11

Sprecher 4

Aber woanders.

01:20:19:13 - 01:20:20:01

Sprecher 1

Ist es.

01:20:20:03 - 01:20:25:13

Sprecher 4

Ist es viel schlimmer und ja, wie kommen wir jetzt ein bisschen aus dieser.

01:20:25:15 - 01:20:26:11

Sprecher 1

Aus dieser ernsten.

01:20:26:11 - 01:20:28:11

Sprecher 4

Also ernsten Sache Jetzt?

01:20:28:13 - 01:20:34:09

Sprecher 3

Was macht dich emotional im Schlechten und im Guten?

01:20:34:11 - 01:20:51:17

Sprecher 1

Na ja, gut, im Schlechten haben wir ja gerade drüber gesprochen. Ich finde es gut, die Nachrichtenlage. Klar. Also um jetzt noch mal ein anderes Fass aufzumachen, weil wenn man guckt Israel Palästina. Ich habe jetzt wirklich wochenlang auch meine Kinder ins Bett gebracht und dachte genau das, was du sagt, das ich habe ins Bett geworfen Terror. Danke liebes Universum, wir haben ein Dach überm Kopf.

01:20:51:19 - 01:21:04:00

Sprecher 1

Wir gehen heute Nacht schlafen, in Sicherheit. Wir haben Wasser, wir haben Essen. Ich kann. Morgen früh werde ich wissen. Ich werde in meinem Bett wach werden. Und meine Kinder auch. Ja, das ist so ein Geschenk.

01:21:04:02 - 01:21:08:01

Sprecher 1

Das ist so das Schlechte. Das ist. Das berührt mich sehr. Was war noch mal die Frage? Was war? Was war das?

01:21:08:01 - 01:21:10:21

Sprecher 3

Was macht dich emotional im Schlechten oder im Guten?

01:21:10:23 - 01:21:15:05

Sprecher 2

Im Guten?

01:21:15:07 - 01:21:34:03

Sprecher 1

Ich liebe Geschichten von Menschen, die, die nicht aufgeben. Und das kann was ganz Kleines, kann was ganz Großes sein. Total egal. Das berührt mich total, wenn Menschen einfach so, egal was ihre Umstände waren optimistisch bleiben und ihr ihr Ding erreichen. Das finde ich, das finde ich toll.

01:21:34:04 - 01:21:55:23

Sprecher 3

Da haben wir ein Projekt für dich heraus, von einem Gast, der vor anderthalb Jahren hier bei uns war. Judith Dirk Vielleicht kennst du sogar zufällig Zama. Judith hat ein wunderbares Projekt, seit ein paar Jahren schon. Das heißt drei Fragen Glück. Und sie geht auf die Straße mit der Kamera und fragt Ganz normale Leute, aber auch viele Leute, denen es wirklich nicht gut geht und stellt den drei Fragen zum Thema Glück.

01:21:55:23 - 01:22:14:09

Sprecher 3

Also wann war es das letzte Mal glücklich? Was müsste passieren, damit du glücklicher wirst usw Und sie hat uns das hier erzählt im Podcast. Das war ganz, ganz berührend, wie sie das erzählt hat, wie, wie sie zu Das war eine Prostituierte ging auf der Straße und wie die erst natürlich total auf Ablehnung waren, gar nicht erst mit ihr reden wollte.

01:22:14:12 - 01:22:36:22

Sprecher 3

Und dann merkte Judith mein's ernst und dann auf diese drei Fragen auch total emotional und ernst und reflektiert geantwortet hat und komplett überrascht hat gegenüber dem Bild, was man natürlich als Projektion von vornherein hat, kann man eine ganz andere antworten. Das hat sie auch mit mit Obdachlosen gemacht usw. Super tolles Projekt in Barcelona ausgestellt haben mit unserer Sicht ganz toll.

01:22:36:24 - 01:22:42:24

Sprecher 3

Also für alle, die Sie interessiert drei Fragen Glück von Judith Döker. Sensationell. Sollte man sie unbedingt mal angucken. Diese Videos sind unfassbar gut.

01:22:43:01 - 01:22:44:12

Sprecher 2

Treu.

01:22:44:14 - 01:22:47:04

Sprecher 4

Dietmar Ja, ich bitte darum.

01:22:47:07 - 01:22:57:00

Sprecher 2

Oh Gott.

01:22:57:02 - 01:23:04:05

Sprecher 2

Spiele mit! Die Toten, die die Toten.

01:23:04:07 - 01:23:05:01

Sprecher 3

Ich kann gerne anfangen.

01:23:05:01 - 01:23:05:06

Sprecher 2

Okay.

01:23:05:06 - 01:23:06:07

Sprecher 1

Gehe ich ganz schnell Wasser ein?

01:23:06:08 - 01:23:07:06

Sprecher 4

Aber ich bin da.

01:23:07:06 - 01:23:09:05

Sprecher 3

Du hast ja alle Zeit.

01:23:09:06 - 01:23:10:11

Sprecher 4

Wir sind ja richtig schlecht. Ja.

01:23:10:13 - 01:23:14:11

Sprecher 1

Das habe ich jetzt hier. Also, wenn man Alkohol trinkt, auch immer schön Wasser. Wir schenken.

01:23:14:11 - 01:23:15:08

Sprecher 2

Wir schenken nur den Wein.

01:23:15:08 - 01:23:17:07

Sprecher 4

Übernehme ich.

01:23:17:09 - 01:23:24:13

Sprecher 3

Ähm, Nina, ich würde jetzt zehn Sätze geben. Oder vervollständigen Sie einfach das ganz easy Spiel.

01:23:24:15 - 01:23:26:14

Sprecher 2

Sätze vervollständigen.

01:23:26:16 - 01:23:31:02

Sprecher 3

Freiheit bedeutet für mich.

01:23:31:04 - 01:23:38:08

Sprecher 1

Dass ich laut sagen kann, was ich denke und was ich fühle.

01:23:38:10 - 01:23:43:16

Sprecher 3

Das Erste, wenn ich morgens aufstehe. Was ich dann mache, ist.

01:23:43:18 - 01:23:46:11

Sprecher 1

Leider aufs Handy gucken.

01:23:46:13 - 01:23:49:17

Sprecher 3

Über Deutschland denke ich.

01:23:49:19 - 01:23:54:07

Sprecher 1

Ist mal über Deutschland, denke ich, dass das meine meine Heimat ist.

01:23:54:09 - 01:23:56:12

Sprecher 3

Wenn ich noch mal von vorne anfangen könnte.

01:23:56:14 - 01:23:59:12

Sprecher 1

Würde ich alles exakt genauso noch mal machen.

01:23:59:14 - 01:24:13:14

Sprecher 3

Mein Leben mit meinem Beruf als Moderatorin bedeutet mir Erfüllung. Am liebsten esse ich Süßkram. Wenn es Alkohol gibt, dann am liebsten Ursprung von Schneider. Das richtig.

01:24:13:20 - 01:24:15:05

Sprecher 1

Ist richtig.

01:24:15:07 - 01:24:25:03

Sprecher 3

Der folgende. In der folgenden Generation rate ich.

01:24:25:05 - 01:24:29:18

Sprecher 1

Ihr müsst niemandem gefallen.

01:24:29:20 - 01:24:31:01

Sprecher 1

Ihr müsst niemandem gefallen.

01:24:31:03 - 01:24:38:02

Sprecher 3

Am Leben liebe ich am meisten.

01:24:38:04 - 01:24:40:12

Sprecher 1

Dass es unberechenbar ist.

01:24:40:14 - 01:24:43:17

Sprecher 3

Wein ist für mich.

01:24:43:19 - 01:24:47:11

Sprecher 1

Eine kleine Reise aus dem Alltag.

01:24:47:13 - 01:24:50:00

Sprecher 3

Danke.

01:24:50:02 - 01:24:54:16

Sprecher 4

Also, es war eine sinnlich. Meine Güte, Sie haben es. Aber ich komme in die Werbung.

01:24:54:17 - 01:24:57:01

Sprecher 3

Sieben Antworten. Man richtig.

01:24:57:03 - 01:24:57:20

Sprecher 4

Jetzt.

01:24:57:22 - 01:24:58:08

Sprecher 2

Es muss aber auch.

01:24:58:08 - 01:24:59:11

Sprecher 1

Erst nach der Werbung sagen.

01:24:59:17 - 01:25:00:03

Sprecher 2

Du musst mir.

01:25:00:03 - 01:25:05:01

Sprecher 1

Vorher sagen bleiben Sie dran. Und wie viele Fragen haben wir? Wer dann richtig beantwortet hat, erfahren Sie gleich so.

01:25:05:05 - 01:25:25:08

Sprecher 4

Richtig, weil jetzt kommen wir zum Promi Quiz und zwar welche Fragen jetzt vier drei Vor allem sehen wie du bist mit den Begriffen richtig beantwortet werden. Wir sehen, das Promi Quiz ist ein bisschen also ist jetzt nicht ich sage jetzt mal Dschungelcamp Niveau. Ja, also es ist schon ein bisschen es sind ein paar dabei, wo ich sage vielleicht eine Herausforderung.

01:25:25:10 - 01:25:26:03

Sprecher 1

Ich habe meinen Bazar.

01:25:26:05 - 01:25:28:04

Sprecher 3

Ich gucke ja seit drei, seit drei Jahren.

01:25:28:06 - 01:25:29:19

Sprecher 1

Nicht mehr. Ich gucke schon seit zehn Jahren. Ich war.

01:25:29:19 - 01:25:33:19

Sprecher 3

So lange, ich auch. Aber es hat mich komplett verloren. Mich, weil die Leute die Falschen sind.

01:25:33:19 - 01:25:36:17

Sprecher 4

Mittlerweile waren Sie immer Sie richtig? Ja, keine Ahnung.

01:25:36:17 - 01:25:49:09

Sprecher 1

Ich Nein, ich glaube, ich weiß, was ich glaube. Es sind gar nicht, dass die Leute jetzt die Falschen sind. Wir haben so viele Staffeln gesehen und im Grunde ist es ja, wie auch bei allen anderen Sendungen auch Du hast Kandidat ABC, der erfüllt. Du bist die.

01:25:49:09 - 01:25:50:06

Sprecher 2

Blöde Kuh, Du.

01:25:50:06 - 01:25:54:17

Sprecher 1

Bist hier der Liebe, Du bist auf jeden Fall der Gewinner. Und dann sind da einfach andere Nasen.

01:25:54:17 - 01:25:58:09

Sprecher 3

Und Thomas Sonja Zietlow altert nicht und verschleißt die Männer.

01:25:58:11 - 01:25:58:20

Sprecher 1

Die hat es.

01:25:58:20 - 01:26:01:17

Sprecher 2

Drauf. So.

01:26:01:19 - 01:26:13:04

Sprecher 4

Also was wir daraus erfahren? Auf jeden Fall habe ich gehört, die Kanzlerin war Pilotin und Copilot Copiloten. Aber was wir auf jeden Fall sagen kann, ist, dass es daraus schließen können. Du wirst niemals in Stuhl Camp gehen.

01:26:13:06 - 01:26:14:05

Sprecher 2

Nein.

01:26:14:07 - 01:26:15:20

Sprecher 4

Nein, Aber jetzt kommt's.

01:26:15:20 - 01:26:26:06

Sprecher 1

Also aber auch einfach, weil Kakerlaken, das ist für mich mein Albtraum oft auf dieser Welt. Ich habe von nichts eine Schlange Spinne. Alles cool. Aber Kakerlaken sind mein Traum.

01:26:26:08 - 01:26:29:09

Sprecher 4

Aber so wenig jedes Gut zu wenig. Auch gut.

01:26:29:09 - 01:26:31:10

Sprecher 2

Zu finden, dass das noch dazu.

01:26:31:10 - 01:26:34:13

Sprecher 3

Ziehe. Ich möchte zu den Ritter von ASC sagen, aber keine Kakerlaken.

01:26:34:13 - 01:26:41:10

Sprecher 4

Na ja, nie gehabt Antworten, ob sie antworten. Ihr sagt dann jeweils den Buchstaben, was ihr denkt und wer als.

01:26:41:10 - 01:26:42:23

Sprecher 5

Erstes denkt ruft rein oder Nö.

01:26:43:00 - 01:27:03:16

Sprecher 4

Nö, ihr sagt alle ein und wir gucken was, erzählen uns. Wer wurde an seinem 70. Geburtstag zum Ehrenbürger der Insel Bora Bora ernannt? A Heidi Kabel B Helmut Schmidt ze Günter Grass oder b Tony Marshall.

01:27:03:18 - 01:27:04:15

Sprecher 2

Du weißt, das.

01:27:04:17 - 01:27:06:04

Sprecher 1

War der Sommer. In welchem Jahr?

01:27:06:06 - 01:27:07:23

Sprecher 4

19 Zu seinen 70. Geburtstag.

01:27:07:23 - 01:27:12:02

Sprecher 1

Seinem 70. Geburtstag.

01:27:12:04 - 01:27:16:16

Sprecher 4

Heidi Kabel, Helmut Schmidt, Günter Grass oder Tony Martin?

01:27:16:18 - 01:27:18:04

Sprecher 1

Ich würde auch Tony Marshall so.

01:27:18:06 - 01:27:19:00

Sprecher 5

Wie.

01:27:19:02 - 01:27:21:08

Sprecher 4

Du sagst. Günter Grass. Es ist Tony Marshall.

01:27:21:12 - 01:27:23:08

Sprecher 2

Oh, geil.

01:27:23:10 - 01:27:25:14

Sprecher 1

Hatte ich schon erwähnt, dass ich ungerne verliere?

01:27:25:16 - 01:27:26:07

Sprecher 2

Sie sind schlechte.

01:27:26:07 - 01:27:30:04

Sprecher 4

Verlierer. Würde mal immer so mit ihm gedanklich so Schachbrett wegschmeißen.

01:27:30:06 - 01:27:30:15

Sprecher 2

So, so.

01:27:30:15 - 01:27:39:09

Sprecher 4

Nächste Frage Wo ist die Schauspielerin Emma Watson geboren a USA b Frankreich, England oder de Australien?

01:27:39:11 - 01:27:41:06

Sprecher 1

England?

01:27:41:08 - 01:27:43:07

Sprecher 3

Dann nehme ich aus Prinzip Australien.

01:27:43:09 - 01:27:44:20

Sprecher 5

England.

01:27:44:22 - 01:27:45:24

Sprecher 4

Alle nicht Frankreich?

01:27:46:02 - 01:27:47:20

Sprecher 2

Nein. Ja.

01:27:47:22 - 01:27:49:24

Sprecher 4

Als Harry Potter Reporterin hättest du das.

01:27:50:01 - 01:27:51:16

Sprecher 2

Tatsächlich sausen lassen.

01:27:51:18 - 01:27:54:05

Sprecher 3

Warum nennt man sie nicht Emma Watson?

01:27:54:07 - 01:28:14:18

Sprecher 4

Da hätte ich alles aussprechen müssen. Klar. So, alle noch klar. 100. Dritte Frage. Heini Klopfer. Wer hätte Heini Klopfer? 1918 bis 19 160 war ein deutscher A Komponist und Dirigent, b Architekt und Skispringer, Automobilbauer und Rennfahrer, die Maler und Lackierer.

01:28:14:19 - 01:28:20:05

Sprecher 3

War das nicht der mit den kleinen Klein Klein Gläsern, die man auf den Tisch klopft, damit man trinken kann?

01:28:20:07 - 01:28:20:21

Sprecher 4

Sagst du jetzt.

01:28:21:02 - 01:28:22:20

Sprecher 1

Weiter? Sag doch mal bitte die Die Auswahl.

01:28:22:21 - 01:28:29:19

Sprecher 4

A Komponist und Dirigent, b Architekt und Skispringer, Präsident Automobilbauer und Rennfahrer dem Maler und.

01:28:29:19 - 01:28:33:18

Sprecher 1

Lackierer. Ich mache jetzt B2, b so Abschluss Es ist bedeckt und Skispringen.

01:28:33:18 - 01:28:34:22

Sprecher 3

Ich sage sogar.

01:28:34:24 - 01:28:37:17

Sprecher 4

Sehr schön es ist b Architekt und Skispringer.

01:28:37:19 - 01:28:38:14

Sprecher 2

Schönes.

01:28:38:16 - 01:28:41:11

Sprecher 1

Alles andere war nämlich so aus der gleichen Weise.

01:28:41:13 - 01:28:43:09

Sprecher 3

Nina hat zwei Punkte. Sie freut sich und fährt.

01:28:43:14 - 01:28:53:04

Sprecher 4

Welchen Satz verbindet man am ehesten mit Heinz Erhardt? Ich bin der Anton aus Tirol. Ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten. Hallo erst mal oder Was bin ich wieder für ein Schelm. Heute.

01:28:53:06 - 01:28:58:03

Sprecher 1

Die ja.

01:28:58:05 - 01:29:01:03

Sprecher 3

Das. Das eine war der Typ aus Ostwestfalen. Ja. Hallo?

01:29:01:05 - 01:29:03:00

Sprecher 1

Ja, das ist er nicht. Was war noch mal? B?

01:29:03:00 - 01:29:09:07

Sprecher 4

Also, A, Ich bin der Anton aus Tirol. Ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten. Hallo. Erst mal, Was bin ich?

01:29:09:09 - 01:29:12:21

Sprecher 1

Erst schmeißt doch hier Olaf Dings, Hier Schubert.

01:29:12:23 - 01:29:15:24

Sprecher 3

Ich weiß nie, ob Sie schon wussten. Das war der Typ aus Ostwestfalen.

01:29:16:01 - 01:29:22:00

Sprecher 1

Also, dass Rüdiger Hoffmann. Ah ja, du hast recht. Also bleibe ich. B Dann hast du recht.

01:29:22:02 - 01:29:23:11

Sprecher 5

Mir bleibt.

01:29:23:13 - 01:29:23:16

Sprecher 4

Das.

01:29:23:16 - 01:29:25:20

Sprecher 2

Wahrscheinlich. Das ist jetzt Arbeit, oder? Das ist.

01:29:26:01 - 01:29:50:00

Sprecher 4

Genau so! Sehr schön. Die ist richtig. Natürlich. Klar. Was bin ich heute? Tiefpunkt. So, jetzt wird es lustig. Fünftens. Der Bruder des 2010 verstorbenen Schauspielers Leslie Nielsen. Erik Nielsen, war 1985 86 kanadischer A Außenminister, b Finanzminister, Verteidigungsminister. Oder der Regierungschef.

01:29:50:04 - 01:29:53:21

Sprecher 1

War mal kurz. Wir sprechen über den Schauspieler aus Nackte Kanone, dessen sein Bruder, oder?

01:29:53:22 - 01:29:55:07

Sprecher 4

Ja, ganz genau.

01:29:55:09 - 01:29:55:20

Sprecher 2

Das ist ja.

01:29:55:20 - 01:29:58:11

Sprecher 3

Fernseh.

01:29:58:13 - 01:29:59:20

Sprecher 1

Sagen wir mal was. Was steht zur Auswahl?

01:29:59:20 - 01:30:05:03

Sprecher 4

Kanadischer Außenminister B Finanzminister, SK Verteidigungsminister oder die Regierungschef?

01:30:05:09 - 01:30:06:01

Sprecher 2

Ah.

01:30:06:03 - 01:30:10:05

Sprecher 3

Verteidigung zäh, a zäh.

01:30:10:11 - 01:30:12:07

Sprecher 1

Sagt die Regierung, die.

01:30:12:09 - 01:30:14:11

Sprecher 4

Es ist Verteidigungsminister A.

01:30:14:13 - 01:30:15:24

Sprecher 3

Wie steht ihr zur letzten Kanone?

01:30:16:01 - 01:30:16:23

Sprecher 2

Geil.

01:30:17:00 - 01:30:21:20

Sprecher 1

Ja, aber meine Kids kapieren es noch nicht. Oder vielleicht, wenn sie es auch nicht kapieren, weil das so ein Humor von.

01:30:21:22 - 01:30:22:10

Sprecher 3

Den 90er.

01:30:22:10 - 01:30:23:00

Sprecher 1

Jahre zu nehmen.

01:30:23:00 - 01:30:25:24

Sprecher 4

Also der Vorläufer Mega der Vorläufer ist ja Top secret.

01:30:26:01 - 01:30:26:20

Sprecher 2

Stimmt, das ist.

01:30:26:20 - 01:30:28:04

Sprecher 4

Das war schon auch.

01:30:28:06 - 01:30:29:01

Sprecher 3

In.

01:30:29:03 - 01:30:30:23

Sprecher 4

Nein, nein, Oldtimer.

01:30:31:00 - 01:30:32:06

Sprecher 3

Was hat denn Charles Sinn gemacht?

01:30:32:08 - 01:30:34:09

Sprecher 1

Ich hab gar nicht.

01:30:34:11 - 01:30:34:22

Sprecher 2

Er hat doch.

01:30:34:23 - 01:30:42:23

Sprecher 4

Alles richtig so? Ja, Auch Top Secret. Und der Vorläufer von Nackte Kanone ist die Serie Special Squad. So viel Nummern.

01:30:43:00 - 01:30:54:17

Sprecher 3

Also, da sind wir wieder bei meinem Vater. Der kommt heute mehrfach vor. Ich habe den Mann noch nie in meinem Leben. So lachen Sie nur nackten Kanone. Der hat sich. Ich weiß, ich bin mäßig, aber ich glaube, der hat ein paar Tropfen der Hose. Wenn er jetzt ist er sich so ein gemacht, weil als er das erste Mal gesehen hat.

01:30:54:19 - 01:30:55:08

Sprecher 3

Unfassbar.

01:30:55:09 - 01:31:01:00

Sprecher 1

Nackte Kanone 33, 1/3. Großartiger Film. Bestimmt 50.000 Mal geguckt. Könnte ich immer noch.

01:31:01:02 - 01:31:05:09

Sprecher 2

Gucke ich habe zwar auch. Okay, okay.

01:31:05:09 - 01:31:23:23

Sprecher 4

Simpson, Pass auf, Ich hab zwei Zwei. Sie wird ein. Kommen wir noch mal zu springen? Müssen. Wer ist Friedrich? Günther Raab? A. Patrick Lindner B Stefan Gross.C. Gunter Gabriel oder de Udo Lindenberg?

01:31:24:00 - 01:31:25:24

Sprecher 1

Aber es is.

01:31:26:01 - 01:31:27:01

Sprecher 3

Noch mal.

01:31:27:03 - 01:31:34:03

Sprecher 4

A Patrick Lindner. B Stefan Krausz Gunter Gabriel oder de Udo Lindenberg.

01:31:34:03 - 01:31:36:08

Sprecher 3

Stefan Kraus, Stefan.

01:31:36:08 - 01:31:42:18

Sprecher 4

Rost und Stefan Rost, Stefan Stefan Ross.

01:31:42:20 - 01:31:45:05

Sprecher 3

Der mit der Trompete Richtig. Okay, dann nehme ich an.

01:31:45:07 - 01:31:51:22

Sprecher 4

Ich Du nimmst da Patrick Lindner. Sehr schön. 332. Richtig. Dann kommen wir jetzt zur letzten.

01:31:51:22 - 01:31:54:10

Sprecher 5

Frage von Ihnen. Ja, jetzt musste ich so Sätze.

01:31:54:12 - 01:31:57:19

Sprecher 3

Dieter Meier Feuer mich doch an!

01:31:57:21 - 01:32:15:19

Sprecher 4

Dieter Meier ist Mitglied der Elektro Popgruppe Yello. Außerdem ist er A Greenpeace Aktivist. B Stuckateur C.Winzer oder de UNO Berater.

01:32:15:21 - 01:32:19:10

Sprecher 3

Weil wir hier in einem Weinpodcast sind, sag ich Winzer ganz sicher.

01:32:19:12 - 01:32:21:03

Sprecher 1

Aber das ist die, dass es die falle.

01:32:21:03 - 01:32:23:21

Sprecher 3

Da gehe ich rein, dass die. Da gehe ich sehenden Auges zu.

01:32:23:23 - 01:32:31:06

Sprecher 1

Schön reingefallen. Nein, das da habe ich auch gedacht, Na ja, ne, ne, ne, ne, ne, das ist wie Emma Watson, hahaha und dann so voll doof ändern.

01:32:31:08 - 01:32:33:04

Sprecher 2

Ne? Das passiert mir jetzt.

01:32:33:04 - 01:32:33:19

Sprecher 1

Nicht noch mal.

01:32:33:24 - 01:32:34:10

Sprecher 4

Normal.

01:32:34:12 - 01:32:40:18

Sprecher 3

Ein satter. Dann sagt doch UNO Berater, Der Stuckateur.

01:32:40:18 - 01:32:43:16

Sprecher 1

Das ist nicht. Was war? Ah, noch mal IS Aktivist.

01:32:43:18 - 01:32:46:05

Sprecher 4

Stuckateur, Winzer, UNO Berater.

01:32:46:07 - 01:32:49:23

Sprecher 2

Ah, oder die?

01:32:50:00 - 01:32:52:09

Sprecher 2

Ah!

01:32:52:11 - 01:32:54:01

Sprecher 3

Es tut mir so leid. Es Winzer.

01:32:54:03 - 01:32:58:01

Sprecher 2

Ist Winzer. Er ist Winzer.

01:32:58:06 - 01:33:01:13

Sprecher 3

Kommt mir jetzt an der Stelle in der Sendung, wie er der Champions ein Spiel geht.

01:33:01:14 - 01:33:03:04

Sprecher 2

Als ob.

01:33:03:06 - 01:33:05:03

Sprecher 5

Wir klären das mit den Rechten. Aber er.

01:33:05:05 - 01:33:16:14

Sprecher 4

Ja, aber damit Thomas nicht sich nicht so gut fühlt, damit Thomas nicht sich gut fühlt, dachte ich mir ein weiteres Spiel zu machen. Und zwar Du bist ja ein Sprachenwunder, haben wir ja gesagt. Also sprichst zusätzliche.

01:33:16:14 - 01:33:17:01

Sprecher 2

Sprachen.

01:33:17:05 - 01:33:19:24

Sprecher 4

Ja. Was ich irre finde sechs Sprachen.

01:33:19:24 - 01:33:21:07

Sprecher 3

Stimmt das?

01:33:21:09 - 01:33:32:09

Sprecher 1

Also ich bin mit Deutsch Farsi aufgewachsen, dann Spanisch, Spanisch, Französisch und dann hab ich in Chinesisch Uni studiert, da kann ich natürlich nicht mehr so, also ich kann jetzt nur noch so Alltagszeugs auf.

01:33:32:09 - 01:33:40:14

Sprecher 4

Du darfst jetzt eine Sprache gleich aussuchen, wo du dich am wohlsten fühlen. Okay, die Wörter sozusagen mehr oder weniger. Ich mache jetzt noch mal kurz ein paar Seiten dahinter mit. Es geht.

01:33:40:14 - 01:33:41:13

Sprecher 3

Gegen mich, das weiß ich jetzt.

01:33:41:13 - 01:34:04:16

Sprecher 4

Schon. Du kannst dir auswählen. Antwort Ich habe eigentlich erst mal geschrieben Gib mir dieses Ja und zwar. Das Spiel heißt Deutsch und Deutsch. Begriffe für Thomas auf dementsprechender Sprache. Ich habe das mal Chinesisch gesagt, erklärt. Das heißt, du suchst dir. Du gehst von oben runter und du suchst dir eine Sprache aus, die Thomas jetzt erraten muss. Welcher Begriff, welchen Begriff Das.

01:34:04:16 - 01:34:09:07

Sprecher 3

Beschreibt gerade nicht die Sprache, sondern der Begriff. Aber welche Sprache nicht kann. Wie soll ich denn?

01:34:09:09 - 01:34:14:07

Sprecher 4

Ist ja egal. Es muss jetzt Nina klarmachen. Also im Grunde wie Scharade oder nur mit Worten. Aber in der Sprache.

01:34:14:07 - 01:34:17:00

Sprecher 3

Wenn sie jetzt auch auf Chinesisch einredet, weiß sie doch nicht, wovon sie.

01:34:17:00 - 01:34:19:07

Sprecher 4

Redet. Ja, dann musst du mal ein bisschen denken.

01:34:19:11 - 01:34:21:00

Sprecher 3

Bei Das Spiel hat ein Haken.

01:34:21:02 - 01:34:27:05

Sprecher 4

Ne, da kriegt man einfach nur schluckt, dann kriegst du das hin. Okay.

01:34:27:07 - 01:34:28:18

Sprecher 5

Du kannst ja mal probieren.

01:34:28:20 - 01:34:33:22

Sprecher 4

Du darfst auch gern die Hände benutzen.

01:34:33:24 - 01:34:36:13

Sprecher 3

Hund, Katze, Maus.

01:34:36:15 - 01:34:39:17

Sprecher 1

Okay, das kann ich auch. Einfach Sprachen wechseln mit Ja.

01:34:39:17 - 01:34:41:24

Sprecher 4

Ja, ja, mach ruhig, mach. Und umso spannender Soll ich.

01:34:41:24 - 01:34:43:15

Sprecher 1

Vorher sagen, auf welcher.

01:34:43:17 - 01:34:46:24

Sprecher 2

Seite zu.

01:34:47:01 - 01:34:49:07

Sprecher 4

Du willst.

01:34:49:09 - 01:34:52:20

Sprecher 3

Ich. Könnt ihr vorher sagen, welche ich kann?

01:34:52:22 - 01:34:54:07

Sprecher 2

Ja.

01:34:54:09 - 01:34:59:14

Sprecher 4

Egal. Mach einfach. Probier es aus.

01:34:59:16 - 01:35:05:00

Sprecher 2

Tschüss. Igel. Ähm.

01:35:05:02 - 01:35:07:11

Sprecher 1

Yukio.

01:35:07:11 - 01:35:09:19

Sprecher 3

Weinglas.

01:35:09:21 - 01:35:11:18

Sprecher 1

Nein, ich hab die Hände noch dazu benutzt.

01:35:11:18 - 01:35:13:07

Sprecher 4

Ja, du das Du Darfst du das? Du.

01:35:13:11 - 01:35:14:14

Sprecher 1

Achte mal! Was war denn noch mal?

01:35:14:16 - 01:35:16:23

Sprecher 4

Du kannst auch beschreiben. Sozusagen. Mit den Händen.

01:35:17:00 - 01:35:17:23

Sprecher 2

Wurde.

01:35:18:03 - 01:35:20:09

Sprecher 1

Oh nein, nein.

01:35:20:11 - 01:35:21:05

Sprecher 2

Nie.

01:35:21:07 - 01:35:24:05

Sprecher 3

Ja, das war chinesisch.

01:35:24:06 - 01:35:27:13

Sprecher 2

Ja.

01:35:27:15 - 01:35:32:14

Sprecher 1

Nie, nie, Nie. Ja. Igel.

01:35:32:16 - 01:35:33:19

Sprecher 5

Ja. Weißt du.

01:35:33:21 - 01:35:34:17

Sprecher 2

Du hast das.

01:35:34:23 - 01:35:36:22

Sprecher 4

Ja, richtig. Aber du hast deine Hände.

01:35:36:24 - 01:35:40:00

Sprecher 3

Ich habe das eine Nase.

01:35:40:02 - 01:35:46:08

Sprecher 2

Busche, ne? Wurde Baba. Würde, äh.

01:35:46:10 - 01:35:49:00

Sprecher 4

Jo ganz ruhig sagen.

01:35:49:00 - 01:35:51:17

Sprecher 3

Kann ja auch.

01:35:51:19 - 01:35:53:12

Sprecher 1

Der Vater. Mein Bruder. Haben das auch.

01:35:53:14 - 01:35:59:10

Sprecher 2

Bart? Ja. Also, Bart winkt.

01:35:59:12 - 01:36:04:07

Sprecher 3

Aber den den Schluss. Mein Vater, mein Bruder haben das auch. Habe ich sogar verstanden. Was hätte das und das?

01:36:04:07 - 01:36:06:01

Sprecher 4

Aber weiter Das war Farsi.

01:36:06:03 - 01:36:09:03

Sprecher 1

Habe aber doch war richtig.

01:36:09:05 - 01:36:27:06

Sprecher 3

Habe ich das mal erzählt mit der holländischen Verwandtschaft, wie ich dachte, sie zu verstehen? Ja, ich glaube, wir waren wir zu Besuch bei der Verwandtschaft meiner Frau. Diese halbe Holländerin, ihre Mutter, Fräulein und wir waren bei den zu Besuch und es war totaler Nachmittag. Wir fahren wieder weg, oder sagte ich zu ihr Mensch, deine beiden Tanten, wenn die mit mir reden, verstehe ich nix.

01:36:27:06 - 01:36:35:24

Sprecher 3

Aber wenn deine beiden Onkel mit mir reden, das verstehe ich relativ gut. Dann sagte sie Ja, die sprechen auch Deutsch mit dir.

01:36:36:01 - 01:36:41:01

Sprecher 3

Wirklich nicht. Ich dachte, das war holländisch, aber die haben einfach Deutsch und wir sprachen mit. Ihr macht alle den Akzent so Rudi Carrell mäßig. Aber ich hab.

01:36:41:01 - 01:36:42:03

Sprecher 2

Gedacht, ich spreche, was.

01:36:42:08 - 01:36:45:22

Sprecher 3

Ich verstehe die beiden viel besser als die Frauen. Aber es war leider nicht so.

01:36:45:24 - 01:37:07:01

Sprecher 1

Meine Freundin Chrissi meint aber auch immer so Ja, ich versteh total gut Farsi, wenn du mit deinen Eltern spricht und so oder mit deinen Kindern. Ich verstehe das. Da habe ich eine Zeit lang Ja, ja klar, sie auch so lange befreundet. Klar versteht die das jetzt irgendwie so inhaltlich, worum es geht. Dann habe ich aber mal festgestellt. Man sagt ja dann auch, wieso jedes 3. 04. Wort auf Deutsch und dann ist es ja auch nicht mehr so schwierig, wenn du so ein Mix sprichst, dass man dann ja auch weiß, worum es geht.

01:37:07:03 - 01:37:08:20

Sprecher 1

Aber so eine ähnliche Geschichte wie bei.

01:37:08:20 - 01:37:11:20

Sprecher 3

Dir, sagen wir doch ein Begriff mit einer verständlichen Sprache.

01:37:11:21 - 01:37:12:07

Sprecher 2

Oder.

01:37:12:09 - 01:37:16:20

Sprecher 4

Mit einer verständigen Sprache. Deutsch, Farsi.

01:37:16:22 - 01:37:18:16

Sprecher 1

Ja, aber das kann ja doch auch nicht.

01:37:18:18 - 01:37:21:09

Sprecher 3

Gar kann oder? Ich kann auch Französisch und Spanisch.

01:37:21:09 - 01:37:24:15

Sprecher 1

Doch ich pass auf, ich versuch's mal auf Farsi. Wirklich jetzt machen. Vielleicht sind wir.

01:37:24:16 - 01:37:30:10

Sprecher 4

Gespannt.

01:37:30:12 - 01:37:45:21

Sprecher 1

Twinks nisi wali Je nach Fall Kerbala, der nur Niederländer, je mehr, wie man sagt. Schade, dass sie, sage ich das eine Wort aber schon was in dem Wort drin ist, was ja nicht schlimm ist. Ja, ich.

01:37:45:21 - 01:37:48:05

Sprecher 2

Verstehe es ja nicht.

01:37:48:07 - 01:37:53:18

Sprecher 1

Sage ich direkt noch mal. Je nach Fall ja, aber grässlich komisch.

01:37:53:18 - 01:38:01:05

Sprecher 2

Nasse Ja, Scharo äre, die mich ja misch nasse was.

01:38:01:05 - 01:38:04:21

Sprecher 1

An, an mich oder Aschermittwoch? Ja, ich saß.

01:38:04:23 - 01:38:05:23

Sprecher 2

In gewisse.

01:38:06:00 - 01:38:09:02

Sprecher 1

In Charopas Espan as ich Europas.

01:38:09:04 - 01:38:10:11

Sprecher 2

Amerikas.

01:38:10:13 - 01:38:13:00

Sprecher 1

Mich oder bei mir mit.

01:38:13:02 - 01:38:14:15

Sprecher 3

Einer Weinverkostung.

01:38:14:17 - 01:38:16:22

Sprecher 2

Fast.

01:38:16:24 - 01:38:22:21

Sprecher 1

Je nach Fahr ja, was immer es ist schon mich oder schon.

01:38:22:21 - 01:38:23:22

Sprecher 2

Aber.

01:38:23:24 - 01:38:31:00

Sprecher 1

Da habe ich. Ich hab was Ingelisse Massa, Ich hab was Italias.

01:38:31:02 - 01:38:34:23

Sprecher 3

Wein, Herkunft.

01:38:35:00 - 01:38:38:24

Sprecher 1

Also, Sie kennen mich, oder?

01:38:39:01 - 01:38:40:13

Sprecher 3

Die meisten zu verstehen.

01:38:40:15 - 01:38:42:19

Sprecher 1

Aber ich dachte, mit den Ländern in gewesen.

01:38:42:21 - 01:38:45:20

Sprecher 3

Die habe ich verstanden. Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll. Das und wann. Das Land, das man.

01:38:45:20 - 01:38:52:08

Sprecher 1

Auf dem Rücken. Um meine Mischna Samin Tücher. Was ich habe in UNHCR.

01:38:52:08 - 01:38:59:08

Sprecher 2

Ich ja noch Kuna Und das, was Sie sagen. Nein.

01:38:59:10 - 01:39:01:14

Sprecher 3

Weinexperte Ah ja, Ja.

01:39:01:20 - 01:39:02:16

Sprecher 4

Deswegen verstehe.

01:39:02:18 - 01:39:03:24

Sprecher 2

Ich.

01:39:04:01 - 01:39:07:09

Sprecher 3

Ja und Sprachexperte scheinbar auch in der.

01:39:07:11 - 01:39:09:07

Sprecher 2

Aber nein, aber ich habe alles.

01:39:09:09 - 01:39:10:02

Sprecher 3

Ich weiß.

01:39:10:04 - 01:39:10:21

Sprecher 2

Es lag.

01:39:10:23 - 01:39:13:14

Sprecher 3

Es lag nicht an dir. Es lag in der Mechanik von Dietmar Spiel.

01:39:13:14 - 01:39:33:15

Sprecher 4

Nein, es ist einfach nur ist. Sprachen sind so was Tolles. Also wenn man dann so zuhört und es ist so faszinierend wie man lebt auf diesem Planeten und es gibt so viele unterschiedliche Sprachen und es hat so verdammt jung durch, können wir so vieles nicht verstehen eigentlich. Obwohl es ja so schön sein kann, oder? Ja, ich liebe Sprachen.

01:39:33:18 - 01:39:37:08

Sprecher 1

Ich hasse es auch in Ländern unterwegs zu sein, wo ich die Sprache nicht verstehe.

01:39:37:08 - 01:39:38:16

Sprecher 3

Sind ja nicht so viele bei.

01:39:38:18 - 01:39:40:09

Sprecher 2

Na ja, na ja.

01:39:40:11 - 01:39:43:17

Sprecher 4

Welche Sprache spricht am liebsten Farsi.

01:39:43:17 - 01:40:01:03

Sprecher 1

Tatsächlich und Englisch. Aber Englisch spreche ich auch sehr, sehr gerne. Aber Chinesisch war für mich also wir sind immer alle Sprachen zugeflogen. Das war wirklich immer easy, auch französisch. Ich weiß noch, wenn man wie Lückentexte füllen musste, dann hatte ich das immer fehlerfrei drin. Dann sagte mal die Lehrerin Ja, und jetzt erklär mal, warum du das Und ich konnte dich erklären.

01:40:01:05 - 01:40:25:11

Sprecher 1

Das war einfach, da war so ein Gefühl. Aber das hatte ich ja nicht zu früh freuen. Dann hab ich mich für Chinesisch eingetragen an der Uni und dachte so, da wird mir auch zufliegen, eh Pustekuchen. Ich hatte in den ersten beiden Semestern unfassbare Halsschmerzen, weil die haben ja vier Töne. Na, wenn du nicht den richtigen Ton sag, sagst du statt Mutter Ma Mama ist im ersten Ton Ma dritter Ton fährt ma vierter Ton Schlagen.

01:40:25:13 - 01:40:44:13

Sprecher 1

Also du musst wirklich aufpassen, dass du den richtigen Ton erwischt. Und dann hab ich mal versucht, Ma das irgendwie so aus dem Hals. Hatte tierische Halsschmerzen, bis meine Mutter ganz schlau war. Ich hatte dann auch noch so eine. Ich habe das. Am dritten Semester hatte ich eine Sprachprüfung, da musst du vier fünf chinesische Märchen auswendig können, gehst rein, da sitzen dann wirklich so sieben Professoren.

01:40:44:15 - 01:41:03:24

Sprecher 1

Dann gibt es so die Märchen, die du gelernt hast, ab. Die suchen ein Märchen. Draußen sankt so trag mal frei vor und die achten nur auf die Töne, ob du die richtig erwischt. Und ich hatte riesen Bammel vor dieser Prüfung. Meine Mutter ist wirklich bei uns um die Ecken von China Restaurant gegangen. Ich brauche jemand, der Mandarin Chinesisch spricht für meine Tochter Nachhilfe und dann hatte ich die tollste Frau.

01:41:03:24 - 01:41:30:14

Sprecher 1

Also wirklich tollste Nachhilfe Lehrerin, die mit mir wirklich trainiert hat, die hat mir damals auch den Walkman kannte ich noch ein Walkman von ihrem Sohn geliehen, weil sie mir auf Kassette dieses Märchen immer wieder drauf gesprochen hat. In normaler Sprechgeschwindigkeit und in langsam. Und ich habe da ja auch schon moderiert. Ich sage dann immer, ich weiß noch bei unserem Job am Hockenheimring, immer wenn ich nicht auf der Bühne saß, Kopfhörer drauf und dann Akai das Mitsprechen jetzt, egal was er so alles so nachgesprochen.

01:41:30:14 - 01:41:46:03

Sprecher 1

Und dann habe ich diese Prüfung gemacht und tatsächlich auch sehr gut bestanden. Aber das war also das war wirklich eine Sprache, die boah, Panini is von Dingen mit den Schriftzeichen. Und dann war ich ja das erste Mal in China und dachte, jetzt kann es ja so ein bisschen was reden. Und war ganz stolz, sie ersten drei Tage so gesprochen und dann ich in.

01:41:46:03 - 01:41:48:02

Sprecher 2

Diesen und ich auf.

01:41:48:07 - 01:41:49:18

Sprecher 1

Zu sprechen weiß also.

01:41:49:20 - 01:41:52:14

Sprecher 2

Sorry Leute, ich versuche hier euch zu.

01:41:52:14 - 01:42:09:02

Sprecher 1

Lernen und war dann auch erst mal beim ersten Mal total schockiert, weil das muss ich. Das war mir nicht bewusst. Ich kam da an und wir hatten auch vor Ort in Kunming war ich in der Stadt des ewigen Frühlings die Essener sehr scharf. Da brennt's auch zweimal. Ihr versteht, was ich meine. Aber geil.

01:42:09:04 - 01:42:12:08

Sprecher 3

Erklär mir.

01:42:12:10 - 01:42:17:15

Sprecher 2

Das mach ich nach dem Podcast. Wenn.

01:42:17:17 - 01:42:18:03

Sprecher 2

Und dann habe.

01:42:18:03 - 01:42:34:24

Sprecher 1

Ich nur zwei Chinesen auf der Straße gesehen, die sich miteinander unterhalten haben und bzw der eine dem anderen Sohne und euch so bei Ping. Das war unsere Lehrerin vor Ort. Ich sag mal, was machen die denn da? Und diese also ja, das sind zwei Chinesen aus zwei verschiedenen Provinzen, die verstehen sich nicht. Der schreibt die Schriftzeichen in seiner Hand.

01:42:35:01 - 01:42:51:01

Sprecher 1

Okay, ihr versteht euch untereinander nicht, weil ihr 50 Provinzen 50 Dialekt. Ab jetzt komme ich hier und da war so kurz. Ja, wo ich dachte was hast du dir dabei gedacht? Adam? Aber ich habe es dann fast durchgezogen bis zum siebte oder achte Semester. Und dann habe ich abgebrochen, weil dann Fernsehen ganz viel wurde.

01:42:51:03 - 01:43:22:15

Sprecher 4

Ich wollte mal Japanisch lernen und hab mir tatsächlich von Langenscheidt damals noch Tonband, Kassette gekauft. Siebzigern gab's extra Gleichstrom Bank gekauft. Ich hör nix, wenn der Mann spricht und habe dann relativ schnell gemerkt, dass das mit Ton völliger Blödsinn ist, weil Japanisch alleine. Also ich wollte wirklich so eine Sprache mal angehen, aber mit Atomkassette Forget it. Ja, also nach den ersten zwei Sätzen, die da gefallen sind, dachte ich schon so Ja.

01:43:22:17 - 01:43:24:02

Sprecher 1

Dann hast du die Kassette überspielt.

01:43:24:05 - 01:43:26:13

Sprecher 4

Ja, genau, da kamen Hörspiele.

01:43:26:15 - 01:43:49:08

Sprecher 3

Als regelmäßige Hörerinnen unseres Podcast. Weißt ja, dass ich nicht in Frankreich Urlaub mache und von meinem Schulfranzösisch habe ich es geschafft, mich über Babbel usw. Mittlerweile fortzubilden und auch die erste Frage noch halbwegs zu parieren. Aber dann die zweite Frage, die Gegenfrage Die killt mich dann immer. Dann ist irgendwann vorbei, weil dann fange ich an so normal mit ihm zu reden und dann bis daraus und unsere Welt.

01:43:49:10 - 01:43:52:08

Sprecher 2

Ich habe mich hat ihm.

01:43:52:10 - 01:44:04:07

Sprecher 3

Heimatroman Tourism Kurorte Tag im Jahr. Es geht, man kommt, man kommt durch, kommt ein Machen wir noch Ja Nina, du kennst. Ich habe noch nie.

01:44:04:09 - 01:44:05:04

Sprecher 1

Ich glaube nicht.

01:44:05:06 - 01:44:15:01

Sprecher 3

Okay. Wenn ich zu dir sage. Aus deiner Sicht. Ich habe noch nie ein Filmriss gehabt, sagst du dann ja oder nein?

01:44:15:03 - 01:44:17:23

Sprecher 1

Warte mal! Sekunde. Mein Gehirn muss dem jetzt erst mal folgen.

01:44:18:00 - 01:44:19:02

Sprecher 3

Hast du schon mal ein Film?

01:44:19:02 - 01:44:24:07

Sprecher 2

Ach so, ist einfacher.

01:44:24:09 - 01:44:26:10

Sprecher 2

Ne, Filmriss.

01:44:26:10 - 01:44:28:05

Sprecher 1

Richtig. Filmriss. Ne?

01:44:28:07 - 01:44:29:17

Sprecher 2

Gut, Schön.

01:44:29:19 - 01:44:31:18

Sprecher 4

Trink doch noch ein Glas.

01:44:31:20 - 01:44:32:05

Sprecher 3

Nina über.

01:44:32:05 - 01:44:33:23

Sprecher 2

Den Ursprung.

01:44:34:00 - 01:44:36:16

Sprecher 3

Milla sagt, ich habe noch nie in der Schule geschummelt.

01:44:36:18 - 01:44:36:23

Sprecher 2

Huch!

01:44:36:23 - 01:44:40:22

Sprecher 1

Viel geschummelt. Viel. Aber kann man jetzt sagen.

01:44:40:24 - 01:44:44:06

Sprecher 3

Ich habe. Ich habe es Löschblatt genommen und danach verschwinden lassen?

01:44:44:06 - 01:44:45:24

Sprecher 2

Das ich habe. Ich habe.

01:44:45:24 - 01:44:54:17

Sprecher 4

Das Englischbuch direkt aufgeschlagen hingelegt gehabt und die Lehrerin hat es genommen, weil die direkt vor mir saß und habe nach selber nachgeschlagen und es mir wieder offen.

01:44:54:19 - 01:44:55:09

Sprecher 2

Hält.

01:44:55:11 - 01:45:10:10

Sprecher 3

Das schlimmste was ich machte, ich hatte. Ich hatte mal was im Federmäppchen bei einer Matheklausur in der Oberstufe und dann kommt der Lehrer zwar Referendar an, aber total nett und sagt Na Thomas, dann wollen wir bei dir jetzt mal gucken, wo du schon mal so nimmt meine Federmappe und wühlt da drin rum. Ich denke, das war's.

01:45:10:12 - 01:45:11:06

Sprecher 1

Hat er nicht gesagt.

01:45:11:06 - 01:45:11:16

Sprecher 3

Nicht gesehen.

01:45:11:16 - 01:45:13:06

Sprecher 2

Achtung, nicht dein oder.

01:45:13:06 - 01:45:15:07

Sprecher 3

Sich sehen wollen, Ich weiß es nicht, aber nicht gelernt.

01:45:15:07 - 01:45:15:15

Sprecher 1

Habe.

01:45:15:17 - 01:45:17:10

Sprecher 3

Ich habe zugespitzt sein Glück gehabt.

01:45:17:12 - 01:45:37:24

Sprecher 1

Ich hatte ja in Mathe den Mann meiner Cousine als Mathelehrer, der Paul. Hallo Paul und Heidi, meine beste Freundin, die war oder ist verdammt gut in Mathe. Ich war ja, ich habe eben gesagt Sprachen ist das einzige was ich kann bla bla Fächer. Darin war ich gut. Mathe, Physik, Chemie kannte mich mit Jahren. Ich habe keine Ahnung. Und dann saß ich da in meinen Klausuren und hatte nicht zu rechnen, weil ich sowieso keine Ahnung hatte.

01:45:37:24 - 01:45:54:00

Sprecher 1

Also hab ich immer gewartet, bis Heidi fertig ist. Dann haben wir unsere Klausurbögen getauscht und dann hat sie für mich einfach das gerechnet, dann wieder zurücktauschen abgegeben. Der Paul hat mir die jedes Mal mit einer fünf zurückgeben. Hatte ja nicht selber gerechnet. Siehe Heidi. Ich dachte er kann man nicht mal ein Auge zudrücken.

01:45:54:02 - 01:45:55:11

Sprecher 5

Hatte Heidi denn auch eine fünf?

01:45:55:13 - 01:45:57:03

Sprecher 1

Niemand. Die hat immer eine eins oder eine zwei?

01:45:57:03 - 01:46:00:08

Sprecher 5

Na ja, sonst hätte es mich nicht gewundert.

01:46:00:10 - 01:46:11:22

Sprecher 1

Mehr war der, der wusste der, der wusste die Nina. Das kann nicht sein, Das hat die Heidi gerechnet. Hätte. Aber geil, Er muss es ja eigentlich schon im Unterricht während der Klausur gemerkt haben. Und dann komm ich lass dir mal den Spaß, den Glauben, dass es.

01:46:11:22 - 01:46:16:09

Sprecher 2

Diesmal schafft, mit einer guten oder keine Ahnung.

01:46:16:11 - 01:46:22:00

Sprecher 3

Ich habe noch nie alleine laut vor dem Spiegel gesungen.

01:46:22:02 - 01:46:33:06

Sprecher 1

Wo habe ich nicht schon mal alleine gesungen? Im Auto spiegel, Spiegel vor dem Spiegel, in der Badewanne, im Habe ich Auto schon gesagt. Auch da hab ich schon gesagt, beim spazieren gehen mit dem Hund im Park lag.

01:46:33:06 - 01:46:36:00

Sprecher 3

Jetzt wäre die Chance, ein Podcast laut zu singen.

01:46:36:02 - 01:46:38:10

Sprecher 1

Wenn ich es könnte.

01:46:38:12 - 01:46:39:02

Sprecher 4

Thomas Ganz gut.

01:46:39:02 - 01:46:41:00

Sprecher 3

Das kannst du ja vom Spiegel im Auto offensichtlich auch nicht.

01:46:41:00 - 01:46:58:14

Sprecher 1

Aber ich habe ja mal also so fing ja meine Karriere mit dem Moderieren an, ich habe in ner Sport sbar in Köln, war donnerstags abends Karaoke und da fing praktisch das Moderieren bei mir an, da habe ich immer donnerstags abends Karaoke moderiert, Das heißt, ich bin ein Besitzer. Jordan Kogan und meldet euch an, hier sind die Listen, hier sind die Songs und dann haben sich die Leute.

01:46:58:14 - 01:47:16:03

Sprecher 1

Dann hatte ich irgendwann immer so 20 Anmeldungen und auf jeder Anmeldung oder stand drauf oder die Leute gaben sie bei mir ab und sagten ich möchte aber nicht als erstes singen. Also habe ich immer als erstes gesungen, und zwar Like a Prayer von Madonna, weil das ein einfacher Song ist, die ich halbwegs so singen konnte. Und danach kam dann noch mal 50.000 neue Anmeldung, weil die Leute dachten ja.

01:47:16:05 - 01:47:18:07

Sprecher 2

Sorry, also dann.

01:47:18:07 - 01:47:19:10

Sprecher 1

Kann ich ja auch singen.

01:47:19:12 - 01:47:34:07

Sprecher 3

Ich war im November mit lauter Amerikanern in Valencia in der Karaoke, aber und als Deutscher stehst lass die mal singen und die Amerikaner haben sie alle da angemeldet, alle stundenlang gesungen. Die sind total schmerzfrei. Ja.

01:47:34:09 - 01:47:35:01

Sprecher 2

Macht Spaß.

01:47:35:04 - 01:47:50:20

Sprecher 3

Ich habe ja in diesem Podcast letztes Jahr im Sommer mal Thomas Bühler, den Drei Sterne Koch, einer der besten Köche der Welt, ein wenig verschreckt damit, dass sie griechischer Wein gesungen haben. Nicht nur ihnen. Er war schuld, Er war schuld. Er hat das Thema ausgewählt. Er musste damit rechnen, dass ich das tue. Ich habe es getan. Ich habe noch nie etwas geklaut.

01:47:50:22 - 01:47:57:01

Sprecher 1

Stimmt nicht. Das ist ja schon ganz oft.

01:47:57:03 - 01:47:59:04

Sprecher 4

Zählt die Gläser bitte nach.

01:47:59:06 - 01:48:00:01

Sprecher 2

Oh.

01:48:00:03 - 01:48:04:20

Sprecher 3

Jetzt. Jetzt haben wir die Nachrichten, die wir brauchen.

01:48:04:22 - 01:48:05:18

Sprecher 3

Nina Moncada.

01:48:05:20 - 01:48:06:24

Sprecher 2

Ich bin. Ich bin.

01:48:06:24 - 01:48:08:08

Sprecher 3

Kleptoman.

01:48:08:10 - 01:48:08:23

Sprecher 2

So sieht es.

01:48:08:23 - 01:48:24:12

Sprecher 1

Aus. Ich überlege gerade. Also, ich weiß, dass ich mit fünf das allererste Mal geklaut habe. Jetzt kommt mir die ganze Geschichte raus. Und zwar ein Smiley. Aufkleber beim Eingang. Ja, aber ich glaube, da war mir gar nicht klar, dass das Klauen ist. Ich habe diesen Smiley Aufklebern im Laden oder gesagt Toll.

01:48:24:14 - 01:48:26:15

Sprecher 2

Weil wir einfach mit.

01:48:26:17 - 01:48:29:11

Sprecher 1

Das war glaube ich mein erster Diebstahl.

01:48:29:13 - 01:48:34:13

Sprecher 3

Ja, ich hatte letzte Woche fast geklaut im Supermarkt, als wir den Ursprung auch gekauft haben, da standen wir.

01:48:34:13 - 01:48:35:06

Sprecher 2

Das sind Ursprung.

01:48:35:06 - 01:48:49:06

Sprecher 3

Nein, wir standen an der Kasse. Und dann gibt es ja immer diese Kochhefte da, die da hängen zum Kochen, Sie, die es kochen. So, das sagte ich ja, nehmen wir das mal mit und steckte das sofort ein und sagte, man wolle es kostet aber Geld. Ich habe das ich gewusst. Ich dachte, Aldi kann man also mit dem, was sie da so rumliegen zum Mitnehmen.

01:48:49:06 - 01:48:58:24

Sprecher 3

Aber war gar nicht kosten. 6 € haben wir nicht genommen, war zu teuer. Ich habe noch nie Fanpost an ein Promi geschrieben.

01:48:59:01 - 01:49:23:05

Sprecher 1

Doch, habe ich an Jonathan Brandes. Gott hab ihn selig vor. Könnte ich wahrscheinlich nicht. Doch, doch. Ich wollte gerade sagen, seaQuest war so eine Serie in den 90er Jahren. In den war ich unfassbar verschossen. Ah, und du kannst er oder ihr kennt ihn vielleicht auch, wenn ich sie Kickers nicht kennt. Der hat Michael Ende. Unendliche Geschichte. Teil zwei.

01:49:23:07 - 01:49:39:16

Sprecher 1

Da war er noch recht jung. Da war ich auch schon in den Verschossen und dem habe ich in der Bravo war so eine Adresse in Amerika. Ich habe aber nie was zurückbekommen. Aber meine Freundin Claudia aus meiner Klasse, die war auch in den verschossen, die hat eine Autogrammkarte von ihm zurückbekommen.

01:49:39:18 - 01:49:40:09

Sprecher 2

Oder von seinen.

01:49:40:09 - 01:49:41:20

Sprecher 4

Keine Freunde, oder?

01:49:41:22 - 01:49:42:12

Sprecher 1

Nein, natürlich.

01:49:42:12 - 01:49:43:02

Sprecher 2

Nicht.

01:49:43:04 - 01:49:45:23

Sprecher 1

Mit dem Tag, wo sie gesagt hat, Ich habe eine gekriegt und. Okay, Alles klar.

01:49:45:23 - 01:49:50:06

Sprecher 4

Sie das ist mir so entfallen die sehr. Aber jetzt, wo das genannte so plötzlich wieder da.

01:49:50:10 - 01:49:56:23

Sprecher 1

Ich hatte sogar so eine richtige Mappe, wo ich dann alles aus der Bravo Popcorn und alles, was ich über den gefunden hat, an Schnipseln darin gesammelt haben.

01:49:57:00 - 01:49:58:00

Sprecher 2

Sie weiß.

01:49:58:02 - 01:49:59:07

Sprecher 3

Also, wie er Wulff die ganze.

01:49:59:07 - 01:50:24:01

Sprecher 4

Zeit, ja, im Moment zu der Zeit. Er Wulff gab es immer. Es war immer er Wulff oder nicht wieder seit wann und danke. Ich auch. Okay, also absolut nicht weil ich habe so nicht war aber immer der absolute Hit. Ich habe sogar mal eine Tonbandkassette bekommen von einem Klassenkameraden, weil er hatte das ich das aufgenommen und ich habe das damals das Board Du hast das Tonband Kassetten mit Night war da gibt man ja einfach so nebenbei laufen lassen ist mir scheißegal die Platte hören.

01:50:24:01 - 01:50:29:11

Sprecher 3

Ich wollte ja immer als Michael Jackson Amerika, Jackson als David, als David Hasselhoff wollte ich mal in die Schule gehen.

01:50:29:13 - 01:50:30:18

Sprecher 1

Da habe ich mich auch mal gefragt.

01:50:30:20 - 01:50:39:04

Sprecher 3

Dann habe ich eine Antwort bekommen. Wir haben schon gesagt, Wer wird Hasselhoff so Ja, ein Freund von mir, der ist heute DJ, der wollte als Peter Maffay gehen. Da bin ich zum Casting eigentlich nicht.

01:50:39:08 - 01:50:40:20

Sprecher 1

Nur zum Casting wurde ich auch eingeladen.

01:50:40:20 - 01:50:42:00

Sprecher 2

Es war Mädels, also en.

01:50:42:00 - 01:50:44:07

Sprecher 1

Vogue, Never gone gered.

01:50:44:09 - 01:50:47:07

Sprecher 2

Wir gerne. Gerrit Gl uber.

01:50:47:13 - 01:51:05:06

Sprecher 1

Aus. Und zwar mit meinen drei. Also meine Cousine und zwei meiner Freundin Shirin, Sarah, Mona und ich. Und wir waren bei dem Casting und wir hatten so richtig. Also davon gibt es auch Videoaufnahmen, wie wir das im Garten bei meiner Tante im Wohnzimmer üben, aber die ich glaube, wir sahen schon zu alt aus. Wir waren da elf, aber die meinten so wie Sanna schon irgendwie zu alt aus Fotos.

01:51:05:10 - 01:51:06:16

Sprecher 1

Das hätte ich auch gern gemacht.

01:51:06:18 - 01:51:11:08

Sprecher 3

Jetzt habe ich die Idee, wann du wiederkommst. Ich habe die Handynummer von Harry Schweinfurt.

01:51:11:10 - 01:51:12:11

Sprecher 1

Aber wir brauchen Mareike.

01:51:12:12 - 01:51:19:14

Sprecher 3

Mama, so haben wir einfach diese Holländer. Der hat garantiert ein kleines Land und hat garantiert die Handynummer von Mareike. Aber ich fragte nach Hermann und wir.

01:51:19:14 - 01:51:20:00

Sprecher 4

Verkleiden uns.

01:51:20:00 - 01:51:21:03

Sprecher 3

Alle. Und dann.

01:51:21:09 - 01:51:21:15

Sprecher 1

Ja.

01:51:21:21 - 01:51:24:18

Sprecher 3

Haben wir sie als Gast. Und wir drei treten als das auf, was wir immer schon mal sein.

01:51:24:18 - 01:51:26:13

Sprecher 4

Aber geil Rambo.

01:51:26:17 - 01:51:28:18

Sprecher 3

Wir machen unsere Mini privat Show selber hier.

01:51:28:18 - 01:51:30:12

Sprecher 2

Mein Podcast finde ich gut.

01:51:30:14 - 01:51:37:00

Sprecher 4

Ja mega geil. Okay, ich komme aus Inspektor Graben, aber wir sind nicht da.

01:51:37:00 - 01:51:38:20

Sprecher 1

Kannst du mal jemanden sagen, der auch singt?

01:51:38:20 - 01:51:41:07

Sprecher 2

Also das ist also das ist das Problem.

01:51:41:07 - 01:51:43:18

Sprecher 3

Er geht auch als Falco.

01:51:43:20 - 01:51:45:13

Sprecher 1

Wir ging das Lied von der Mini Playback schon.

01:51:45:13 - 01:51:47:19

Sprecher 2

Mal, nur war.

01:51:47:19 - 01:51:50:19

Sprecher 4

Es nicht so, ich kenne aber noch hier und jetzt schon lauter verschiedene.

01:51:50:21 - 01:52:03:22

Sprecher 3

Mit alle waren sie auch wenn einer nur gewinnen kann. Also Hallo, aber hallo, hier kommt jeder der was kann mal dran. Ich bin nie dran gekommen.

01:52:03:24 - 01:52:04:14

Sprecher 2

Ich trink darauf.

01:52:04:20 - 01:52:06:09

Sprecher 1

Wir sprechen dann noch mal mit Mareike AM Aber.

01:52:06:10 - 01:52:17:10

Sprecher 3

Ich habe ja, das macht das Problem. Wir ich schreibe, ich schreib Harry gleich. Wobei das gerade auf Kreuzfahrt hab ich gelesen ja auch wieder. Ich habe noch nie meine Follower verflucht.

01:52:17:12 - 01:52:20:11

Sprecher 1

Doch klar.

01:52:20:13 - 01:52:21:18

Sprecher 3

Anlassbezogen oder einfach.

01:52:21:18 - 01:52:25:00

Sprecher 2

So?

01:52:25:02 - 01:52:40:12

Sprecher 1

Ich überlege gerade also bestimmt schon mal ich. Mir fällt jetzt gar nicht so das Beispiel ein, aber manchmal kommen so Fragen, wo ich so denke. Wenn man sich die Story doch anguckt, dann muss ich das doch nicht noch mal irgendwie fragen. Das verstehe ich nicht. Aber die meisten sind ja sehr sweet und süß.

01:52:40:14 - 01:52:42:11

Sprecher 3

Ein einzigen Follower, den ich verfluche.

01:52:42:16 - 01:52:46:15

Sprecher 2

Warum muss Dietmar.

01:52:46:17 - 01:52:48:08

Sprecher 4

Er postet auch so unmögliche Sachen.

01:52:48:12 - 01:52:48:23

Sprecher 1

Jetzt hast du.

01:52:48:23 - 01:52:52:07

Sprecher 2

Recht, es.

01:52:52:09 - 01:52:55:19

Sprecher 4

Wir haben Ich bin auch sein einziger ist.

01:52:55:21 - 01:52:58:24

Sprecher 2

Ja alle alle meine Freunde. Aber immerhin.

01:52:59:01 - 01:53:10:20

Sprecher 3

Ich habe wir haben bei bei Ich habe noch nie, noch nie so viel erlebt wie heute. Inwiefern also das so gute Geschichten nachher reingepackt waren, sind ja kleptoman.

01:53:10:22 - 01:53:13:12

Sprecher 2

Miniplayback Spuck.

01:53:13:14 - 01:53:14:17

Sprecher 3

Ich hasse meine Follower, dass.

01:53:14:17 - 01:53:16:09

Sprecher 2

Alles drin ist, alles da.

01:53:16:11 - 01:53:18:00

Sprecher 3

Alles Clickbaiting.

01:53:18:00 - 01:53:20:02

Sprecher 2

Is das.

01:53:20:04 - 01:53:24:16

Sprecher 1

Was übrig verkauft kommt von der Waren.

01:53:24:18 - 01:53:26:03

Sprecher 3

Wahnsinn.

01:53:26:05 - 01:53:27:21

Sprecher 4

Ich finde, wir sind so weit.

01:53:27:21 - 01:53:28:09

Sprecher 3

Wir sind so weit.

01:53:28:11 - 01:53:30:07

Sprecher 4

Wir sind so weit. Wir kommen zu der Rubrik.

01:53:30:07 - 01:53:31:00

Sprecher 3

Wir sind so.

01:53:31:04 - 01:53:33:19

Sprecher 2

Zungenbrecher, nur um.

01:53:33:21 - 01:53:39:05

Sprecher 1

Zum Glück hab ich nicht so viel Wein getrunken.

01:53:39:07 - 01:53:48:03

Unbekannt

Der so und so meiner.

01:53:48:05 - 01:53:48:23

Sprecher 4

Der fängt an!

01:53:49:00 - 01:53:50:16

Sprecher 1

Speziell dafür muss ich Lipgloss auftragen.

01:53:50:19 - 01:53:52:09

Sprecher 4

Ich habe. Ich hab.

01:53:52:11 - 01:53:53:21

Sprecher 2

Geht es besser.

01:53:53:23 - 01:53:56:10

Sprecher 4

Also, ich habe für dich auf jeden Fall für mich. Ich habe für dich.

01:53:56:12 - 01:53:58:14

Sprecher 3

Ich habe ein ein fiesen.

01:53:58:16 - 01:54:00:03

Sprecher 2

So ich muss nur zuhören. Nicht nur.

01:54:00:04 - 01:54:04:08

Sprecher 4

Weil. Du kommst auch noch dran. Keine Sorge. Keine Sorge. Das ist keine Mitmachpodcast hier.

01:54:04:14 - 01:54:09:08

Sprecher 3

Aber du hattest ja gesagt, du bist Moderatorin. Was Sollte man? Ja auch in einem Brecher sprechen können.

01:54:09:08 - 01:54:09:24

Sprecher 2

Hat das gesagt?

01:54:10:01 - 01:54:15:09

Sprecher 3

Ich weiß. Ich erinnere mich nicht mehr. Lies doch mal die Eins, bitte.

01:54:15:11 - 01:54:18:08

Sprecher 1

Laut.

01:54:18:10 - 01:54:19:03

Sprecher 3

Erste Mal, dass jemand.

01:54:19:03 - 01:54:22:03

Sprecher 2

Diese Ja.

01:54:22:05 - 01:54:42:19

Sprecher 1

Es war einmal ein Mann, der hatte drei Söhne. Der eine hieß Schach, der andere hieß Schach. Chavez Rak. Der dritte hieß Schach. Chavez. Rak scha ko mini. Nun war da auch eine Frau, die hatte drei Töchter. Die eine hieß Sib die andere hieß se. Philipp, die dritte hieß.

01:54:42:22 - 01:54:46:10

Sprecher 2

Siebte zivile Sybille Zipfel.

01:54:46:12 - 01:54:57:04

Sprecher 1

Und Schach nahm die Sib und Shaka Wahre Rak nahm siebte Philipp und Schach. Shave rak Schachomini nahm 17 Philipp zur Frau. Was ist denn daran lustig, Leute?

01:54:57:06 - 01:55:03:10

Sprecher 4

Es ist. Es klingt so ein bisschen wie die Beschreibung, die du gerade vorhin Thomas gegeben hast, aber es man das super trotzdem.

01:55:03:12 - 01:55:04:24

Sprecher 1

Aber habt ihr das jetzt verstanden?

01:55:05:01 - 01:55:05:16

Sprecher 2

Ja.

01:55:05:18 - 01:55:06:12

Sprecher 3

Familienfehde.

01:55:06:18 - 01:55:08:10

Sprecher 2

Absolut gut. Absolut.

01:55:08:11 - 01:55:09:03

Sprecher 1

Aber das war doch.

01:55:09:06 - 01:55:10:13

Sprecher 2

Das war. Ja, das hast du gut gemacht.

01:55:10:13 - 01:55:13:21

Sprecher 1

Wo war denn jetzt hier der Zungenbrecher? Verstehe ich.

01:55:13:23 - 01:55:16:11

Sprecher 2

Da muss aber was Schwere raus. Raussuchen.

01:55:16:11 - 01:55:17:03

Sprecher 3

Natürlich.

01:55:17:03 - 01:55:21:07

Sprecher 4

Wir bekommen für Kiwi. Ja, ja.

01:55:21:09 - 01:55:37:21

Sprecher 5

Gib mal her. Wir tasten mitgebracht. Ein sehr schwer, sehr schnell zu sprechen. Der Spruch ist ein Schnellsprech. Spruch. Blaukraut bleibt Blaukraut. Braut und Brautkleid bleibt Brautkleid. Brautkleid bleibt Brautkleid. Blaukraut bleibt Blau kraut. Ein Dutzend nuscheln, ein Dutzend Dutzend noch schnell, Dutzende, Dutzende nuschelnd.

01:55:37:22 - 01:55:39:22

Sprecher 4

So, jetzt habe ich also richtig mal, also.

01:55:39:22 - 01:55:44:06

Sprecher 3

Ich weiß nicht, ob es zusammenhängt, aber seit Judith Rakers nicht mehr die Tagespresse richtig hat oder lange.

01:55:44:12 - 01:55:46:06

Sprecher 4

Es ist weg. Ich glaube auch, du hast jetzt.

01:55:46:06 - 01:55:48:08

Sprecher 5

Gerade paar mitgenommen, die immer über mir schwebte.

01:55:48:11 - 01:55:51:12

Sprecher 4

Ja, ja. Und du hast jetzt die prüfenden Augen hier von Nina jetzt gehört.

01:55:51:14 - 01:55:52:23

Sprecher 5

Verloren? Ja, Ja, ja.

01:55:53:00 - 01:56:17:24

Sprecher 4

Judith kommt zurück. Also. Normalerweise haut er die Dinge raus. Nicht wirklich zu sehen. Ach, du Schande. Sag mal, was machen zwölf zünftige Zipfelmütze? Zwerge, die auf zwölf Tannenzapfen saßen, aßen 222 blaue Zwetschgen. Als sie die 222 Zwetschgen gegessen hatten, sagte Zwerg Zwuckel zu Zwerg Zwockel mich zwickt im Bauch. Darauf antwortete Zwerg trocken zu Zwerg Zuck mich auch süß.

01:56:18:03 - 01:56:19:04

Sprecher 2

Die vor gut.

01:56:19:04 - 01:56:19:22

Sprecher 4

Spielende Tun.

01:56:19:22 - 01:56:22:18

Sprecher 5

Findet auch mal ein Korn. Sagt man ja nicht.

01:56:22:20 - 01:56:47:16

Sprecher 4

So für Thomas. Ich dachte mir, wir kehren noch einmal zurück zu der Folge mit Johannes King. Es gab diese wunderbaren. Weißt du, so spricht man die Worte aus. Ich glaube, die besten habe ich damals raus. Aber ich habe trotzdem mal ein paar zusammengesucht und bin mal gespannt, ob du da noch ein paar nicht kennst. So viel Spaß.

01:56:47:18 - 01:56:49:17

Sprecher 3

Ich kann sie alle nicht.

01:56:49:19 - 01:56:50:22

Sprecher 4

Okay, hau einfach nicht.

01:56:50:22 - 01:57:02:07

Sprecher 3

So lange muss er kein Ich muss sehr muss sehr. Ich kann es ja nicht sagen, was es ist muss ehe das zweite ist. Leute Ort Künstlers auch. Äh, dich Rotz da was? Rote Zeder.

01:57:02:09 - 01:57:07:12

Sprecher 2

Geil. Trotz Ehe. Da finde ich, es ist nicht.

01:57:07:14 - 01:57:12:12

Sprecher 3

Erblasser, äh, Ohren, gell? Den hat mir schon.

01:57:12:14 - 01:57:14:02

Sprecher 2

Röschen, Huf.

01:57:14:04 - 01:57:29:01

Sprecher 3

Scheiß Coverband, Wachstube. Stief, Engelchen. Ja, die, du Schlampe! Dietmar, Du Schlampe, du Schlampe!

01:57:29:01 - 01:57:29:23

Sprecher 4

Danke schön.

01:57:30:00 - 01:57:37:15

Sprecher 3

Die Gastrolle. Der Baum entasta Ein benebelt. Hau die Domorgel.

01:57:37:17 - 01:57:39:09

Sprecher 3

Die in Dienststelle.

01:57:39:11 - 01:57:40:03

Sprecher 2

Krass.

01:57:40:05 - 01:57:41:10

Sprecher 3

Ich habe Indien Stellung gelesen.

01:57:41:11 - 01:57:44:01

Sprecher 2

Richtig?

01:57:44:03 - 01:57:44:22

Sprecher 3

Timo Boll?

01:57:44:23 - 01:57:46:15

Sprecher 2

Ja, Da.

01:57:46:17 - 01:57:50:08

Sprecher 4

Er steht Timo bei Robert.

01:57:50:10 - 01:57:52:17

Sprecher 3

Ja, Da ist er wieder. Der Klassiker. Der Enterbender.

01:57:52:19 - 01:57:54:16

Sprecher 4

Ja, es ist egal. Es ging. Er hat sich so.

01:57:54:18 - 01:58:06:19

Sprecher 3

Herzlich bepisst vor Lachen wegen enterbender, enterbender Weißen. Das da der Enterbender und die Versendung. Da habe ich damals Versendung gelesen. Richtig. Was hab ich immer gemacht?

01:58:06:19 - 01:58:08:09

Sprecher 1

War irgendwas mit wach? Was war das?

01:58:08:10 - 01:58:12:04

Sprecher 3

Wachstube in der Mitte steht ist.

01:58:12:06 - 01:58:13:05

Sprecher 4

Kannst gerne auch noch mal lesen.

01:58:13:07 - 01:58:18:05

Sprecher 2

Ja, Backstube war bestimmt das Bett.

01:58:18:05 - 01:58:20:16

Sprecher 3

Das ist Wachstube und Wachstube in einem.

01:58:20:18 - 01:58:23:03

Sprecher 4

Da gibt es immer immer so mögliche Lösungen.

01:58:23:05 - 01:58:24:14

Sprecher 1

Kommt immer auf die Perspektive.

01:58:24:14 - 01:58:27:12

Sprecher 2

So richtig, So ist das schön.

01:58:27:18 - 01:58:32:08

Sprecher 4

Gut, gut, Es macht ganz toll. Ja, es macht echt Spaß.

01:58:32:10 - 01:58:32:22

Sprecher 2

Ja.

01:58:32:24 - 01:58:35:01

Sprecher 1

Was war das jetzt für ein Ausatmen?

01:58:35:03 - 01:58:41:07

Sprecher 3

Ich bin da. Ich bin bald. Ich bin mal Stephan. Jetzt glaube, ich, war das alles hat ein Ende. Nur die Wurst hat zwei. Leider auch jeder Podcast.

01:58:41:07 - 01:58:42:17

Sprecher 1

Da sind wir schon am Ende. Es ist.

01:58:42:17 - 01:58:42:24

Sprecher 3

Leider.

01:58:42:24 - 01:58:44:01

Sprecher 2

Ganz jetzt ohne.

01:58:44:01 - 01:58:45:05

Sprecher 1

Witz, das war was wir sind.

01:58:45:08 - 01:58:46:10

Sprecher 3

Wir sind mal bei zwei Stunden.

01:58:46:10 - 01:58:50:06

Sprecher 1

Ernsthaft kommt mir null so vor. Das ist ein Kompliment an euch. Wirklich?

01:58:50:06 - 01:58:54:13

Sprecher 3

Überhaupt nicht. Und das heißt, wir müssen also nicht weitermachen heute, sondern wir müssen wieder machen.

01:58:54:13 - 01:58:55:06

Sprecher 4

Ja.

01:58:55:08 - 01:58:58:11

Sprecher 3

Weil wir sind nicht fertig. Das hat man heute gemerkt, wenn noch so viel zu.

01:58:58:11 - 01:59:00:21

Sprecher 1

Besprechen, Ich muss doch noch aufzählen, was alles geklappt hat.

01:59:00:21 - 01:59:03:07

Sprecher 2

Und ja.

01:59:03:09 - 01:59:06:17

Sprecher 1

Mindestens viele Leichen im Keller. Hab Freunde.

01:59:06:19 - 01:59:06:24

Sprecher 2

Haben.

01:59:06:24 - 01:59:09:00

Sprecher 3

Müssen, auch noch mal gute Weine trinken.

01:59:09:02 - 01:59:31:13

Sprecher 4

Hat das auf jeden Fall wollen Den ersten Nina was aber auch wirklich hier so für uns durch also für mich weil ich habe ja wirklich und wir beide haben ja viel recherchiert und geguckt einfach was gibt es über dich zu erfahren. Und ich bin der Meinung, wir haben heute so viel neue Dinge von dir einfach mitbekommen, die es so nicht gibt.

01:59:31:13 - 01:59:37:08

Sprecher 4

Im Netz, oder? Bisschen stolz drauf kann man schon sagen. Also, dass das.

01:59:37:10 - 01:59:39:07

Sprecher 1

Heute habt ihr mir ein paar Sachen entlockt.

01:59:39:12 - 01:59:42:00

Sprecher 4

Ja, finde ich es total schön. Nein, es ist total.

01:59:42:00 - 01:59:42:16

Sprecher 2

Schön du.

01:59:42:16 - 01:59:44:15

Sprecher 1

Gala in Touch und so, die freuen sich auch alle.

01:59:44:20 - 01:59:45:16

Sprecher 3

Wir schicken den das alles.

01:59:45:21 - 01:59:46:17

Sprecher 2

Na nee.

01:59:46:22 - 01:59:49:20

Sprecher 1

Davon leben die ja alle. Daraus können die ihre ein ganzes Interview machen.

01:59:49:21 - 02:00:05:02

Sprecher 4

Aber mal ganz ernsthaft also diese ganzen also weil es wirklich gerade wenn man so in der Öffentlichkeit steht und von denen wir gerade gesprochen haben und du gerade benannt hast und da gibt es noch haufenweise wie viel Freude ist eigentlich dabei, wenn man da so Sachen über sich liest?

02:00:05:04 - 02:00:23:22

Sprecher 1

Es kommt ja immer drauf an, es ist ja so ein Geben und Nehmen. Man freut sich ja auch oft, wenn man in der Presse stattfindet und seine Geschichte platzieren kann. Ich muss ganz ehrlich sagen, so als diese ganze Iran Revolution losging, war ich ja auch sehr froh, dass auch nicht nur eben die Nachrichtenportale, sondern eben auch so Klatschblätter nenne ich es mal oder Unterhaltungsblätter gesagt haben.

02:00:23:22 - 02:00:41:08

Sprecher 1

Da berichten wir drüber, was ja toll ist, weil du ja dann auch noch mal Leute einsammelt, die das sonst nicht mitbekommen. Also es ist schon ein Geben und Nehmen. Manchmal hast aber halt auch Pech und dann kommen so Sachen raus, die hätte man gerne privat behalten, aber das es gehört halt mit dazu. Ich kann euch aber eine letzte lustige Geschichte erzählen.

02:00:41:08 - 02:00:59:18

Sprecher 1

Da saß ich nämlich bei der Pediküre. Ja, sie wissen wir, Füße, Nägelchen schön machen und so und dann liegen ja immer diese dieser Zeitschriften und Magazine rum und ich habe rumgeblätter und es gab eine Doppelseite, so die peinlichsten Auftritte auf dem Red Carpet. Ich weiß nicht mehr, was das erste war. Ich guckte so durch. So auch Gorton nahe der arme, Ohr, die Arme.

02:00:59:20 - 02:01:18:13

Sprecher 1

Und dann sehe ich eine Frau, die hat auf dem Red Carpet, der das. Das Unterkleid von ihrem Kleid ist, hoch gerutscht, das heißt der halbe Hintern hängt raus und sie versucht noch irgendwie das runter zu kippen. Ach, oh Gott, ist das peinlich. Der halbe Hintern. Oh Gott, die Arme! Warte, Lass mal lesen. Wer ist denn das? Nina.

02:01:18:15 - 02:01:28:24

Sprecher 2

Was war ich? Das? Ich bin gestorben. Ist also in diesem Laden. Und ich wirklich zu sagen. Nein. O mein Gott! Wer dieses Foto.

02:01:29:01 - 02:01:33:22

Sprecher 1

Also ja, auch so was gibt es. Jetzt könnt ihr mal suchen gehen. Ich glaube, das findet man auch irgendwo im Netz. Das Bild.

02:01:33:24 - 02:01:34:24

Sprecher 4

Da ist es so unbestimmt.

02:01:34:24 - 02:01:35:13

Sprecher 3

Gewesen darin.

02:01:35:13 - 02:01:36:19

Sprecher 4

Nein, nein, nein, nein. So, da.

02:01:36:20 - 02:01:38:08

Sprecher 2

Kommen wir doch nicht alles so.

02:01:38:08 - 02:01:39:24

Sprecher 4

Tief wollen wir gar nicht wirklich.

02:01:40:00 - 02:01:41:11

Sprecher 3

Man macht nur Textrecherche.

02:01:41:13 - 02:01:44:19

Sprecher 4

Richtig. Bilder gibt es hier nicht. Ganz genau.

02:01:44:21 - 02:01:48:12

Sprecher 3

Nein, Wir wollen eine Beschreibung von Nina Riva Beschreibung.

02:01:48:12 - 02:01:50:00

Sprecher 4

Ja, genau. Genau.

02:01:50:04 - 02:01:50:19

Sprecher 2

Das heißt, das.

02:01:50:22 - 02:02:02:05

Sprecher 4

Was auf bei uns ist, ist immer so, dass am Ende der Gast einmal noch mal die drei Beine beschreibt. Auf eine andere Art und Weise nämlich. Hast du nie einen Gedanken dazu gehabt? Ja, ja, dann.

02:02:02:07 - 02:02:13:21

Sprecher 3

Äh. Wenn du diese drei Weine, die du jetzt getrunken hast, Prominenten zu sortieren müsstest, wer wäre welcher Wein?

02:02:13:23 - 02:02:16:11

Sprecher 3

Gut fürs klingt Beide waren.

02:02:16:13 - 02:02:17:18

Sprecher 1

Das war der Erste.

02:02:17:20 - 02:02:19:11

Sprecher 3

Das war genau der Puccini.

02:02:19:16 - 02:02:20:23

Sprecher 4

Das volle Glas.

02:02:21:00 - 02:02:22:23

Sprecher 2

Genie. Der.

02:02:23:00 - 02:02:32:00

Sprecher 3

Aber eigentlich steht er für Bernd Mühlnickel. Aber natürlich ist es kein Prominenter. Mein Vater, soweit ich weiß. Insofern nehme ich mal an.

02:02:32:02 - 02:02:34:03

Sprecher 1

Italiener war das.

02:02:34:05 - 02:02:35:17

Sprecher 5

Also da kommt jetzt jemand, den sie nicht magister.

02:02:35:17 - 02:02:39:20

Sprecher 3

Dann sag einfach mal zu dem mich.

02:02:39:20 - 02:02:41:01

Sprecher 1

Ich hätte jetzt George Clooney.

02:02:41:01 - 02:02:42:14

Sprecher 2

Gesagt.

02:02:42:16 - 02:02:46:23

Sprecher 3

Das ist eine sehr, sehr gute Beschreibung für den Wein. Wie würdest du deinen beschreiben? Den Ursprung von.

02:02:46:23 - 02:02:47:23

Sprecher 2

Schneider.

02:02:48:00 - 02:02:49:24

Sprecher 1

Warte, lass mich noch mal kurz.

02:02:50:01 - 02:02:54:10

Sprecher 2

Nichts mehr trinken.

02:02:54:12 - 02:02:55:15

Sprecher 1

Helen Mirren.

02:02:55:17 - 02:02:58:05

Sprecher 2

Oh.

02:02:58:07 - 02:03:04:09

Sprecher 1

Und die hat Weiße so alter Weisheit Ausstrahlung? Ja, Helen Mirren ist für mich Ursprung.

02:03:04:12 - 02:03:12:10

Sprecher 3

Und bei Dietmar böte sich ja Otto Waalkes an, aber sag wie was anderes.

02:03:12:12 - 02:03:16:11

Sprecher 1

Wie war das noch mal mit Sporttasche? Irgendwie. Dieter Bohlen.

02:03:16:13 - 02:03:19:00

Sprecher 2

Und.

02:03:19:02 - 02:03:22:20

Sprecher 3

Auch wenn du für dich ein Ranking machen müsste, welcher Welcher Wein heute der Beste war.

02:03:22:20 - 02:03:25:01

Sprecher 2

Es Kerlen. Talents gewonnen. Gewonnen.

02:03:25:03 - 02:03:27:13

Sprecher 3

Hast du ein Platz? Zwei. Wenn es einen kopieren müsste.

02:03:27:14 - 02:03:29:02

Sprecher 1

Ja, mit George George.

02:03:29:02 - 02:03:33:24

Sprecher 3

Und auf Platz drei ist Dieter. So, dann haben wir die da auch. Ich finde, das ist eine faire Bewertung.

02:03:34:00 - 02:03:39:03

Sprecher 4

Die hängt auch mit der zweiten.

02:03:39:05 - 02:03:40:21

Sprecher 3

Die macht man halt mit. Einfach Pech.

02:03:40:23 - 02:03:44:09

Sprecher 4

Ja, es ist halt so, das Leben ist hart, aber ich nehme es.

02:03:44:10 - 02:03:45:10

Sprecher 1

Man kann, ich immer kommt.

02:03:45:10 - 02:03:49:22

Sprecher 4

Nein, nein, ich bin es normalerweise gewohnt zu gewinnen. Aber ich gebe auch gern mal die Bar.

02:03:49:22 - 02:03:51:00

Sprecher 3

Ich möchte mich jetzt von dir verabschieden.

02:03:51:04 - 02:03:52:17

Sprecher 4

Tschüss. Tschüss.

02:03:52:19 - 02:03:54:04

Sprecher 3

Sebastian. Von dir mit. Ich auch.

02:03:54:06 - 02:03:55:20

Sprecher 5

Danke. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Gut, dass.

02:03:55:20 - 02:03:56:22

Sprecher 3

Er dabei war. Ja.

02:03:56:24 - 02:03:58:06

Sprecher 4

Finde ich auch gut, dass jemand Nahrung.

02:03:58:06 - 02:03:59:05

Sprecher 1

Darf ich das auch noch mal.

02:03:59:07 - 02:04:00:00

Sprecher 3

Darf Und du darfst es.

02:04:00:00 - 02:04:00:05

Sprecher 2

Gleich.

02:04:00:06 - 02:04:06:18

Sprecher 3

Also bei uns hat ja bei uns hat.

02:04:06:20 - 02:04:10:12

Sprecher 2

Ich auch. Glaube ich euch auch.

02:04:10:14 - 02:04:33:18

Sprecher 3

Bei uns hat der Gast immer die letzten Worte deshalb deshalb Deshalb hab ich die beiden Jungs schon mal rausgeschossen und Nina, das war eine sensationell gute Folge. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Große Freude. Du bist ein unfassbar sympathischer, fröhlicher Mensch und das macht so viel Spaß, mit dir zu reden. Ich würde gern noch fünf Stunden weitermachen. Das machen wir einfach in einer weiteren Folge, wenn Mareike Amaro auch mit am Tisch sitzt und wir singen alle Das ist wird, das wird sogar.

02:04:33:20 - 02:04:43:00

Sprecher 3

Vielen Dank, dass du zu uns nach Berlin gekommen bist. Extra und dir das erste Mal deinem Leben rein Podcast angetan hast. Ich hoffe das zweite Mal wenn du es dir antust, ist bei uns wieder.

02:04:43:02 - 02:04:44:16

Sprecher 1

Wenn schon, denn schon.

02:04:44:18 - 02:04:49:17

Sprecher 3

Wir wünschen dir alles Gute und alles Glück der Welt. Vielen Dank, dass du da warst. Jetzt kommt deine letzten Worte.

02:04:49:19 - 02:05:13:19

Sprecher 1

Vielen lieben Dank für diese Einladung. Es kam mir absolut null Komma gar nicht vor, als wäre ich jetzt seit zwei Stunden bei euch, sondern eher wirklich wie eine halbe 3/4 Stunde. Es war so kurzweilig, es hat so Spaß gemacht. Vielen lieben Dank. Ich habe viel gelacht und ich nehme viel mit und hoffentlich bis zum nächsten Mal.

02:05:13:21 - 02:05:17:22

Sprecher 3

Dieser Podcast wird produziert von Asghar Berlin.

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